Stadt Heidelberg installierte Trinkbrunnen auf der „alla hopp!“-Anlage
Großzügige Spende der Dietmar Hopp Stiftung ermöglichte Umsetzung
Die Stadt Heidelberg hat auf der „alla hopp!“-Anlage in Kirchheim einen Trinkbrunnen installiert. Ermöglicht wurde dies durch eine großzügige Spende der Dietmar Hopp Stiftung anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens 2025 zur Instandhaltung der Anlage. Die Arbeiten wurden Ende April 2026 abgeschlossen. Der Trinkbrunnen ergänzt das bestehende Angebot und verbessert die Aufenthaltsqualität für die vielen Menschen, die die Anlage für Bewegung, Spiel und Begegnung nutzen. Die „alla hopp!“-Anlage am Harbigweg ist ein beliebter Treffpunkt für Menschen aller Generationen. Mit der Errichtung des Trinkbrunnens wurde die Infrastruktur vor Ort gezielt erweitert.
Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, sagt: „Der neue Trinkbrunnen verbessert die Aufenthaltsqualität auf der ‚alla hopp!‘-Anlage für viele Besucherinnen und Besucher – gerade an warmen Tagen und bei längeren Aufenthalten im Freien. Die Stadt Heidelberg dankt der Dietmar Hopp Stiftung herzlich für ihre Spende. Sie trägt dazu bei, diesen Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln, an dem Kinder sicher spielen können und Menschen jeden Alters gerne zusammenkommen.“
Anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens im Jahr 2025 unterstützte die Dietmar Hopp Stiftung die Stadt Heidelberg mit einer Spende in Höhe von 25.000 Euro zur Instandhaltung der „alla hopp!“-Anlage. Die Sanierung des sogenannten Rutschfelsens wird in den kommenden Wochen umgesetzt.
Die „alla hopp!“-Anlage am Harbigweg bietet auf einer Fläche von 13.600 Quadratmetern vielfältige Angebote für alle Generationen. In einem Bewegungsparcours kann an verschiedenen Stationen der gesamte Körper trainiert werden. Der Kinderspielplatz fördert die Sinneswahrnehmung und Bewegung der jüngsten Besucherinnen und Besucher. Für Kinder im Schulalter bietet der naturnahe Spiel- und Bewegungsplatz Raum für kreatives Spielen, Klettern und Balancieren. Mit der „Muckibude“, dem Streetball-Feld und der Parkouranlage kommen Jugendliche auf ihre Kosten. Eine Attraktion ist die in Wellen angelegte Laufbahn: Sie fördert Koordination und Geschicklichkeit. Kletterfelsen, eine Rutsche und ein Kletternetz bieten vielfältigen Spaß.
Dietmar Hopp Stiftung: 1,4 Milliarden Euro für gemeinnützige Organisationen und Projekte
Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt seit 1995 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte in den Bereichen Medizin, Bildung, Soziales und Jugendsport in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Zeitraum zwischen 2014 und 2017 hatte die Stiftung in 19 Gemeinden, die aus 127 Bewerbern ausgewählt wurden, die Bewegungs- und Begegnungsanlagen „alla hopp!“ errichtet und sie anschließend den Kommunen geschenkt, die sie seitdem betreiben – darunter auch Heidelberg.
Die Dietmar Hopp Stiftung gehört zu den größten Privatstiftungen Europas. In den 30 Jahren seit ihrer Gründung sind insgesamt 1,4 Milliarden Euro gemeinnützigen Organisationen und Projekten in der Metropolregion Rhein-Neckar zugutegekommen.

