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Aufruf für Kunstausstellung „(Un)Sichtbar Bi+“

Beiträge bis 10. Februar einreichen

In Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und dem Rainbow Cities Network lädt das Queerfeministische Kollektiv Heidelberg zu einem „Open Call“, einem offenen Aufruf, für die Kunstausstellung „(Un)Sichtbar Bi+“ ein. Ziel der Ausstellung ist es, die vielfältigen Lebensrealitäten von bi- und pansexuellen Menschen sichtbar zu machen sowie ihre Perspektiven innerhalb und außerhalb der Queer-Community stärker in den Fokus zu rücken. Künstler*innen sind eingeladen, sich bis zum 10. Februar 2026 mit Beiträgen beim Queerfeministischen Kollektiv Heidelberg per E-Mail an info@queerfemkollektiv.de zu bewerben. Die Ausstellung ist für Ende Februar in Heidelberg geplant. Das ausgewählte Gewinner*innenbild wird zudem als Heidelberger Beitrag Teil der diesjährigen Rainbow Cities Ausstellung zum Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit am 17. Mai 2026 unter dem Motto „Bi+ Visibility and Pride“. Weitere Informationen und Kontaktdaten unter www.heidelberg.de/lsbtiq.

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Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

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