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Pressemitteilungen

Gruppenbild mit dem Oberbürgermeister im Rathaussaal
Empfang zur offiziellen Eröffnung des Honorarkonsulats der Republik Estland (v.l.): Thomas Strobl, Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Honorarkonsul Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers, Andres Sutt, Vorsitzender der Deutsch-Estnischen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe, und Alar Streimann, Botschafter der Republik Estland in Berlin (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 28. Oktober 2022

Honorarkonsulat der Republik Estland in Heidelberg offiziell eröffnet

Heidelberg ist neuer Sitz des Honorarkonsulats der Republik Estland für das Land Baden-Württemberg. Der langjährige Heidelberger Bundestagsabgeordnete Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers ist als Honorarkonsul zuständig für die Beziehungen zwischen Estland und Baden-Württemberg. Im Rahmen eines Empfangs der Stadt Heidelberg am 24. Oktober 2022 im Rathaus hat er den offiziellen Amtseid abgelegt. An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Thomas Strobl, stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen des Landes Baden-Württemberg, Alar Streimann , Botschafter der Republik Estland in Berlin, und Andres Sutt, Vorsitzender der Deutsch-Estnischen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe und ehemaliger Minister für Außenhandel und Informationstechnologie der Republik Estland, teil.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2022

OB-Wahl: Rund 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer bei Vorstellung der Kandidierenden

Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Oberbürgermeisterin/zum Oberbürgermeister haben sich bei einer öffentlichen Veranstaltung der Stadt Heidelberg am 27. Oktober 2022 im SNP dome vorgestellt. Rund 400 Besucherinnen und Besucher informierten sich vor Ort über die Kandidierenden, zudem verfolgten in der Spitze bis zu 600 Personen die Veranstaltung im Online-Livestream. Nach einer Vorstellungsrunde, bei der die Kandidierenden ihre Positionen je zehn Minuten lang vorstellen konnten, hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, schriftliche Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten zu formulieren. Dabei wurden fünf allgemeine Fragen an alle Kandidierenden ausgelost. Zusätzlich erhielt jede Kandidatin/jeder Kandidat eine an sie/ihn individuell gestellte Frage
Ein Gruppenfoto auf einer Treppe
Vier Mal im Jahr treffen sich die ehrenamtlichen Mitglieder des neuen Fahrgastbeirats in Arbeitsgruppen, um Fragen und Probleme des ÖPNV zu identifizieren und Lösungsansätze auszuarbeiten. (Foto: Tobias Dittmer)
Meldung vom 27. Oktober 2022

Fahrgastbeirat: Die neue Interessenvertretung startet ihre Arbeit

Der Heidelberger Fahrgastbeirat ist ein unabhängiges Bindeglied zwischen den Nutzerinnen und Nutzern des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Heidelberg und den für den ÖPNV verantwortlichen Stellen in der Stadtverwaltung und den beteiligten Unternehmen. Am Dienstag, 25. Oktober 2022, ist das Gremium im Großen Rathaussaal des Heidelberger Rathauses zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Bürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain, Dezernent für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, und die Leiterin des städtischen Amtes für Mobilität, Bärbel Sauer, haben die 15 Mitglieder und ihre Stellvertretungen begrüßt. Der Fahrgastbeirat startet nun seine Arbeit. Das Gremium tagt öffentlich; interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu den Sitzungen herzlich eingeladen. Die nächste Sitzung ist am Dienstag, 13. Dezember 2022, um 18 Uhr im Neuen Sitzungssaal des Rathauses.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Oktober 2022

Stadt will Auszubildende stärker vernetzen

Mit dem Aufbau eines Auszubildenden-Netzwerks und der Ausgabe einer Auszubildenden-Karte sollen Auszubildende in Heidelberg künftig stärker als Gruppe gefördert werden. Eine entsprechende Initiative hat die Stadtverwaltung jüngst dem Jugendgemeinderat, dem Ausschuss für Kultur und Bildung und dem Haupt- und Finanzausschuss vorgestellt. „Die Studierenden sind in der Stadt bereits gut vernetzt. Auszubildenden fehlen solche Strukturen. Wir wollen deshalb Auszubildende stärker über die einzelnen Berufe hinweg vernetzen und ihnen vergleichbare Unterstützung ermöglichen. Das hilft den jungen Menschen, die in einer Ausbildung sind und stärkt den Ausbildungsstandort Heidelberg und seine Betriebe“, sagt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.
Providenzgarten mit der Providenzkirche im Hintergrund
Blick in den Providenzgarten in der Altstadt: Mit der Vertragsvereinbarung wurde nun die Grundlage geschaffen, um Planungen für die künftige Nutzung aufzunehmen und den Providenzgarten anschließend nach Umsetzung für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (Imke Diepen/Ev. Kirche)
Meldung vom 26. Oktober 2022

Providenzgarten in der Altstadt wird in Zukunft Bürgerinnen und Bürgern offenstehen

Der Providenzgarten in der Heidelberger Altstadt wird zum Bürgerpark: Die Stadt Heidelberg und die Evangelische Kirche in Heidelberg haben die Vertragsverhandlungen zu einem Erbbaurechtsvertrag für eine künftige öffentliche Nutzung des Providenzgartens erfolgreich abgeschlossen. Ein Teil der Freifläche hinter der Providenzkirche, unweit der Hauptstraße, wird den Bürgerinnen und Bürgern in Zukunft als Grünfläche zur Verfügung stehen. Mit der Vertragsvereinbarung wurde nun die Grundlage geschaffen, um Planungen für die künftige Nutzung der Fläche aufzunehmen und den Providenzgarten anschließend für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Eine visuelle Darstellung eines Schlosses
3D-Visualisierung des Trutzkaisers und der Heidelberger Vorstadt. (Foto:
Kurpfälzisches Museum/Rendering MESO digital interiors)
Meldung vom 26. Oktober 2022

