Familie aktuell

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. Februar 2024

„Stark im Verein: Vorstände miteinander im Gespräch“ am 19. April im Stadtteil Boxberg

„Stark im Verein: Vorstände miteinander im Gespräch“: Zu diesem Begegnungsformat im Rahmen des Heidelberger Vereinsforums lädt die „Engagierte Stadt“ Heidelberg gemeinsam mit ihren Projektpartnern am Freitag, 19. April 2024, von 18 bis 20 Uhr in das Hotel ISG, Im Eichwald 19, 69126 Heidelberg-Boxberg ein. Herzlich willkommen sind alle interessierten aktiven Heidelberger Vereinsvorstände und Vereinsmitglieder, die für die Vorstandsarbeit gewonnen und qualifiziert werden sollen. Bei dem Austauschtreffen bietet sich die Gelegenheit für Vernetzung und Austausch. Ziel der Veranstaltung ist es, einen Wissenstransfer unter den Vereinsvorständen zu ermöglichen, um voneinander zu lernen. Nach dem Veranstaltungsteil besteht die Möglichkeit, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist bis 14. April 2024 möglich – online unter www.engagiert-in-heidelberg.de und per E-Mail an buergerengagement@heidelberg.de .
Der neue Vorstand des Heidelberger Jugendgemeinderats (drei Personen) steht vor einem Werbeplakat
Der neue Vorstand des Heidelberger Jugendgemeinderats (v.l.): Noah Ries, Michael Steinke (erster Vorsitzender) und Sarah Munzer. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 28. Februar 2024

Gemeinsam für junge Themen in Heidelberg

In der konstituierenden Sitzung des zehnten Heidelberger Jugendgemeinderates am 27. Februar 2024 haben die Mitglieder den 17-jährigen Michael Steinke zum Vorsitzenden gewählt. Er ist Schüler des Hölderlin Gymnasiums und dort auch als Schülersprecher aktiv. Außerdem engagiert er sich ehrenamtlich beim Projekt Lernpaten im Stadtteil Emmertsgrund. Erster stellvertretender Vorsitzender ist künftig Noah Ries. Der 19-Jährige studiert Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg und war bereits im vorherigen Jugendgemeinderat vertreten. Die 18-jährige Sarah Munzer wurde zur zweiten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Sie studiert Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Hochschule Heidelberg und hat bereits vier Jahre lang Erfahrung als Mitglied im Gremium gesammelt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Februar 2024

Musik- und Singschule: Steigende Schülerzahlen und erfolgreiche Wettbewerbsteilnahmen

Die Musik- und Singschule Heidelberg blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2023 zurück: Steigende Schülerzahlen, eine große Anzahl an ersten Preisen bei nationalen und internationalen Jugendmusikwettbewerben und nicht zuletzt die Einführung der deutschlandweit ersten Studienvorbereitenden Ausbildung für Elementarmusikpädagogen fallen in diesem Zeitraum. Das geht aus dem Tätigkeitsbericht hervor, den Schulleiter Kersten Müller dem Ausschuss für Kultur und Bildung am 22. Februar 2024 vorgestellt hat.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 22. Februar 2024

Vormerkung für Kita-Plätze leicht erklärt

Ab sofort steht Eltern in Heidelberg ein neuer Flyer in leichter Sprache zur Verfügung, der das Vormerkungsverfahren für Kindertageseinrichtungen vereinfacht erklärt. Der neu veröffentlichte Flyer in leichter Sprache soll sicherstellen, dass die Informationen für alle zugänglich sind und niemand aufgrund sprachlicher Hürden ausgeschlossen wird. Der Flyer steht ab sofort in den Bürgerämtern, im Rathaus, im Jobcenter, im Kinder- und Jugendamt, im Amt für Chancengleichheit sowie in den Quartierbüros der Stadtteile Bergheim, Boxberg, Emmertsgrund und Rohrbach Hasenleiser in den Flyerablagen zur Verfügung.
Ältere Menschen mit Kind auf Brücke
Ehrenamt mit Energie: Familienpaten Friederike Benjes und Michael Puschnigg mit ihrem „Patenkind“, dem fünfjährigen Leo. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 20. Februar 2024

