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Oberbürgermeister Eckart Würzner empfing ukrainischen Generalkonsul Yurii Nykytiuk

Oberbürgermeister Eckart Würzner hat am 3. Juli 2025 den ukrainischen Generalkonsul Yurii Nykytiuk im Rathaus empfangen. Würzner und Nykytiuk sprachen unter anderem darüber, wie die neue Städtepartnerschaft zwischen Heidelberg und der ukrainischen Hafenstadt Odessa in den kommenden Monaten mit konkreten Projekten in den Bereichen Sport, Kultur und Jugend mit Leben gefüllt werden soll. Zur Benefizveranstaltung Rudern gegen Krebs im September 2025 in Heidelberg werden erstmals Teilnehmende aus Odessa erwartet. Weitere Projekte und Treffen sind zunächst im Rollstuhlbasketball, in der Kultur und im Jugendbereich – mit einem Besuch Jugendlicher im Herbst 2025 in Heidelberg in Kooperation mit dem Stadtjugendring und über die Einladung zur International Summer Science School Heidelberg ab 2026 – geplant.

Zwei Herren in Anzug posieren mit einem Geschenk, hinter ihnen die Flaggen der EU, Ukraine, Deutschlands und Baden-Württembergs.
Oberbürgermeister Eckart Würzner (rechts) empfing im Rathaus den ukrainischen Generalkonsul Yurii Nykytiuk. (Foto: Stadt Heidelberg)

„Wir möchten Menschen aus beiden Städten zusammenbringen, um langfristig enge Beziehungen auf bürgerschaftlicher Ebene aufzubauen – insbesondere in der Kultur, im Jugendbereich und im Sport“, sagt Oberbürgermeister Eckart Würzner: „Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen über den Sport nimmt in Odessa einen hohen Stellenwert ein – vor allem aufgrund der vielen Menschen, die im Krieg verwundet wurden und Arme oder Beine verloren haben. Gerade der Sport bietet gute Möglichkeiten, dass Menschen aus Heidelberg und Odessa mit und ohne Behinderungen miteinander in Kontakt kommen und sich kennenlernen.“

Im Kurpfälzischen Museum der Stadt Heidelberg wird zudem vom 19. Oktober 2025 bis 22. März 2026 die Ausstellung „Meisterwerke aus Odesa“ zu sehen sein: In Zusammenarbeit mit der Gemäldegalerie Berlin wurden über 70 Meisterwerke aus dem Museum für Westliche und Östliche Kunst in Odessa in Sicherheit gebracht. Das deutsch-ukrainische Kooperationsprojekt steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. Mehr Informationen hier.

Partnerstadt Odessa seit Mai 2025

Heidelberg und Odessa sind seit Unterzeichnung des Städtepartnerschaftsvertrages am 19. Mai 2025 im Heidelberger Rathaus offiziell miteinander verpartnert. Beide Städte verbindet seit vielen Jahren die Zusammenarbeit über die UNESCO City of Literature sowie die Unterstützung Heidelbergs für Odessa seit Beginn des russischen Angriffskrieges. Heidelberg hat Odessa seither unter anderem zwei Feuerwehr- und zwei Müllfahrzeuge, mehr als 500 Verbandskästen und Feuerwehr-Equipment gespendet. Eine Jugendgruppe von Waisen- und Halbwaisen aus Odessa und Wyschorod war zu einem Freizeit- und Erholungsprogramm nach Heidelberg eingeladen. Kürzlich waren 30 Kinder aus Odessa gemeinsam mit anderen Jugendlichen auf dem Weg zu einer Freizeit nach Montpellier für einen Zwischenstopp in Heidelberg zu Gast, wo sie vom Mathilde-Vogt-Haus, dem Montpellier-Haus und der Stadt begrüßt und verpflegt wurden.

Die Partnerschaft mit Odessa könnte auch dabei helfen, dass die Kontakte Heidelbergs zu den Menschen in der weiteren ukrainischen Partnerstadt Simferopol (seit 1991) nicht abreißen und auch dort ein besserer Zugang für humanitäre Unterstützung der Bevölkerung erreicht werden kann. Mit Simferopol auf der Krim unterhält die Stadt Heidelberg in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt seit der völkerrechtswidrigen Annexion 2014 keine offiziellen Kontakte mehr und erkennt die Annexion der Krim durch Russland nicht an.

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