Aktuelle Mitteilungen des Amtes für Chancengleichheit

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Sechs Menschen stehen vor orangefarbenen Roll-Ups.
Linda Tinio-Le Douarin, Stellvertretende Leitung
der Sektion „Inclusion, Rights and Intercultural
Dialogue“ (Inklusion, Rechte und interkultureller
Dialog), UNESCO (zweite von rechts)
Clare Hart, Vizepräsidentin von Montpellier
Méditerranée Métropole & Delegierte für
internationale Angelegenheiten und europäische
Zusammenarbeit, Stadträtin von Montpellier (Links von Herrn OB)
Benedetto Zacchiroli, ECCAR Präsident, Stadt Bologna (rechts von Herrn OB) (Foto: Pohl)
Meldung vom 30. September 2024

Erfolgreicher Abschluss der ECCAR Generalkonferenz 2024 in Heidelberg

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) hat ihre Generalkonferenz 2024 in Heidelberg mit einem starken Signal des Zusammenhalts und der Entschlossenheit beendet. Unter dem Motto „Don’t let Europe go backwards!“ kamen über 270 Vertreterinnen und Vertreter aus europäischen Kommunen, zivilgesellschaftlichen Organisationen, internationalen Fachgesellschaften und Einrichtungen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zusammen, um konkrete Maßnahmen gegen Rassismus und Impulse für inklusive Stadtentwicklung zu diskutieren.
Ein Mann trägt traditionelle Kleidung.
Gianni Jovanovic, Aktivist und Performer, kämpft als Kind einer Roma-Familie und homosexueller Mann seit Jahren gegen Rassismus und Vorurteile. Bei „Empower Democracy“, der Langen Nacht der Demokratie“ am 2. Oktober 2024, ist er Gastredner. (Foto: Gianni Jovanovic/ Carolin Windel)
Meldung vom 25. September 2024

„Lange Nacht der Demokratie“ am 2. Oktober feiert Kompetenznetz Plurales Heidelberg

Unter dem Motto „Empower Democracy!“ lädt das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg gemeinsam mit Mosaik Deutschland e. V. im Rahmen der ersten „Langen Nacht der Demokratie“ zur Jubiläumsfeier des Kompetenznetz Plurales Heidelberg ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 2. Oktober 2024, ab 18.30 Uhr im Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, statt. Um 21 Uhr beginnt dort die „Plurality Party“. Der Eintritt ist kostenfrei. Das Programm des Abends will das Empowerment derjenigen in den Fokus rücken, deren Erfahrungen und Perspektiven noch wenig Sichtbarkeit in Heidelberg erfahren, und lädt mit Musik, interaktiven Formaten, Vorträgen und Diskussionen dazu ein, die zahlreichen Initiativen und Projekte kennenzulernen, die sich für eine plurale Demokratie in Heidelberg engagieren.
Beschreiten mit „Housing First“ neue Wege gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Heidelberg (hinten von links): Angelika Haas-Scheuermann (Amt für Soziales und Senioren), Matthias Meder (SKM), Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Heidi Farrenkopf (Evangelische Stadtmission) und das Housing-First-Team (vorne von links): Nina Marx, Lea Schwab und Michaela Delius. (Foto: Peter Dorn)
Beschreiten mit „Housing First“ neue Wege gegen Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Heidelberg (hinten von links): Angelika Haas-Scheuermann (Amt für Soziales und Senioren), Matthias Meder (SKM), Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Heidi Farrenkopf (Evangelische Stadtmission) und das Housing-First-Team (vorne von links): Nina Marx, Lea Schwab und Michaela Delius. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 19. September 2024

„Ein Schloss für alle!“: Mit griffigem Slogan und motiviertem Team startet „Housing First“