„Familienpatenschaften“: Ehrenamtliche unterstützen belastete Familien

Damit Familien mit besonderen Belastungen im Alltag niedrigschwellig unterstützt werden, haben die Stadt Heidelberg und der Caritasverband Heidelberg e.V. im Sommer 2022 das Ehrenamts-Projekt „Familienpatenschaften“ gestartet – in einer Zeit, in der die Folgen der Corona-Pandemie besonders spürbar wurden. Aktuell gibt es 14 aktive Patenschaften in Heidelberg, sechs Familien warten zurzeit auf Paten. Alle Familien, die derzeit von Paten begleitet werden, kennzeichnet, dass sie in ihren besonderen Belastungssituationen keine Großeltern oder andere Familienmitglieder in der Nähe haben, die unterstützen können. Viele von ihnen sind alleinerziehend oder kinderreich, einige haben einen Migrationshintergrund.
Ausgebildete Antirassismus-Trainer*innen mit Urkunde
Die neuen „Antirassismus-Trainer*innen“ stehen für Fragen rund um die Themen Rassismus und Diskriminierung zur Verfügung. Sie können ab sofort für Workshops an den Heidelberger Schulen gebucht werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 19. Februar 2024

Erste „Antirassismus-Trainer*innen“ für Heidelberg sind einsatzbereit

Wie können Schülerinnen und Schüler Rassismus im Alltag erkennen? Wo hört der Spaß im Klassenzimmer auf und fängt Diskriminierung an? Welche rassistischen Stereotypen können junge Menschen identifizieren und hinterfragen? 15 frisch ausgebildete „Antirassismus-Trainer*innen“ stehen ab sofort zur Verfügung, um Fragen rund um die Themen Rassismus und Diskriminierung mit Kindern und Jugendlichen in Workshops an den Heidelberger Schulen zu klären. Denn hier sind unterschiedliche Lebensentwürfe und internationale Familienbiografien gelebte Realität. „Die Antirassismus-Trainer*innen sind ein wichtiges neues Bildungsangebot. Ich freue mich, dass sie nach einem Jahr intensiver Ausbildung nun ihre Arbeit an den Heidelberger Schulen aufnehmen können. Die Inhalte, die sie vermitteln, fördern ein respektvolles Miteinander im Klassenzimmer und in unserer Stadt“, erklärt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit.
Eine Frau mit einem Baby auf dem Arm
Das Familienbüro bietet wieder Infos für Heidelberger Eltern mit Neugeborenen an: Am 20. Februar auf einer Informationsveranstaltung und ab 6. März im Kurs „Babytalk“ (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 14. Februar 2024

Infos für Eltern mit Neugeborenen

Das Familienbüro der Stadt Heidelberg lädt am Dienstag, 20. Februar 2024, um 17 Uhr zur Informationsveranstaltung „Willkommen im Leben! – Informationen für Eltern mit Neugeborenen in Heidelberg“ ein. Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Kinder-, Jugend- und Familienförderung, Plöck 2a, statt. Die Mitarbeitenden informieren über familienfreundliche Angebote in Heidelberg und gehen individuell auf Fragen zur neuen Lebenssituation ein. Es gibt außerdem Gelegenheit, einer Mitarbeiterin der Zentralen Vormerkungsstelle für Kitaplätze direkt Fragen zu stellen. Eltern haben die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Familien. Anmeldungen zur Veranstaltung sind nicht notwendig. Wer eine Geschwisterbetreuung in Anspruch nehmen möchte, wird um Ankündigung per E-Mail an familienoffensive@heidelberg.de gebeten. Alle anwesenden Familien erhalten eine Baby- Begrüßungstasche mit vielfältigen Informationen rund ums Baby und einem kleinen Geschenk.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. Februar 2024

Landesfamilienpass: Ausgabe der Gutscheinkarten 2024

Alle Familien im Stadtkreis Heidelberg, die im Besitz eines Landesfamilienpasses sind, erhalten ab sofort die neuen Gutscheine für 2024 bei den Bürgerämtern der Stadt Heidelberg. Dazu sind der Landesfamilienpass, ein aktueller Kindergeldnachweis sowie gegebenenfalls ein Nachweis über den Bezug von SGB II- Leistungen mitzubringen. Mit dem Landesfamilienpass können zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Baden-Württemberg ermäßigt oder kostenlos besucht werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 05. Februar 2024

Gemeinderat: Maßnahmen gegen überhöhte Mieten beschlossen

Der Gemeinderat hat am Donnerstag, 1. Februar 2024, die Umsetzung verschiedener Maßnahmen zur Eindämmung von überhöhten Mieten auf dem Heidelberger Wohnungsmarkt beschlossen. Die Verwaltung hatte dazu im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss am 16. Januar 2024 eigene Maßnahmen zur besseren Aufklärung und Prävention für Mieterhaushalte vorgestellt, um die Menschen für unzulässig hohe Mieten zu sensibilisieren. Auf Antrag aus der Mitte des Gemeinderats (SPD, Bündnis, die Linke) werden zudem weitere Maßnahmen zur Eindämmung von Mietwucher, in Anlehnung an das Freiburger und das Frankfurter Modell festgesetzt.
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