Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Kulturamt
Haspelgasse 12
69117 Heidelberg
Mobiltelefon (0 62 21) 58-3 30 10
Fax (0 62 21) 58-3 34 90

Zur Ämterseite

Sichtbare Vielfalt

Queer Festival: Ausstellung ab 23. Mai im Rathaus – Diskussion „Queeres Wohnen im Alter“ am 22. Mai

Frau liegend auf Schoß einer anderen Person
Im Rahmen des Queer Festivals ist ab 23. Mai im Rathaus das Projekt „Touch“ der prämierten niederländischen Fotografin Sarah Mei Herman zu sehen. (Foto: Herman)
 

Vom 23. Mai bis 3. Juni 2022 ist das Foyer des Heidelberger Rathauses erstmals einer von fünf Orten, an denen die internationale Fotografie-Ausstellung des Queer Festival Heidelberg präsentiert wird. Zu sehen ist dort das Projekt „Touch“ der prämierten niederländischen Fotografin Sarah Mei Herman, die sich seit 2014 mit chinesischen, lesbischen Biographien auseinandersetzt. Öffnungszeiten des Rathauses sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr.

Neben dem Rathaus sind die Projekte von „We Are Everywhere“ durch Plakate im öffentlichen Raum, im Kulturhaus Karlstorbahnhof, im Haus am Wehrsteg und digital auf der Webseite des Queer Festivals unter www.queer-festival.de/we-are-everywhere erlebbar. Insgesamt werden an den verschiedenen Ausstellungsorten die Arbeiten von elf Gewinner*innen aus mehr als 130 Einreichungen aus aller Welt ausgestellt. Die gesamte Ausstellung des Queer Festivals findet in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg statt.

Podiumsdiskussion „Queeres Wohnen im Alter“ am 22. Mai im Karlstorbahnhof

Bereits einen Tag vor Ausstellungseröffnung im Rathaus veranstaltet das Queer Festival in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg eine Podiumsdiskussion im Kulturhaus Karlstorbahnhof zum noch selten besprochenen Thema „Queeres Wohnen im Alter“. Wer kümmert sich um queere Senior*innen? Geht es im Alter zurück „into the closet“? Wird auf die Bedarfe queerer Menschen in der Pflegeausbildung eingegangen? Müssen Wohnungen für queere Menschen anders geplant werden als für Menschen, die heteronormativen Erwartungen entsprechen? Diesen und weiteren Fragen möchte die Veranstaltung sowohl mit einem Blick auf die Bundesebene als auch in die Rhein-Neckar-Region nachgehen.

Nach einer Begrüßung durch Bürgermeisterin Stefanie Jansen sprechen Gośka Soluch, Reingard Wagner, Dennis Ewert, Simon Lang, Jutta Scholz, Panajotis Neuert und Derek Cofie-Nunoo mit Moderatorin Ina Rosenthal und dem Publikum. Einlass zur Veranstaltung ist 18 Uhr, Beginn 19 Uhr. Dank Förderung durch das Amt für Chancengleichheit ist der Besuch der Veranstaltung kostenfrei. Weitere Informationen sind verfügbar unter queer-festival.de/queeres-wohnen.

Queer Festival Heidelberg 2022 noch bis 28. Mai

Das Anfang Mai gestartete Queer Festival Heidelberg ist das größte und älteste seiner Art in Deutschland. Das facettenreiche Programm führt durch den ganzen Monat und ist online unter www.queer-festival.de einsehbar.

Die Stadt Heidelberg ist seit September 2020 Mitglied im Rainbow Cities Network, einem internationalen Zusammenschluss von Städten, die sich der Akzeptanz von LSBTIQ+ – also lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen – verpflichten. In ihrem Einsatz für familiäre, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt hat Heidelberg hierfür die städtische Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit eingerichtet und unterstützt viele Projekte und Initiativen. Darunter richtet die Stadt Heidelberg den Runden Tisch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt aus und fördert beispielsweise das Queer Festival Heidelberg für dessen niedrigschwellige Kunst-, Kultur- und Bildungsarbeit.

Foto zum Download

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×