Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Mobiltelefon (0 62 21) 58-3 30 10
Fax (0 62 21) 58-3 34 90

Zur Ämterseite

Kreatives Zwischennutzungsprojekt „ONSPACE“: Werke verkauft und Vernetzung ermöglicht

Künstlerkooperation BuJaffé zieht positive Bilanz

Valentina Jaffé und René BUJA vor einem ihrer gemeinsamen, in künstlerischer Kooperation entstandenen Kunstwerke.
Valentina Jaffé und René BUJA vor einem ihrer gemeinsamen, in künstlerischer Kooperation entstandenen Kunstwerke. (Foto: Marc Skribiak)

Das Zwischennutzungsprojekt „ONSPACE – Kunst Zwischen Raum“ im Obergeschoss der Kurfürsten-Anlage 9 ist für die beiden Künstler und Projektinitiatoren Valentina Jaffé und René BUJA erfolgreich zu Ende gegangen. Rund 500 Kunstinteressierte haben den „ONSPACE“ im Laufe der achtwöchigen kreativen Zwischennutzung besucht, 25 Kunstwerke wurden verkauft und zahlreiche Gespräche zwischen Gästen und Künstlern geführt. Ermöglicht hat das Zwischennutzungsprojekt die Zwischennutzungsagentur „Team Z“ mit Unterstützung durch die Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg.

Bürgermeister Wolfgang Erichson resümiert: „Der ONSPACE ist ein Best-Practice-Beispiel für eine gelungene, zeitlich befristete Leerstandsnutzung durch Kreative, die mit ihren Ideen und positivem Spirit Menschen von jung bis alt anziehen. Ich freue mich, dass beide Künstler nicht wenige ihrer Werke verkaufen konnten und hoffe auf weitere Zwischennutzungsprojekte in Form von Pop-up-Galerien oder Pop-up-Stores, die künstlerische Freiräume und zugleich neue Präsentations- und Verkaufsmöglichkeiten für Kreative schaffen.“

Für die beiden Künstler waren die Begegnungen und der persönliche Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern besonders wertvoll. „Nach der langen Corona-Kunst-Flaute war das enorm wichtig, wieder in den Kontakt zu gehen und über Kunst zu sprechen. Zu meiner Überraschung waren auch viele junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren zu Gast, für die Pop-up-Projekte scheinbar einen besonderen Reiz ausüben“, freut sich Valentina Jaffé. René BUJA ergänzt: „Diese Art von Kunst- und Kreativevents ist ganzheitlich, kommunikativ und authentisch. Das spiegelt sich insgesamt in veränderten Galeriekonzepten und im Kunstmarkt wider. Im ONSPACE konnten wir ein ganz eigenes Konzept umsetzen, indem wir unsere Kunst nicht nur im Raum gezeigt, sondern den Raum selbst mitgestaltet haben.“ Vom künstlerischen Freiraum profitierten auch die anderen beteiligten Künstlerinnen und Künstler, die vor Ort Licht-Installationen, kleinere Performances sowie eine Gruppenausstellung realisieren konnten.  

Pop-up-Projekte in Planung

Die leerstehenden Räumlichkeiten für den „ONSPACE“ wurden durch Team Z, die im Auftrag der Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg tätige Zwischennutzungsagentur, vermittelt. Das Gebäude in der Kurfürsten-Anlage 9, das im Besitz des Unternehmensgruppe Diringer und Scheidel ist, soll nun zeitnah abgerissen werden. Die Zwischennutzungsagentur Team Z ist derzeit auf der Suche nach interessierten Eigentümerinnen und Eigentümern zur Umsetzung weiterer Pop-up-Galerien oder Pop-up-Stores im Innenstadtgebiet. Bei Interesse an einer Zwischennutzung können sich Immobilieneigentümer sowie Kreative an das Team Z wenden unter hallo@team-zwischennutzungen.de.

Weitere Informationen zur Kultur- und Kreativwirtschaft gibt es unter www.heidelberg.de/kreativwirtschaft. Weitere Informationen zum „ONSPACE“ und den verantwortlichen Künstlern unter https://www.valentinajaffe.de/ und www.buja.art.com.

Foto zum Download

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×