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Liebe Leserinnen und Leser, hoffentlich sind Sie alle hervorragend ins neue Jahr gestartet - ich wünsche Ihnen für 2026 alles erdenklich Gute. Die vor uns liegende Zeit bringt Herausforderungen mit sich. Entscheidend für ihre Bewältigung sind verlässliche und wirksame Erleichterungen für Unternehmen. Denn nur mit einer starken Wirtschaft sichern wir Wohlstand und Lebensqualität in Heidelberg. Einen Schritt, den wir in diese Richtung setzen, ist ein Business House. Hier sollen die Wirtschaftsförderung, der Technologiepark und die Gewerberechtsabteilung gebündelt zusammenarbeiten. Ziel ist es, bürokratische Hürden durch die enge Verzahnung und das durch das flexible Raumkonzept ermöglichte teamorientierte Arbeiten abzubauen. Auf dem Heidelberg Innovation Park steht der Ausbau des zentralen Mary-Somerville-Platzes an. Während hier kreative Unternehmen und vor allem Gastronomiebetriebe den alten Stallungen bereits Leben einhauchen, wird der fertig gestaltete Platz die Aufenthaltsqualität noch einmal deutlich erhöhen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wie sich der hip als unser Innovationscampus entwickelt. Im Ausblick 2026 können Sie lesen, was darüber hinaus noch ansteht. Eine gute Nachricht zum Jahresauftakt ist der nun vollzogene Klinikverbund Heidelberg-Mannheim. Das wird unserem Gesundheitsstandort Heidelberg und der ganzen Region einen weiteren Schub geben, von dem Patienten genauso wie die hiesige Wirtschaft profitieren. Mit dem Zusammenschluss entsteht das größte Klinikum in Deutschland. Seine internationale Strahlkraft ist bereits heute enorm. Für die Stadt Heidelberg zeigt sich jetzt, wie wichtig es war, dass wir mit dem Masterplan im Neuenheimer Feld die notwendigen Entwicklungsmöglichkeiten für Klinikum, Universität und alle weiteren Akteure gesichert haben. Das und mehr finden Sie im Newsletter. Wenn Sie Fragen oder Themenanregungen haben, schreiben Sie uns gerne an newsletter.wirtschaftsfoerderung@heidelberg.de. Herzlichst, Ihr  Marc Massoth Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft
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Ausblick 2026: Was für die Heidelberger Wirtschaft wichtig wird
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Unser Ziel ist es, den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Heidelberg weiter auszubauen und zu sichern – trotz der herausfordernden Zeiten, die hinter und noch vor Heidelberg liegen. Dafür bringt das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft neben dem gewohnten Einsatz für die Interessen und Bedarfe von Heidelberger Unternehmen in Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel auch 2026 zahlreiche Projekte auf den Weg, unterstützt von unseren Partnerinnen und Partnern. Eine Auswahl finden Sie hier.
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Heidelberg hat höchste Start-up-Dichte in Baden-Württemberg
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Im neuen „Next Generation-Report“ belegt Heidelberg den sechsten Platz in der Start-up-Dichte deutschlandweit und den ersten Platz in Baden-Württemberg – nach dem zweiten Platz deutschlandweit im vergangenen Jahr. Die Zahl der Neugründungen liegt mit 19 Start-ups in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (22 Gründungen). Bei Städten mit vergleichsweise geringer Einwohnerzahl wie Heidelberg führen bereits ein paar wenige Neugründungen weniger schon zu deutlicheren Abweichungen, wie Marc Massoth das Ergebnis einordnet.
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Verbund der Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim gestartet
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Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung haben das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die Universität und das Universitätsklinikum Heidelberg, die Stadt und das Universitätsklinikum Mannheim den Start des Verbunds der beiden Universitätsklinika in Heidelberg und Mannheim begangen. Mit dem Verbund entsteht eines der größten Universitätsklinika Europas mit internationaler Strahlkraft und ein deutschlandweit herausragender universitärer Maximalversorger.
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Neuer Gewerbepark in Heidelberg‑Wieblingen
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Im Heidelberger Stadtteil Wieblingen bebaut der Münchner Projektentwickler Palmira Development GmbH rund 20.000 Quadratmeter Gewerbefläche. Dort entstehen moderne, flexibel nutzbare Räume in fünf separaten Gebäuden. Der „Industrial Park“ schafft Möglichkeiten für Unternehmen, die wachsen wollen, und stärkt die wirtschaftliche Vielfalt des Standorts Heidelberg nachhaltig.
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Bündnis für Ausbildung und Arbeit: Zum Jahresauftakt wird nach den Sternen gegriffen
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Einen galaktischen Auftakt ins Jahr 2026 hat das Heidelberger Bündnis für Ausbildung und Arbeit gesetzt. Treffpunkt dafür war das Haus der Astronomie auf dem Königstuhl – ein Ort, der wie geschaffen ist, um den Blick zu weiten und neue Perspektiven einzunehmen. Themen, die im Fokus bleiben werden, sind die Gewinnung und Bindung von Fachkräften, die Zukunftsfähigkeit von Arbeitgebern sowie die Attraktivität von Ausbildung.