Zuerst eine eigene Wohnung beziehen, danach das Leben wieder in den Griff kriegen – das ist das Konzept von „Housing First“ für wohnungs- und obdachlose Menschen. Als einer von sechs Standorten in Baden-Württemberg erprobt Heidelberg ergänzend zu den bisherigen Angeboten der Wohnungslosenhilfe das ursprünglich aus den USA stammende Konzept zunächst bis Ende 2026. Betroffene erhalten eine eigene Wohnung ohne Vorbedingungen und mit unbefristetem Mietvertrag als Sprungbrett in ein „normales“ Leben. Mit dem griffigen Slogan „Ein Schloss für alle“ wirbt das Projekt-Team jetzt für Aufmerksamkeit in der Stadt. Bei einem Pressegespräch am Mittwoch, 18. September 2024, im Karl-Klotz-Haus hat Bürgermeisterin Stefanie Jansen mit den beiden Projektträgern – dem SKM katholischer Verein für soziale Dienste Heidelberg und der evangelischen Stadtmission Heidelberg – das Konzept von Housing First vorgestellt. Vermieterinnen und Vermieter, die Interesse haben, das Projekt zu unterstützen, können sich ab sofort beim Heidelberger Housing-First-Team melden.
Vertritt die Interessen von mehr als 20.000 Menschen mit Behinderungen: Der neugewählte Beirat von Menschen mit Behinderungen.
Vertritt die Interessen von mehr als 20.000 Menschen mit Behinderungen: Der neugewählte Beirat von Menschen mit Behinderungen. (Foto: Oliver Uhrig)
Meldung vom 19. September 2024

Für ein inklusives Heidelberg

In der konstituierenden Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Montag, 16. September 2024, haben die Mitglieder erneut Czeslaus Mandalka zum Vorsitzenden gewählt. Der 42-jährige Projektmanager in der IT war bereits in der vergangenen Legislaturperiode Vorsitzender des Gremiums. Erste stellvertretende Vorsitzende ist künftig Heike Stahlmecke. Daniel Hane wurde zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Beide waren ebenfalls bereits im Vorstand des bmb ehrenamtlich tätig. Oberbürgermeister Eckart Würzner hatte zuvor den Mitgliedern, die künftig nicht mehr im Gremium mitarbeiten, für ihr wichtiges Engagement gedankt. Besonders würdigte er den jahrelangen Einsatz von Ralf Baumgarth, der an der Gründung des bmb 2008 maßgeblich beteiligt war und dem Gremium als Mitglied der ersten Stunde wichtige Impulse geben konnte.
Eine Gruppe von etwa 30 Menschen steht vor dem Rathaus.
Wollen gemeinsam Handlungsempfehlungen gegen Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus erarbeiten: die Mitglieder des Runden Tisches gegen Rassismus. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 18. September 2024

Heidelberg gründet „Runden Tisch gegen Rassismus“

Um aktiv gegen Rassismus, Antiziganismus und Antisemitismus vorzugehen, hat die Stadt Heidelberg einen „Runden Tisch gegen Rassismus“ initiiert, an dem Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung regelmäßig zusammenkommen. Am Runden Tisch sollen künftig anhand verschiedener Themenschwerpunkte, Handlungsempfehlungen für die Kommune erarbeitet werden – und so Rassismus auch strukturell bekämpft werden. „Die Wichtigkeit des Arbeitsgremiums haben nicht zuletzt auch die jüngsten rassistischen und antisemitischen Übergriffe sowie kontinuierlich steigende Fallzahlen bei Beratungsstellen deutlich gemacht“, sagte Bürgermeisterin Stefanie Jansen bei der Gründungssitzung am Dienstag, 17. September 2024.
Eine Gruppe von Menschen steht mit einem orangenen Plakat auf einer Brücke
„Don’t let Europe go backwards”: Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus feiert vom 23. bis 25. September ihr 20. Jubiläum in Heidelberg und diskutiert lokale Strategien zum Schutz vor Diskriminierung.(Foto: Joe Pohl)
Meldung vom 10. September 2024

„Don't let Europe go backwards“: Gemeinsamer Einsatz europäischer Städte gegen Rassismus

Seit 20 Jahren entwickeln europäische Kommunen in einer Städtekoalition gemeinsam lokale Strategien gegen Rassismus. Vom 23. bis 25. September 2024 ist Heidelberg Gastgeberin der Generalkonferenz zum 20. Jubiläum der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR). Mit dem Konferenz-Motto „Don't let Europe go backwards“ verweist die Städtekoalition auf die Gefahr des wachsenden Rechtsextremismus in Europa. Vertreterinnen und Vertreter aus über 100 europäischen Kommunen, von Menschenrechtsorganisationen und führenden Forschungseinrichtungen wollen ein klares Signal für die Wahrung der Menschenrechte in Europa senden. Mit der Konferenz feiert die Stadt Heidelberg gleichzeitig ihre zehnjährige Mitgliedschaft im Städtenetzwerk. Im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg ist derzeit auch die Geschäftsstelle der ECCAR angesiedelt. Tagungsort ist das Kulturzentrum Karlstorbahnhof.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. September 2024

