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Rege Beteiligung

an zweiter Bürgerwerkstatt

Rege Teilnahme an der zweiten Bürgerwerkstatt „Leben und Wohnen auf dem Emmertsgrund“ am 29. März 2012 (Foto: Joe Hoffmann)

Über 70 Einzelprojekte für die zukünftige Entwicklung des Heidelberger Stadtteils Emmertsgrund wurden am Donnerstag, 29. März 2012, in der zweiten Bürgerwerkstatt „Leben und Wohnen auf dem Emmertsgrund“ rege diskutiert. Veranstalter war das Stadtteilmanagement in Kooperation mit der Stadt Heidelberg. Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung in den Treff 22 gefolgt.

Die zweite Bürgerwerkstatt

Im Juli 2011 fand die erste Bürgerwerkstatt statt, in der viele Ideen und Vorschläge für den Emmertsgrund als lebenswerten Stadtteil zusammengetragen wurden. Verwaltung und Stadtteilmanagement haben seitdem die Ideen weiter ausgearbeitet und die Ergebnisse nun in der zweiten Bürgerwerkstatt vorgestellt.

Peter Hoffmann von der städtischen Koordinierungsstelle Emmertsgrund erläuterte, wie ein entsprechendes Handlungskonzept für die nächsten zehn Jahre aussehen kann. Die Zielsetzungen stießen dabei auf breite Zustimmung unter den Teilnehmern.

Eine Auswahl der Projekte:

  • Neukonzeption des Bürgerhauses
  • Einrichtung einer Wohngemeinschaft für ältere und an Demenz erkrankte Menschen
  • künstlerische Gestaltung von Fassaden, Plätzen und Brücken
  • Herstellung von Ausblicken in die Rheinebene
  • Aufstellung eines Kinderwegeplans
  • Sprach- und andere Förderangebote
  • Tauschbörsen
  • Fortführung der Lernhilfepatenschaften
  • Einrichtung eines Seniorenzentrums.

Alle Ideen wurden in vier Themenblöcke aufgeteilt, die entsprechend in vier Gruppen diskutiert und weiterentwickelt wurden: Wohnen und Arbeiten, Unterwegs im und zum Emmertsgrund, Leben im Emmertsgrund, Aufwachsen und Älter werden im Emmertsgrund. Die Teilnehmer der Bürgerwerkstatt konnten Ergänzungen, Widerspruch und natürlich auch ihre Zustimmung zu den einzelnen Projekten einbringen.

Integriertes Handlungskonzept

Alle Anregungen fließen jetzt in den zweiten Teil des „Integrierten Handlungskonzeptes“ ein, das zentrale Zielsetzungen und Maßnahmen zur Entwicklung des Stadtteils in den kommenden zehn Jahren enthält.

Der erste Teil des „Integrierten Handlungskonzeptes“ ist eine Bestandsaufnahme dessen, was bisher in den Bereichen Wohnen, Arbeit und soziale Infrastruktur erreicht wurde. Darin wird deutlich, dass weiterhin großer Handlungsbedarf zur Stabilisierung der Sozialstruktur und Bewältigung des demografischen Wandels besteht. Dazu dient nun der zweite Teil des Handlungskonzeptes mit den konkreten laufenden und neuen Projekten. Das integrierte Handlungskonzept geht noch vor den Sommerferien in den Gremienlauf der Stadtverwaltung und wird voraussichtlich in der Sitzung des Gemeinderats 25. Juli 2012 verabschiedet.

BIWAQ-Projektbüro im Bürgerhaus Emmertsgrund eröffnet

Seit März 2012 gibt es das BIWAQ-Projektbüro im Bürgerhaus, Forum 1. Peter Hoffmann von der städtischen Koordinierungsstelle Emmertsgrund steht für Fragen rund um das Bürgerhaus zur Verfügung. Hier kann man sich über die laufenden Sanierungsmaßnahmen und die geplanten Beratungs-, Treff- und Kursangebote informieren, auch eigene Anregungen und Ideen können gerne direkt eingebracht werden.

Das Projekt „Bürgerhaus Emmertsgrund geht auf Empfang – Bündnis für Ausbildung, Beschäftigung und Integration“ ist ein Großprojekt innerhalb des „Integrierten Handlungskonzeptes“. Ziel ist die Integration von Jugendlichen und Langzeitarbeitslosen in Ausbildung und Arbeit. Die Finanzierung erfolgt durch Fördermittel aus dem ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“ (BIWAQ).

Kontakt

Peter Hoffman
städtische Koordinierungsstelle Emmertsgrund, BIWAQ-Projektleitung und Bürgerhaus-Geschäftsführung,
Telefon 06221 6738536,
E-Mail Peter.Hoffmann@heidelberg.de
direkt vor Ort: Forum1, dienstags und donnerstags, 8 bis 17 Uhr.

Weitere Informationen zum Stadtteil Emmertsgrund und unter www.emmertsgrund.de.

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