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Die „Kult:Karte“ bündelt das Heidelberger Kulturangebot auf einen Blick

Information und Vernetzung gehen Hand in Hand

Heidelberg verfügt über eine facettenreiche Kulturlandschaft, die sowohl inhaltlich den weltoffenen Charakter der 170-Nationen-Stadt abbildet als auch räumlich von den Rändern des Odenwalds bis in die Ebene zu beiden Seiten des Neckars pulsiert. Dabei kann man leicht den Überblick verlieren. Mit einem neuen Online-Angebot will die Stadt Heidelberg diese Kulturlandschaft erstmals gemeinsam sichtbar machen und lädt alle Interessierten ein, mitzumachen und in die bunte Vielfalt einzutauchen. Die Heidelberger „Kult:Karte“ ist ab sofort verfügbar unter kult-karte.de.

Ein Gruppenfoto zur Einführung der Kult:Karte.
Bei der gemeinsamen Vorstellung der Heidelberger „Kult:Karte“ (von links): Rainer Bing (Leiter Amt für Digitales und Informationsverarbeitung), Peter Spuhler (Beauftragter Bewerbung Europäische Kulturhauptstadt), Dr. Andrea Edel (Leiterin Kulturamt), Kulturbürgermeisterin Martina Pfister, Sebastian Warkentin (Geschäftsführer Digital-Agentur), Nadja Madani (Vorsitzende Verein Freunde Arabischer Kunst und Kultur) und Georg Bachmann (Kulturamt). (Foto: Stadt Heidelberg)

Die Plattform bietet Bürgerinnen und Bürgern sowie Besucherinnen und Besuchern einen strukturierten Überblick über die kulturelle Vielfalt der Stadt. Über verschiedene Filterfunktionen können unter anderem Sparten, angebotene Sprachen sowie Kooperations- und Mitwirkungsmöglichkeiten gezielt ausgewählt werden. Mit einem Klick auf einen Standort öffnet sich die Ansicht mit weiteren Informationen zum Angebot und den kommenden Terminen. Ebenfalls verlinkt sind für die weitere Recherche der städtische Veranstaltungskalender, die Raumkarte der Stadt Heidelberg mit buchbaren Veranstaltungsorten und der Online-Stadtführer für Menschen mit Behinderungen Heidelberg hürdenlos.

Entwickelt wurde die „Kult:Karte“ auf Initiative von Kulturbürgermeisterin Martina Pfister und unter Federführung des Kulturamtes von der Digital-Agentur Heidelberg (in Zusammenarbeit mit der CAS Software AG). Die Karte wurde als erster Prototyp für eine mögliche Bewerbung Heidelbergs und der Metropolregion Rhein-Neckar als Kulturhauptstadt Europas initiiert.

„Heidelberg hat ein wunderbar reichhaltiges Kulturangebot und schon viele Jahre wird beklagt, dass vor allem die kleinen Anbieterinnen und Anbieter nicht sichtbar genug sind. Dem wollen wir mit Hilfe der ‚Kult:Karte‘ Abhilfe schaffen. Mit ihr stellen wir auch sicher, dass wir bei einem möglichen Bewerbungsprozess zur Kulturhauptstadt Europa alle Kulturakteurinnen und -akteure kennen und einbinden können“, erklärt Kulturdezernentin Martina Pfister und ergänzt: „Die Verwaltung als Anbieter der Karte sieht sich dabei als Dienstleister für Kulturanbietende und Kulturnutzende gleichermaßen: Wir schaffen eine Plattform, auf der sich erstere präsentieren und vernetzen können und zweitere einen möglichst vollständigen Überblick über die Angebote erhalten.“

Übersicht und Vernetzung: Eintrag bietet viele Vorteile

Aktuell liefert die Karte mehr als 120 Standorte. Dabei handelt es sich um die Testnutzenden aus einer internen Pilotphase. Ab sofort haben alle Kulturbetriebe, -initiativen und -akteure die Möglichkeit, ihr Angebot mitsamt Standort auf der „Kult:Karte“ einzutragen. Die Teilnahme ist kostenlos und bietet neben der besseren Sichtbarkeit zwei weitere Vorteile: Durch die Eintragung der Kontaktdaten in Verbindung mit passenden Kategorien für die Karte erhält das Kulturamt der Stadt Heidelberg eine idealerweise vollständige Datenbank, um Kulturschaffende gezielt über Förderprogramme zu informieren und Kooperationen anregen zu können. Auf der eigenen Projektseite haben die Kulturschaffenden die Möglichkeit, sich individuell vorzustellen. Vor allem auch kleinere Anbieter, die sich keinen eigenen Webauftritt leisten können, sollen hiermit unterstützt werden, für eine bessere und strukturiertere Sichtbarkeit ihrer Angebote.

„Neue Qualität der Zusammenarbeit“

Einer der Testenden war der Verein „Freunde Arabischer Kunst und Kultur“. Die Vorsitzende Nadja Madani sagt bei der Veröffentlichung der Karte: „Für uns steht die Kulturlandkarte für eine neue Qualität der Zusammenarbeit. Der offene Dialog und die Bereitschaft, Perspektiven wirklich einzubeziehen, haben Vertrauen geschaffen. Wir können jeden interkulturellen Verein nur ermutigen, an diesem Projekt teilzunehmen. Kultur wird hier nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam getragen.“

Kulturamtsleiterin Dr. Andrea Edel erklärt: „Mit der ‚Kult:Karte‘ wollen wir das vielfältige internationale Kulturangebot in Heidelberg sichtbarer machen. Außerdem soll dieses Tool es leichter machen, passende Kulturangebote, etwa zum Mitmachen, zu finden. Je mehr Künstlerinnen und Künstler, Kultureinrichtungen und -initiativen sich eintragen, desto lebendiger bildet die ‚Kult:Karte‘ die Heidelberger Kulturszene ab. Dort kann man gezielt nach Künstlerinnen und Künstlern aller Sparten suchen, die in Heidelberg leben. In dieser Vielfalt zeigt sich, welchen großen Stellenwert die Kunstproduktion in Heidelberg hat.“

Ein Auftritt in der „Kult:Karte“ fördert auch die Zusammenarbeit zwischen den Akteurinnen und Akteuren: Während dieser die Kulturnutzenden über die Schlagworte und Suchfunktion für die Abendplanung unterstützt, können die Kulturanbietenden die idealen Partnerinnen und Partner für das nächste Projekt finden und direkt kontaktieren. Die so entstehenden Synergien können völlig neue Formate hervorbringen und bestehenden Formaten während wirtschaftlich schwieriger Phasen eine neue Perspektive bieten.

Die „Kult:Karte“ und weiterführende Links zu ergänzenden Angeboten sind ab sofort online zu finden unter kult-karte.de. Unter „Kulturprofile“ haben die Anbieter die Möglichkeit, ihre Angebote sichtbar zu machen.

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