Ein queeres Zentrum für die Rainbow City

Mit einer Feier öffnet am Samstag, 14. September 2024, um 18 Uhr der Queer Space Heidelberg am Karlstor 1 zum ersten Mal seine Türen für die Öffentlichkeit. Damit erhält die Rainbow City Heidelberg in den Räumen des ehemaligen Karlstorkinos in der Altstadt ihr erstes queeres Zentrum. Der „Queer Space Heidelberg“ soll ein Raum sein, der mit vielfältigen, generationsübergreifenden Angeboten täglich niedrigschwellig Möglichkeiten zur Begegnung bietet. Zur Eröffnung des Queer Space spricht Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Ein vielfältiges Programm umrahmt die Eröffnungsfeier. Träger der neuen Einrichtung ist der Queer Space Heidelberg e. V. Der Trägerverein hat sich aus dem Queeren Netzwerk Heidelberg entwickelt – ein Zusammenschluss von Heidelberger Initiativen, die sich für die Anerkennung von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt einsetzen.
Sechs Menschen stehen vor einem Gebäude neben einem orangefarbenen Roll-up in der Sonne
Die Kompetenzagentur der Jugendagentur Heidelberg unterstützt benachteiligte Jugendliche (v.l.): Jenny Li (Team Kompetenzagentur), Caroline Smout (Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg), Projektteilnehmer Nemat, Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Projektteilnehmerin Natalie und Bettina Kolbe (Team Kompetenzagentur) (Foto: Philipp Rothe).
Meldung vom 29. August 2024

Starkes Team unterstützt junge Menschen bei der sozialen und beruflichen Integration

In wenigen Tagen startet das Ausbildungsjahr 2024/2025. Auch in diesem September werden viele junge Menschen in Heidelberg eine Ausbildung beginnen und ins Berufsleben einsteigen. Trotz allgemein guter Perspektiven am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt schaffen nicht alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen den Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit, weil sie sich in schwierigen Lebenslagen befinden. Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, besuchte deshalb am 27. August 2024 auf ihrer Sommertour das Projekt „Kompetenzagentur“ der Jugendagentur Heidelberg in deren Büro in der Weststadt. Die „Kompetenzagentur“ bietet benachteiligten jungen Menschen vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten und ermöglicht damit Chancen auf eine berufliche Perspektive und gleichberechtigte soziale Teilhabe. Seit 2007 konnten mit der Kompetenzagentur circa 600 besonders benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene bei der sozialen und beruflichen Integration unterstützt werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. August 2024

Barrierefrei wohnen: Stadt Heidelberg fördert individuellen Wohnungsumbau und Geschoss-Neubau mit bis zu 50.000 EUR pro Maßnahme

Wohnen ohne Barrieren gehört zum modernen Wohnstandard. Besonders zu schätzen wissen diesen Standard alle, die nicht in vollem Maße mobil sein können. Sei es im Alter oder mit einem Handicap, das von Geburt an, durch Krankheit oder einen Unfall besteht. Mit dem Programm „Barrierefreie Lebenslaufwohnungen“ fördert die Stadt Heidelberg den barrierefreien Neubau und Anpassungen von Wohnungen im Bestand, damit sie ein Leben lang genutzt werden können. Damit ist die Stadt Heidelberg eine der wenigen Städte in Baden-Württemberg, die eine eigene kommunale Förderung für barrierefreies Wohnen anbietet und das bereits seit dem Jahr 2006. Ziel des Programms ist, die Anzahl dieser Wohnungen zu erhöhen und Barrieren weiter zu reduzieren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. August 2024

Wer wird „Rampen-Coach“?