„Historischer Pfad“ im Stadtwald neu gestaltet: Einladung zur Wanderung am 30. Oktober

Die Erstürmung der Stadt Heidelberg durch Tilly im Dreißigjährigen Krieg liegt 400 Jahre zurück. Aus diesem Anlass hat die Forstabteilung des städtischen Landschafts- und Forstamtes in Kooperation mit dem Kurpfälzischen Museum und mit Fördermitteln des Naturparks Neckartal-Odenwald den „Historischen Pfad“ erneuert. Der Wanderweg führt entlang archäologischer Geländedenkmäler aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Die Stadt hat die Wegeführung neu gestaltet, die noch erhaltenen, historischen Mauerreste der militärischen Vorwerke erschlossen und die Infotafeln entlang des Wegs aktualisiert und vervollständigt. An insgesamt zehn Stationen erläutern Infotafeln die Verteidigungsanlagen der Stadt und die befestigten Stellungen der Angreifer. Die darauf abgebildeten 3D-Visualisierungen hat die Manfred Lautenschläger-Stiftung ermöglicht. Sie sind Teil der virtuellen 3D-Rekonstruktion des gesamten Stadtbildes um 1620, das man auf der HD Discovery Station im Kurpfälzischen Museum erkunden kann.
Foto von drei Personen vor einem Denkmal aus Stein.
Gedenken an die NS-Opfer auf dem Deportiertenfriedhof in Gurs: Für die Stadt Heidelberg nahmen Bürgermeisterin Stefanie Jansen und die Heidelberger Jugendgemeinderätinnen Jasmin Farahini (links) und Nicole Lichtermann (rechts) teil. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 25. Oktober 2022

Gurs: Bürgermeisterin Stefanie Jansen und zwei Jugendgemeinderätinnen gedachten der NS-Opfer

Bürgermeisterin Stefanie Jansen und die Heidelberger Jugendgemeinderätinnen Jasmin Farahini und Nicole Lichtermann haben am Sonntag, 23. Oktober 2022, als Vertreterinnen der Stadt Heidelberg an einer Gedenkveranstaltung für Opfer des Nationalsozialismus auf dem Deportiertenfriedhof im südfranzösischen Gurs teilgenommen.
Menschen auf einem gemeinsamen Foto
Abschlussveranstaltung zum „Betrieblichen Mobilitätsmanagement“ (BMM) am Montag, 24. Oktober 2022, im Spiegelsaal des Verwaltungsgebäudes Prinz Carl am Kornmarkt. (Foto: Tobias Dittmer)
Meldung vom 25. Oktober 2022

Betriebliche Mobilität: erfolgreiches zweites Jahr des städtischen Förderprogramms

Möglichst viele Beschäftigte sollen möglichst umweltfreundlich zwischen Arbeitsstelle und Wohnort pendeln und damit einen Beitrag zur Erreichung der Mobilitätswende leisten: Das ist das Ziel des Förderprogramms „Betriebliches Mobilitätsmanagement“ (BMM), das die Stadt Heidelberg gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern im Oktober 2020 auf den Weg gebracht hatte. Lag der Fokus im ersten Jahr des Förderprogramms auf Unternehmen und Institutionen aus dem Neuenheimer Feld, wurde das Programm im zweiten Jahr auf die gesamte Stadt ausgeweitet: Sieben Unternehmen und drei Schulen bekamen von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und Klimabürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain am Montag, 24. Oktober 2022, ihr Zertifikat für eine erfolgreiche Teilnahme überreicht.
Zwei Personen auf dem Fahrrad fahren dem neuen Fahrradweg.
Das erste Teilstück der Alten Speyerer Straße ist für die Öffentlichkeit freigegeben. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 24. Oktober 2022

Ausbau von Feldwegen für den Radverkehr: Erstes Teilstück in der Alten Speyerer Straße fertig

Ob aus Ladenburg, Eppelheim, Leimen oder Schwetzingen kommend: Viele Pendlerinnen und Pendler auf zwei Rädern nutzen für ihre Fahrradfahrt häufig Feldwege. Allerdings befinden sich Teile der wichtigsten Achsen in einem sehr schlechten Zustand. Zur Ertüchtigung dieser Wege hat die Stadt Heidelberg ein Maßnahmenprogramm aufgelegt, das der Gemeinderat im Juni 2022 beschlossen hatte. Am Sonntag, 23. Oktober 2022, konnten Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner und die Leiterin des Amtes für Mobilität der Stadt Heidelberg, Bärbel Sauer, bereits das erste Teilstück in der Alten Speyerer Straße für die Öffentlichkeit freigeben und „erradeln“.
OB Würzner und Aleph Alpha Chef stellen Lumi vor.
Vom Modell zur virtuellen KI-Assistenz: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (l.) und Jonas Andrulis, CEO und Gründer von Aleph Alpha, präsentieren Lumi. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Oktober 2022

KI-Bürgerassistenz Lumi soll Nutzerinnen und Nutzer kennenlernen

„Hallo, ich bin Lumi. Wie kann ich helfen?“ Mit diesem freundlichen Satz werden Nutzerinnen und Nutzer von www.heidelberg.de ab sofort begrüßt. Lumi ist ein neuartiges Assistenzsystem, das dank innovativer Künstlicher Intelligenz (KI) „Made in Europe” eine völlig neue Interaktion mit der Stadt ermöglichen soll – ganz bequem per Chatfenster. Nach einer umfassenden internen Testphase holt die Stadt Heidelberg nun ihre Bürgerinnen und Bürger ins Boot.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

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