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Neue Jugendberufsagentur eröffnet
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Stadt Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis und die Agentur für Arbeit Heidelberg haben gemeinsam die Jugendberufsagentur (JUBA) Rhein-Neckar-Kreis/Heidelberg eröffnet. Hier sollen junge Menschen unter 25 Jahren passgenau, niedrigschwellig und aus einer Hand unterstützt werden – damit es mit dem Einstieg ins Berufsleben oder die passende Ausbildung klappt und die Fachkräfte von morgen entstehen.
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RHEACELL baut Präsenz in Heidelberg weiter aus
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Die Firma RHEACELL GmbH & Co. KG baut ihre Präsenz in Heidelberg weiter aus und hat bereits im August vergangenen Jahres einen zweiten Standort im Stadtteil Pfaffengrund bezogen. Das setzt ein Zeichen für den Biotech-Standort, denn das Unternehmen schafft damit auch zukunftsorientierte Arbeitsplätze in verschiedenen Bereichen.
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Blutspende? Das geht auch direkt am Arbeitsplatz!
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Das Deutsche Rote Kreuz bietet einen mobilen Spende-Service für die Blutspende am Arbeitsplatz. Dem Unternehmen entstehen als Gastgeber und Mit-Organisator weder Mehraufwand noch Kosten – im Gegenteil hat der Service einen Mehrwert für die Gesundheit der Mitarbeitenden. Denn Krankheiten können durch die Überprüfung einiger Indikatoren im Rahmen der Spende frühzeitig erkannt werden.
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Jetzt beim Landespreis für junge Unternehmen bewerben
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Bereits zum 16. Mal schreiben die baden-württembergische Landesregierung und die L‑Bank den Landespreis für junge Unternehmen aus. Ausgezeichnet werden die besten Unternehmenspersönlichkeiten des Landes. Persönlichkeiten, die nach wirtschaftlichem Erfolg streben, aber auch einen Beitrag zu einer zukunftsfähigen und klimaneutralen Gesellschaft leisten, die sich sozial engagieren und nachhaltig wirtschaften. Die Bewerbungsfrist läuft bis 6. Februar.
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Landesförderung: Gutscheine für Innovationen sichern
Mit einem neuen Innovationsgutschein unterstützt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus die gezielte Kooperation von kleinen und mittleren Unternehmen mit Start-ups. Seit Januar 2026 können Unternehmen aus Baden-Württemberg Anträge dafür stellen. Der Innovationsgutschein „Mittelstand trifft Start-ups“ richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen und unterstützt diese dabei, innovative Produkte und Dienstleistungen direkt bei Start-ups einzukaufen, um sich zu innovieren und unternehmensinterne Herausforderungen zu bewältigen.
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Termine und Veranstaltungen
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Anmeldechance nutzen: Karrieretag „explore us“ geht im Pfaffengrund in die dritte Runde
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Nach den erfolgreichen Karrieretagen in Wieblingen und Rohrbach-Süd geht „explore us #findedeineberufung“ nächstes Jahr in die dritte Runde. Der Karrieretag findet am Freitag, 8. Mai 2026, von 11 bis 18 Uhr im Gewerbegebiet Pfaffengrund statt. Der vom Bündnis für Ausbildung und Arbeit Heidelberg initiierte Tag bietet den Unternehmen eine ideale Bühne, sich als attraktive Arbeitgeber für qualifizierte Fachkräfte, motivierte Quereinsteigende sowie potenzielle Auszubildende zu präsentieren. Unternehmen im Pfaffengrund können sich noch bis zum 20. Februar 2026 anmelden.
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HCC: Eintauchen in „life – the biomedical convention“
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Zur internationalen Fachkonferenz life – the biomedical convention lädt der bioRN Life Science Cluster am 4. Februar 2026 in das Heidelberg Congress Center ein. Die Veranstaltung bringt Wissenschaft, Industrie, Startups und Innovationsakteure zusammen und zeigt, warum der bioRN Life Science Cluster zu den leistungsfähigsten Life-Science-Ökosystemen Europas zählt. Im Zentrum stehen aktuelle Entwicklungen in der Biomedizin, neue Technologien sowie erfolgreiche Modelle für Translation und Zusammenarbeit. Erwartet werden rund 400 Teilnehmende sowie über 30 Aussteller aus Deutschland und dem europäischen Ausland.
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Informationen unserer Partner
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Handwerkskammer: Meisterprämie für gelungene Weiterbildung
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Mit der Meisterprämie fördert das Land Baden-Württemberg bereits seit 2020 die Weiterbildung zum Meister im Handwerk. Die Maßnahme soll einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel im Handwerk leisten und zugleich die Entscheidung zur Selbstständigkeit unterstützen. Die Meisterprämie beträgt 1.500 Euro und kann auf der Webseite der HWK beantragt werden.
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IHK Rhein-Neckar: Infos zu Fördermitteln und Treffen des Netzwerkes Kleinunternehmen
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Die IHK Rhein-Neckar bietet zahlreiche Informationsveranstaltungen an. Um Zuschüsse, Darlehen und Kooperationen mit Unternehmen oder Start-ups geht es in der Reihe „Fördermittel Aktuell“, die online stattfindet. Das Netzwerk Kleinunternehmen hingegen trifft sich vor Ort und erörtert praxisnahe Strategien, mit denen Sie Ihren Vertrieb nachhaltige stärken.
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