In vielen Geschäften können Menschen im Rollstuhl, mit Kinderwagen oder Rollator nicht einkaufen, weil Treppen oder Schwellen für sie eine zu große Hürde sind. Das soll sich mit dem Projekt „Hürdenlos rein“ und dem Einsatz mobiler Rampen verändern. Die Heidelberger Behindertenbeaufragte Christina Reiß wirbt dafür seit einigen Jahren in den Heidelberger Geschäften. Doch durch die Corona-Pandemie ist das Projekt zwischenzeitlich ins Stocken geraten. Jetzt hofft die Behindertenbeauftragte auf kontaktfreudige Mitstreiterinnen und Mitstreiter ab 18 Jahren, die gerne einen Beitrag für mehr Barrierefreiheit leisten und sich ehrenamtlich als „Rampen-Coach“ engagieren möchten. Die Rampen-Coaches werben aktiv für den Einsatz mobiler Rampen in Heidelberger Geschäften und Lokalen.
Zwei ältere Menschen mit Handy und Tablet
Bei der „Eingeloggt!“-Woche im November sollen ältere Menschen mit der digitalen Welt in Berührung kommen. Die Stadt sucht noch weitere Anbieter, die Lust haben, dafür Workshops, Vorträge oder andere Formate anzubieten. (Foto: Körber-Stiftung/Bente Stachowske)
Meldung vom 23. Juli 2024

Wer bringt älteren Menschen die digitale Welt näher?

Vom 11. bis 17. November 2024 wird in Heidelberg die Aktionswoche „Eingeloggt! Heidelberg“ stattfinden. Ziel der Aktionswoche ist es, älteren Menschen einen Zugang zur digitalen Welt zu bieten, in dem diese digitale Technik kostenlos ausprobieren können, Informationen erhalten und erfahren, wo es Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für ihre Fragen gibt. Für die „Eingeloggt!“-Aktionswoche sucht die Stadt noch weitere Akteurinnen und Akteure.
Menschen, die vor einem Graffiti sitzen
Wollen junge Menschen mit Migrationsgeschichte stärken: Dr. Antony Pattathu (1.v.l.) vom Amt für Chancengleichheit und Projektleiterin Zehra Tuzkaya (Mitte) mit den „Facilitators“ Mahtab Farahani, Sefa Yeter und Ben Djavid. (Foto: Joe Pohl)
Meldung vom 15. Juli 2024

Neuer Treffpunkt für junge Menschen mit Migrationsgeschichte in Heidelberg

In Heidelberg startet unter dem Titel „Bridges of Empowerment“ ein neues Projekt des städtischen Amts für Chancengleichheit in Kooperation mit Mosaik Deutschland e.V: Im Gebäude des ehemaligen Karlstorbahnhofes, Am Karlstor 1, in der Altstadt wird es ab sofort einen Raum geben, in dem sich junge Menschen selbstbestimmt und kreativ mit Erfahrungen auseinandersetzen können, die ihre Migrationsbiografie oder Rassismus betreffen. Im Zentrum steht Hip-Hop als künstlerisches Mittel. „Mit ‚Bridges of Empowerment‘ haben wir einen weiteren wichtigen Baustein für ein gleichberechtigtes Miteinander in unserer Stadt. Hier finden junge Menschen mit Migrationsgeschichte einen Ort der Stärkung, der Zugehörigkeit und der aktiven Mitgestaltung“, sagt Bürgermeisterin Stefanie Jansen.
Drei Männer, die Instrumente spielen
Begleitet den Empfang zu „Dreaming Jewish-Muslim Futures“ musikalisch: Die Orientalische Musikakademie Mannheim, begleitet von Amnon Seelig, Kantor der jüdischen Gemeinde Mannheim. (Foto: privat)
Meldung vom 10. Juli 2024

Aktionstag und Empfang am 21. Juli: „Dreaming Jewish-Muslim Futures“

Jüdische und muslimische Menschen sowie weitere Partnerinnen und Partner miteinander ins Gespräch zu bringen – das ist Ziel des neuen Begegnungsformats „Aufbruch“ der Jüdisch-Muslimischen Kulturtage (JMKT) in Heidelberg. Das Format bietet das ganze Jahr über ein vielfältiges Kultur- und Begegnungsprogramm. Am Sonntag, 21. Juli 2024, laden das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, die Muslimische Akademie Heidelberg sowie das Kulturzentrum Karlstorbahnhof im Rahmen von „Aufbruch“ zu einem Aktionstag mit anschließendem Empfang im Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3, ein.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Juli 2024

