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Konzerthaus Stadthalle Heidelberg: Jetzt erstrahlt auch die Empore in neuem Glanz

Restarbeiten nach Wiedereröffnung abgeschlossen – rechtzeitig vor Beginn des „Heidelberger Frühling“

Nun strahlt das Konzerthaus Stadthalle Heidelberg in vollem Glanz: Wenige Wochen nach der großen Wiedereröffnung der sanierten Stadthalle am 1. Februar sind am Donnerstag, 12. März 2026, mit der Fertigstellung der Empore im Wolfgang-Marguerre-Saal auch die letzten größeren Restarbeiten in dem Konzerthaus abgeschlossen worden. Aufgrund von verspäteten Materiallieferungen bei Geländern und Sturzsicherungen war eine komplette Herstellung der Empore zur großen Wiedereröffnung noch nicht möglich gewesen. Nun sind alle Stühle und Geländer installiert. Damit können 351 Besucherinnen und Besucher auf dem Oberrang Platz nehmen und von dort die sanierte Stadthalle und die Veranstaltungen genießen – passend zum Beginn des Musikfestivals Heidelberger Frühling am 14. März 2026. Bis zu 987 Sitzplätze stehen insgesamt im Wolfgang-Marguerre-Saal zur Verfügung.

OB Würzner: „Jetzt erstrahlt unser Juwel Stadthalle rundum in vollem Glanz “

„Nach Fertigstellung der Empore erstrahlt unser Juwel Stadthalle endlich rundum in vollem Glanz“, betont Oberbürgermeister Eckart Würzner: „Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer auf dem Oberrang profitieren nun von einer besseren Sicht und Akustik, da die Sitzreihen stärker ansteigen als bislang. Von der Empore bietet sich ein ganz besonderer Blick auf den Wolfgang-Marguerre-Saal. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmals unserem Heidelberger Ehrenbürger Wolfgang Marguerre, der gemeinsam mit seiner Familie und seinem Unternehmen diese wundervolle Sanierung der Stadthalle ermöglicht hat.“

Fünf Personen, die auf den Stuhlreihen der Empore in der Konzerthalle sitzen.
Nahmen gemeinsam Platz auf den historischen Stuhlreihen auf der Empore im Konzerthaus Stadthalle: Oberbürgermeister Eckart Würzner (vorne von links), Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, Mathias Schiemer, Geschäftsführer Heidelberg Marketing und Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft gemeinsam mit (hinten von links) Gesamtprojektleiter Sebastian Streckel von der GGH und Dominik Daß, Geschäftsführer Wenzel + Wenzel Freie Architekten (Bauleitung). (Foto: Philipp Rothe)

Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck ergänzt: „Die Stadthalle nähert sich auf der Empore – wie an vielen Stellen – wieder dem Originalzustand an: Das Publikum sitzt wie früher auf fünf Stuhlreihen. Die historischen Stühle wurden nach Restaurierung wieder eingebaut und an der Stirnseite um Stühle ergänzt, die in Abstimmung mit dem Denkmalschutz ausgewählt wurden. Die Empore fügt sich dadurch hervorragend in das Gesamtensemble ein. Die Stadthalle ist mit der neuen Option der ansteigenden Sitzreihen, mit dem Durchgang, den Öffnungen zur Altstadt und zum Neckar sowie dem verglasten Portikus ein ganz besonderes Schmuckstück geworden.“

„Vielen Dank an alle Beteiligten, die zur Fertigstellung der Empore beigetragen haben. Wir freuen uns sehr, jetzt endlich auch die gesamte Stadthalle bespielen zu können. Für den Heidelberger Frühling, der am Wochenende startet, und alle weiteren künftigen Veranstaltungen in unserem Konzerthaus Stadthalle Heidelberg bieten sich damit allerbeste Bedingungen“, erklärt Mathias Schiemer, Geschäftsführer Heidelberg Marketing und Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft.

Die Arbeiten zur Fertigstellung der Empore waren kurz nach der Großen Wiedereröffnung und Inbetriebnahme der Stadthalle gestartet: „Die Fertigstellung der Empore während des laufenden Betriebes der Stadthalle war eine bauliche Herausforderung, die wir gemeinsam in guter und enger Abstimmung mit der Betreiberin, den Nutzern und den beteiligten Firmen gemeistert haben. Wir haben den Oberrang praktisch um die Veranstaltungen und die Proben in der Stadthalle herumgebaut und jede Stunde genutzt“, erläuterte Gesamtprojektleiter Sebastian Streckel von der GGH.

Die Projektleitung für die Sanierung der Stadthalle hatte die Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz mbH (GGH) inne, in enger Abstimmung mit der Betreiberin Heidelberger Kultur- und Kongressgesellschaft und dem Architektenbüro Waechter + Waechter.

Blick auf einen Saal mit einer Orgel.
Blick von der Empore in den Wolfgang-Marguerre-Saal auf die historischen Stuhlreihen an der Seite im Oberrang, die Bühne im Erdgeschoss und die wiedergeöffnete Perspektive unter der Orgel in Richtung Altstadt. (Foto: Philipp Rothe)

Sanierung nur dank des Engagements von Wolfgang Marguerre möglich

Die umfassende Sanierung der Stadthalle wurde nur dank des einzigartigen Engagements des Heidelberger Ehrenbürgers Wolfgang Marguerre möglich: Gemeinsam mit seiner Familie und seinem Unternehmen Octapharma deckte er in vollem Umfang die Kosten für die Sanierung der Stadthalle in Höhe von 57 Millionen Euro.

Weitere Informationen zur Wiedereröffnung und zur Sanierung sowie Bilder und Videos von der Wiedereröffnung sind online unter www.stadthalle.heidelberg.de erhältlich.

(Erstellt am 12. März 2026)

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