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Hilfe gegen Hitzebelastung

Heidelbergs Aktionsplan für hitzemindernde Maßnahmen ist fertig

„Tropische Nächte“ und „Wüstentage“ mit über 35 Grad haben den Sommer 2022 im Stadtgebiet Heidelberg geprägt. Laut aktuellen Klimasimulationen wird die Dauer von Hitzewellen und Trockenperioden in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Insbesondere für gefährdete Personengruppen wie Säuglinge und Kleinkinder, Menschen über 65 Jahre und chronisch Kranke können solche Hitzeperioden gefährlich werden.

Die Stadt Heidelberg wappnet sich gegen die Wärmebelastung und hat einen Hitzeaktionsplan mit konkreten Schutzmaßnahmen erstellt. Dieser soll in klimatisch besonders belasteten Innenstadt-Gebieten (vor allem Bergheim und Altstadt) zeitnah realisiert werden. Es geht dabei sowohl um Informationen zum Hitzeschutz als auch um Temperaturmessungen im Stadtgebiet und Anpassungsmaßnahmen bei der Stadtplanung (beispielsweise Begrünung, Entsiegelung, Trinkbrunnen). Die Verwaltung wird im Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität am 19. Oktober 2022 über den Hitzeaktionsplan informieren.

Laufende Maßnahmen

Die Stadt Heidelberg informiert Bürgerinnen und Bürger über Print- und Online-Medien über Verhaltensregeln bei Hitze und gibt Hitzewarnungen über ihre Internetseite www.heidelberg.de und den Heidelberger Klima-Kompass heraus. Zudem wurde im Sommer 2022 unter betreffenden Fachämtern ein Trageversuch mit kühlender Kleidung zu Arbeiten im Freien begleitet. Bei Fachämtern mit positiver Resonanz ist eine Ausstattung mit geeigneten Artikeln für den nächsten Sommer angedacht.

Weitere Aktionen der Stadt Heidelberg zum Schutz vor der Hitze

  • Gebündelte Infos: Kurzfristig möchte die Stadt alle vorhandenen Informationen, Verhaltensregeln und Hitzewarnungen in der MeinHeidelberg-App, über Social Media und eine Online-Plattform bündeln.
  • „Kühle Karte“: Eine „Kühle Karte“ soll Bürgerinnen und Bürgern helfen, für den Hitzeschutz relevante Orte im Stadtgebiet Heidelberg zu finden. Diese Karte wird sowohl online als auch analog verfügbar sein.
  • Mehr Schatten: Öffentlich stark frequentierte Plätze, wie Spielplätze, Haltestellen und Ampeln, sollen vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Mehr Sitzgelegenheiten im Schatten dienen weiterem Schutz vor Hitze. 
  • Mehr Grün: Öffentliche Plätze sollen entsiegelt und nachbepflanzt werden. 
  • „Trinkwasserbrunnen“: In einem innerstädtischen Arbeitskreis „Trinkwasserbrunnen“ sollen zusammen mit dem Gesundheitsamt und den Stadtwerken Heidelberg die Installationen von Trinkwasserbrunnen in belebten Innenstadtbereichen geprüft und umgesetzt werden.
  • Klimawandel-Anpassung bei Bauvorhaben: Die Stadt Heidelberg entwickelt Stadtquartiere, die widerstandsfähig gegen Hitze sind und somit den Bewohnerinnen und Bewohnern mehr Aufenthaltsqualität bieten. Zudem berät und begleitet die Stadt Bauvorhaben bei Fragen rund um Hitzeschutz und Klimaanpassung.
  • Vernetzung und Austausch: Der Hitzeaktionsplan soll eine Grundlage zum Austausch zwischen Akteuren im Stadtgebiet Heidelberg sein sowie ein Instrument schaffen, um Maßnahmen zur Hitze- und Klimaanpassung umzusetzen.
(Erstellt am 18. Oktober 2022)

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