Unterstützung gemeinschaftlicher Wohnprojekte

Gemeinschaftliches Wohnen ist eine Lebensform, die immer beliebter wird: In Heidelberg gibt es derzeit elf Wohnprojekte, in denen über 400 Erwachsene und Kinder leben. Ein weiteres Projekt ist in der Umsetzungsphase, zwei Projekte sind im Entstehen, die Tendenz ist steigend. Die Stadt Heidelberg unterstützt das gemeinschaftliche Wohnen auf vielfältigen Wegen. Darüber wurde der Gemeinderat in seiner Sitzung am 4. Juli 2024 informiert. Insbesondere bei der Suche nach Wohnraum unterstützt sie interessierte Gruppen und fördert die Vernetzung untereinander. Der Gemeinderat erteilte der Stadtverwaltung zwei Prüfaufträge, die im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss im September 2024 beantwortet werden sollen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 04. Juli 2024

„Wo gibt‘s Unterstützung, wenn‘s nicht reicht?“

„Wo gibt’s Unterstützung, wenn’s nicht reicht“ ist seit Jahren eine der nachgefragtesten Broschüren, die das Amt für Soziales und Senioren zusammen mit dem Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung aufgelegt hat. Das Angebot ist nun grundlegend überarbeitet und ab sofort mit aktualisierten Daten digital abrufbar unter www.heidelberg.de/gegenarmut . Es enthält eine Zusammenstellung von Hilfsangeboten und Beratungsstellen in Heidelberg.
Mädchen mit Falke auf dem Kopf
Vom Besuch bei der Falknerei bis zum Kochworkshop: der Heidelberger Ferienpass bietet wieder tolle Angebote für die Sommerferien. Neu ist, dass der Ferienpass jetzt digital ist. (Foto: Felix Bäcker)
Meldung vom 14. Juni 2024

Der Ferienpass wird digital: Kauf und Auswahl von Angeboten ab 19. Juni erstmals online möglich

Gute Neuigkeiten für Familien: der Ferienpass wird digital! Ab 19. Juni können Heidelberger Familien die Ferienpässe für Kinder und Jugendliche von sechs bis 17 Jahren ganz einfach online kaufen - ohne Warteschlangen und feste Verkaufszeiten. Über eine Maske werden Daten und Veranstaltungswünsche eingegeben und jeder Schritt wird genau – bei Bedarf mehrsprachig – erklärt. Der Pass kann zuhause ausgedruckt oder aufs Handy geladen werden, die Bezahlung ist online möglich. Neben vielen tollen Vergünstigungen bietet der Ferienpass mit über 150 Veranstaltungen in diesem Jahr so viel Auswahl wie noch nie. Das digitale Angebot ist unter www.heidelberg.de/ferienpass zu finden.
Zwei Besucherinnen vor einem Plakat
In einer Ausstellung, Workshops und Vorträgen geht es im Rahmen der Reihe „Science in the City“ um das Thema Frauengesundheit. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 31. Mai 2024

Pop-up-Store „FrauenWelten“ im Juni geöffnet

Zum fünften Mal lädt die Stadt Heidelberg im Rahmen ihrer Reihe „Science in the City“ Bürgerinnen und Bürger ein, Wissenschaft zum Mitmachen zu erleben: Von Montag, 3. Juni, bis Freitag, 28. Juni 2024, jeweils von 12 bis 18 Uhr ist der Pop-up-Store „FrauenWelten“ in der Hauptstraße 151 geöffnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Heidelberg nähern sich dem Thema „Frauengesundheit“ – aus medizinischer, psychologischer, juristischer, gesellschaftspolitischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Daneben sorgen Akteurinnen und Akteure aus der Stadtgesellschaft – wie pro familia, Volkshochschule, AidsHilfe, FrauenNotruf und Heidelberger Dienste – für vielfältige Angebote.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Mai 2024

Hilfe für Wohnungslose: Heidelberg erprobt „Housing First“

Zuerst eine eigene Wohnung beziehen und danach das Leben wieder in den Griff kriegen – das ist das Konzept von „Housing first“ für wohnungs- und obdachlose Menschen. Die Stadt Heidelberg hat sich erfolgreich um eine Teilnahme am Modellprojekt des Landes Baden-Württemberg beworben und wird nun als einer von sechs Standorten im Land das aus den USA stammende Konzept erproben. Von 2024 bis 2026 fördert das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration zusammen mit der Vector Stiftung den Aufbau des Projekts mit knapp 300.000 Euro. Eine Kofinanzierung von rund 33.300 Euro muss die Stadt beisteuern. Der Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit hat am 14. Mai 2024 dafür grünes Licht gegeben. Der Gemeinderat muss formal noch in seiner Sitzung am 4. Juli 2024 zustimmen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Mai 2024

