Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Anna Seitz
Referat des Oberbürgermeisters, Internationales und Europa
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg

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Emilie Glesmann
Referat des Oberbürgermeisters, Internationales und Europa
Rathaus, Marktplatz 10
69117 Heidelberg

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Partnerstädte

Gelebte Völkerverständigung

Als internationale Stadt mit rund 11,9 Millionen Gästen im Jahr und etwa 47.000 Bürgerinnen und Bürgern mit Zuwanderungsgeschichte, pflegt Heidelberg acht Städtepartnerschaften: mit Bautzen in Deutschland, mit Cambridge in Großbritannien, mit Hangzhou in China, mit Kumamoto in Japan, der französischen Stadt Montpellier, mit Odessa in der Ukraine, Palo Alto in den USA, Rehovot in Israel und mit Simferopol auf der Halbinsel Krim (aktuell weitgehend ruhend). 

Die gelebte Völkerverständigung reicht von offiziellen Delegationsbesuchen über Erfahrungsaustausche auf politischer und Verwaltungsebene, Kooperationsprojekte mit den Partnerstädten bis hin zu Jugendbegegnungen und Bürgeraktivitäten. Seit 1996 organisiert die Stadt Heidelberg die International Summer Science School (ISH), die Abiturientinnen und Abiturienten aus allen Partnerstädten Heidelbergs zusammenbringt. Seit 2010 ermöglicht es eine Kooperation der International Summer Science School mit dem National Youth Science Forum Heidelberger Nachwuchsforschern außerdem, praktische Erfahrungen in Australien zu sammeln.

Darüber hinaus bestehen freundschaftliche Beziehungen zu den Städten Jelenia Góra (Polen) und Heidelberg (Südafrika/Provinz Gauteng). 

Wegweiser mit den Entfernungen zu den jeweiligen Partnerstädten.

Partnerstädte

Lernen Sie die acht Partnerstädte Heidelbergs näher kennen.

Klasse des Bunsen-Gymnasiums, die 1974 zum Austausch nach Montpellier aufbricht (Foto: Stadtarchiv)

Förderprogramm

Wir unterstützen Sie bei Ihren Austauschvorhaben mit unseren Partnerstädten.

Zwei Frauen bei der Arbeit im Labor

International Summer Science School

Herausragende Abiturientinnen und Abiturienten aus Heidelbergs Partnerstädten erhalten erste Einblicke in die Welt der Wissenschaft.

Gedenkstätte Gurs

Jüdisches Leben in Heidelberg

Der Stadt Heidelberg ist es wichtig, die Kontakte zu ihren ehemaligen jüdischen Bürgerinnen und Bürgern zu pflegen.

Aktuelles

Eine Frau, die vor einem großen Buch sitzt und ein Mann, der daneben steht.
Cambridges Oberbürgermeisterin Dinah Pounds trug sich im Rathaus im Beisein von Oberbürgermeister Eckart Würzner ins Goldene Buch der Stadt Heidelberg ein. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27.03.2026

Cambridges Oberbürgermeisterin Dinah Pounds trug sich ins Goldene Buch ein

Oberbürgermeister Eckart Würzner hat am Mittwoch, 25. März 2026, eine Delegation aus Heidelbergs britischer Partnerstadt Cambridge um Oberbürgermeisterin Dinah Pounds im Rathaus begrüßt. Der Besuch fand anlässlich des 60. Jubiläums der Städtepartnerstadt statt, das im vergangenen Jahr gefeiert worden war. Bei dem Empfang trug sich Cambridges Oberbürgermeisterin Pounds im OB-Dienstzimmer ins Goldene Buch der Stadt Heidelberg ein.
Abgebildet sind OB Würzner und Herr Łużniak. Sie präsentieren zusammen das goldene Buch mit der Unterschrift des polnischen Bürgermeisters. Sie stehen vor einem lila,abstrakten Gemälde
Der Bürgermeister von Jelenia Góra, Jerzy Łużniak (links), trug sich am Montag, 1. Dezember 2025, bei einem Treffen mit Oberbürgermeister Eckart Würzner ins Goldene Buch der Stadt Heidelberg ein. (Foto: Stadt Heidelberg) 
Meldung vom 04.12.2025

Eintrag ins Goldene Buch: Bürgermeister von Jelenia Góra zu Gast in Heidelberg

Heidelberg und Jelenia Góra in Polen verbinden seit mehr als 25 Jahre freundschaftliche Beziehung, die über die gemeinsame Partnerstadt Bautzen entstanden sind. Während eines Treffens im Heidelberger Rathaus mit Oberbürgermeister Eckart Würzner hat sich der Bürgermeister von Jelenia Góra, Jerzy Łużniak, am Montag, 1. Dezember 2025, ins Goldene Buch der Stadt Heidelberg eingetragen. Die Stadtoberhäupter vereinbarten bei dem Zusammenkommen zudem, den bestehenden Austausch zwischen beiden Städten weiter mit viel Leben zu füllen und zu intensivieren.
Zu sehen sind Bürgermeisterin Martina Pfister und Frau Schulz. Sie stehen lachend vor vor den bunten Fenstern des Rathausaales und halten gemeinsam einen Blumenstrauß.
Bürgermeisterin Martina Pfister (links) überreicht neben der 1.000 Einbürgerungsurkunde 2025 auch einen Blumenstrauß an Bilen Schulz. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 07.11.2025

1000. Einbürgerungsurkunde des Jahres 2025 geht an Bilen Schulz

Die Ausländerbehörde im Amt für Bürgerdienste und Zuwanderung der Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Monaten der Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Monaten Prozesse optimiert und neue digitale Lösungen eingeführt. Dadurch hat die Behörde in diesem Herbst einen neuen Meilenstein erreicht. Bürgermeisterin Martina Pfister überreichte bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus die 1000. Einbürgerungsurkunde des Jahres 2025 an Bilen Schulz.
Zu sehen sind eine Vielzahl von Personen in einem halbkreisförmigen Versammlungssaal.
Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner (3. Reihe, Mitte rechts) und 150 weitere europäische Bürgermeisterinnen und Bürgermeister beim Meet&Greet mit EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola (vorne, Mitte), EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (2. von links), Kata Tüttő (Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen, 2. von rechts), Attila Péterffy (Bürgermeister von Pécs, links) und Seamus Hoyne (Dekan an der Technological University of the Shannon Irland, rechts). (Foto: European Union / John Thys)
Meldung vom 21.10.2025

„Nicht ohne uns“: OB Würzner wirbt in Brüssel für mehr kommunale Mitsprache

Heidelbergs Oberbürgermeister Eckart Würzner hat am Donnerstag, 16. Oktober 2025, im Europäischen Parlament an der Jahresveranstaltung des „European Covenant of Mayors“ teilgenommen. Als Mitglied des Leitungsgremiums des Städtenetzwerks brachte er Heidelbergs Erfahrungen im Klima- und Anpassungsmanagement in Gespräche mit Europaabgeordneten und EU-Vertreterinnen und -Vertretern ein. Die „Covenant Ceremony 2025“ versammelte über 150 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie 700 Vertreterinnen und Vertreter europäischer Städte und Kommunen in Brüssel.
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