Öffentliche Grundschulen: Inklusive Betreuung für Kinder mit Behinderungen wird Regelangebot

Die Pilotphase an der Grundschule Bahnstadt war erfolgreich. Jetzt soll das inklusive Betreuungsangebot zum Regelangebot an allen öffentlichen Grundschulen in Heidelberg werden. Der Gemeinderat hat dafür in seiner Sitzung am 2. Mai 2024 einstimmig grünes Licht gegeben. Das Angebot besteht für Kinder mit einem festgestellten Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot. Es ist eine modular buchbare Betreuung im Anschluss an das Ganztagsprogramm der Schule oder den Unterricht. Mit der Durchführung des Angebots wird, wie bereits in der Pilotphase an der Grundschule Bahnstadt, päd-aktiv e. V. beauftragt. Ab dem Schuljahr 2026/27 besteht hierfür ein gesetzlicher Rechtsanspruch. Die Stadt Heidelberg bietet dieses Betreuungsangebot bereits jetzt an. Ein inklusives Betreuungsangebot für Kinder mit besonderen Bedarfen soll möglichst alle Eltern gleichstellen und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sichern.
Die neue öffentliche Toilette neben der Rohrbacher Friedhofskapelle
Die neue öffentliche Toilette neben der Rohrbacher Friedhofskapelle. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 09. April 2024

Neu und barrierefrei: Die öffentliche Toilette auf dem Rohrbacher Friedhof

Eine neue und barrierefreie öffentliche Toilette steht seit Ostern 2024 allen Besucherinnen und Besuchern des Friedhofs in Heidelberg-Rohrbach zur Verfügung. Der Neubau hat einen Toilettenraum, der geschlechtsunabhängig von allen genutzt werden kann und für Menschen im Rollstuhl geeignet ist. Es gibt dort zudem einen klappbaren Wickeltisch. Das kleine Gebäude befindet sich neben der Kapelle beim Eingang zum Friedhof (Bierhelderweg 18/5).  
Plakat zur Wahl des Beirats von Menschen mit Behinderungen 2024. Darauf sind im Cartoon-Stil blinde Menschen, Menschen in einem Rollstuhl und ähnliches abgebildet.
Plakat zur Wahl des Beirats von Menschen mit Behinderungen 2024. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 05. April 2024

Ab 8. April bewerben für den Beirat von Menschen mit Behinderungen

Der Beirat von Menschen mit Behinderungen der Stadt Heidelberg (bmb) wird im September 2024 neu besetzt. Wer für das Ehrenamt kandidieren möchte, kann sich ab 8. April 2024 bewerben. Der Beirat vertritt seit 2008 die Interessen der Menschen mit Behinderungen in Heidelberg. Er ist Ansprechpartner für die Stadtverwaltung und den Gemeinderat und arbeitet eng mit der kommunalen Behindertenbeauftragten zusammen.  
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. März 2024

Internationaler Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen

Die Rainbow City Heidelberg hisst zum Transgender Day of Visibility am 31. März Flaggen der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (kurz: LSBTIQ+) Community am Rathaus. Im Rahmen des Aktionstags fördert die Stadt Heidelberg außerdem eine Filmvorführung für die Sichtbarkeit von trans* und gender-nonkonformen Menschen. Am Sonntag, 31. März 2024, um 13 Uhr zeigt das Gloria-Kino, Hauptstraße 146, den Film „20.000 Arten von Bienen“. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Aidshilfe Heidelberg mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Mehr Informationen auf der Website www.gloria-kamera-kinos.de .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. März 2024

Neu: Taxi-Gutscheine für Menschen mit Behinderung

Wer in Heidelberg lebt und eine Behinderung hat, kann ab Dienstag, 2. April 2024, für Freizeitangebote, bei Besorgungen des täglichen Lebens, Verwandtenbesuchen oder zur Teilnahme am kulturellen sowie gesellschaftlichen Leben unter bestimmten Voraussetzungen Taxi-Gutscheine erhalten. Damit sollen insbesondere diejenigen Menschen mit Behinderung unterstützt werden, denen es nicht möglich oder zumutbar ist, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.
Plakat für den Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg mit gezeichneten Personen diverser Ethnien
„Unsere Stadt hat viele Gesichter!“: Mit diesem Slogan sucht die Stadt Heidelberg Menschen mit Migrationshintergrund, die sich im künftigen Migrationsbeirat engagieren möchten. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 18. März 2024

Bewerbungsphase für den Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg startet

„Unsere Stadt hat viele Gesichter!“ – mit diesem Slogan sucht die Stadt Heidelberg Bewerberinnen und Bewerber, die sich künftig im Migrationsbeirat kommunalpolitisch engagieren möchten. Am Montag, 18. März 2024, ist die Bewerbungsphase für die Neubesetzung des Gremiums gestartet. Bewerbungsschluss ist am Freitag, 12. April 2024. Gesucht werden Personen, die ihre Fachkenntnis und Erfahrung einbringen wollen, um ein vielfältiges Zusammenleben in Heidelberg zu gestalten und zu fördern.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. März 2024

Taxi-Gutscheine für Menschen mit Behinderung

In Heidelberg lebende Menschen mit Behinderung können ab 1. April 2024 unter bestimmten Voraussetzungen Taxi-Gutscheine erhalten. Damit sollen vor allem Personen unterstützt werden, denen es nicht möglich oder zumutbar ist, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Für ein entsprechendes Pilotprojekt hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 14. März 2024 einstimmig grünes Licht gegeben. Das Pilotprojekt ist zunächst auf ein Jahr begrenzt. Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf circa 175.000 Euro. Für die Umsetzung hat der Gemeinderat die Stadtverwaltung beauftragt, mit der Taxi-Zentrale, der Firma TLS und gegebenenfalls weiteren Anbietern die entsprechenden Verträge abzuschließen.
Gezeichnete Personen verschiedener Ethnie hinter Podium
Grafik zur Ankündigung der Podiumsdiskussion „Politik braucht Vielfalt!“. (Foto: Saliha Soylu)
Meldung vom 06. März 2024

„Politik braucht Vielfalt!“

Mehr als ein Viertel der Menschen in Deutschland haben eine Migrationsgeschichte. In der Politik sind sie nach wie vor unterrepräsentiert. Welche Auswirkungen hat diese Repräsentationslücke für unsere Demokratie? Zu einer Podiumsdiskussion „Politik braucht Vielfalt!“ mit World Café laden das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und der Migrationsbeirat Heidelberg alle Interessierten am Mittwoch, 13. März 2024, um 19 Uhr ins Interkulturelle Zentrum, Bergheimer Straße 147, ein. Vor dem Hintergrund der anstehenden Kommunalwahl im Juni soll darüber diskutiert werden, wie politische Teilhabe gelingt. Die Veranstaltung ist zugleich Abschluss der Heidelberger Politikakademie, die 2023 ins Leben gerufen wurde, um die politische Repräsentation von Menschen mit Migrationsgeschichte zu verbessern und gemeinsam Barrieren der Teilhabe zu identifizieren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. März 2024

Verfahrenslotsen: Beratung zu Hilfsleistungen für junge Menschen mit Behinderungen

Für junge Menschen mit Behinderung und ihre Familien in Heidelberg gibt es mit den sogenannten Verfahrenslotsen seit Jahresbeginn 2024 ein neues Beratungs- und Unterstützungsangebot des Kinder- und Jugendamts der Stadt Heidelberg. Die Verfahrenslotsen beraten und begleiten junge Menschen mit drohender oder vorliegender Behinderung sowie ihre Eltern oder andere Sorgeberechtigte bei der Beantragung von Leistungen der Eingliederungshilfe. Sie bieten Orientierung in den verschiedenen Rehabilitationsverfahren und geben Informationen über weitere Hilfs- und Beratungsangebote. Sie begleiten auf Wunsch auch zu behördlichen Terminen und setzen sich dafür ein, dass der individuelle Teilhabe- und Unterstützungsbedarf von jungen Menschen mit drohender oder vorliegender Behinderung erfüllt wird. Außerdem kooperieren die Verfahrenslotsen unter anderem mit Kitas, Schulen sowie Reha-Trägern.
Bürgermeisterin Stefanie Jansen auf der Couch sitzend neben der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Heidelberg, zwischen ihnen ein Banner für den internationalen Frauentag
Setzen sich für die Chancengleichheit von Frauen in allen Lebensbereichen ein: Bürgermeisterin Stefanie Jansen (l.) und die kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg, Dr. Marie-Luise Löffler. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. Februar 2024

Blick auf die Gleichstellung von Frauen

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Seit 1911 feiern Frauen diesen Tag, an dem weltweit auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter aufmerksam gemacht wird. In Heidelberg lädt das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg mit verschiedenen Kooperierenden zu zwei spannenden Veranstaltungen ein: Eine Podiumsdiskussion im Karlstorbahnhof am 7. März widmet sich dem Thema Frauen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt. Eine Filmvorführung im Gloria & Gloriette Kino am 10. März gewährt einen transnationalen Blick auf die Lebensrealitäten von Frauen. Die Veranstaltungen thematisieren, was Frauen bereits erreicht und erkämpft haben, lenken den Blick aber auch dahin, wo die Gleichberechtigung von Frauen noch nicht verwirklicht ist.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Februar 2024

Teilhabe: Fördermittel für barrierefreie Kulturveranstaltungen verfügbar

Um Barrieren bei kulturellen Veranstaltungen abzubauen, stehen beim Kulturamt der Stadt Heidelberg neue Fördermittel zur Verfügung. Der Gemeinderat hat auf Initiative des Beirats von Menschen mit Behinderungen und der kommunalen Behindertenbeauftragten Christina Reiß entsprechende Zuschussmittel für die Jahre 2023 und 2024 bewilligt. Der Ausschuss für Kultur und Bildung wurde in seiner Sitzung am 22. Februar 2024 darüber informiert, dass die Fördermittel bereitstehen. Die Gelder können von Veranstaltern in Anspruch genommen werden, um kulturelle Veranstaltungen barrierefrei zu gestalten. Insgesamt stehen dafür 75.000 Euro zur Verfügung.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Februar 2024

Vormerkung für Kita-Plätze leicht erklärt

Ab sofort steht Eltern in Heidelberg ein neuer Flyer in leichter Sprache zur Verfügung, der das Vormerkungsverfahren für Kindertageseinrichtungen vereinfacht erklärt. Der neu veröffentlichte Flyer in leichter Sprache soll sicherstellen, dass die Informationen für alle zugänglich sind und niemand aufgrund sprachlicher Hürden ausgeschlossen wird. Der Flyer steht ab sofort in den Bürgerämtern, im Rathaus, im Jobcenter, im Kinder- und Jugendamt, im Amt für Chancengleichheit sowie in den Quartierbüros der Stadtteile Bergheim, Boxberg, Emmertsgrund und Rohrbach Hasenleiser in den Flyerablagen zur Verfügung.
Ausgebildete Antirassismus-Trainer*innen mit Urkunde
Die neuen „Antirassismus-Trainer*innen“ stehen für Fragen rund um die Themen Rassismus und Diskriminierung zur Verfügung. Sie können ab sofort für Workshops an den Heidelberger Schulen gebucht werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 19. Februar 2024

Erste „Antirassismus-Trainer*innen“ für Heidelberg sind einsatzbereit

Wie können Schülerinnen und Schüler Rassismus im Alltag erkennen? Wo hört der Spaß im Klassenzimmer auf und fängt Diskriminierung an? Welche rassistischen Stereotypen können junge Menschen identifizieren und hinterfragen? 15 frisch ausgebildete „Antirassismus-Trainer*innen“ stehen ab sofort zur Verfügung, um Fragen rund um die Themen Rassismus und Diskriminierung mit Kindern und Jugendlichen in Workshops an den Heidelberger Schulen zu klären. Denn hier sind unterschiedliche Lebensentwürfe und internationale Familienbiografien gelebte Realität. „Die Antirassismus-Trainer*innen sind ein wichtiges neues Bildungsangebot. Ich freue mich, dass sie nach einem Jahr intensiver Ausbildung nun ihre Arbeit an den Heidelberger Schulen aufnehmen können. Die Inhalte, die sie vermitteln, fördern ein respektvolles Miteinander im Klassenzimmer und in unserer Stadt“, erklärt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

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Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

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