Glossar
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Vollständige oder teilweise Selbstversorgung eines Haushalts, einer Kommune, einer Region oder eines Staates mit Gütern und Dienstleistungen.
Ein globaler Aktionsplan der Vereinten Nationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung, der 17 Ziele (Sustainable Development Goals) umfasst und bis zum Jahr 2030 Armut bekämpfen, den Planeten schützen und Wohlstand für alle sichern soll.
Strategisches Instrument zur Steuerung der Baulandentwicklung in einer Kommune. In Heidelberg gibt es bereits das Baulandprogramm Wohnen.
Verpflichtung, Wohnungen nur an Haushalte mit bestimmten Einkommensgrenzen zu vermieten, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern.
Boxberg, Emmertsgrund , Ziegelhausen und Schlierbach.
Teilhabe und Mitbestimmung der Bürgerinnen und Bürger an Prozessen der Stadtentwicklung. Demokratie setzt die Partizipation beziehungsweise Teilhabe aller an der politischen Willensbildung voraus.
Ist Persönlichkeitsentwicklung, Wissenserwerb und Erziehung zugleich. Bildung zielt einerseits ergebnisoffen auf Entfaltung und erfülltes Leben. Anderseits zielt Bildung auf Verwertung. Zum Beispiel, um durch Ausbildung Fachkräfte zu qualifizieren.
Eine Bildung, die Menschen befähigt, aktiv Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich ihr eigenes Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.
Formale Bildung findet im staatlichen Bildungssystem von der Kindertagesstätte über die Schule bis zur Universität statt. Non-formale Bildung umfasst zum Beispiel Weiterbildungen während der Arbeit oder im Ehrenamt. Informelles Lernen ist selbstgesteuert und folgt individuellen Interessen und Präferenz.
Vielfalt aller lebenden Organismen, Lebensräume und Ökosysteme auf dem Land, im Süßwasser, in den Ozeanen sowie in der Luft.
Schaffung eines Netzes von Lebensräumen/Biotopen, um eine Vernetzung von Lebewesen und Wanderungsmöglichkeiten wiederherzustellen und das Überleben von Tier- und Pflanzen arten zu sichern.
Die Bilanzierung der Treibhausgas (THG)-Emissionen, die auf dem Gebiet einer Kommune entstehen (Territorialbilanz), ermöglicht deutschen Kommunen eine einheitliche und damit vergleichbare THG-Bilanzierung.
Der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft erwirtschaftet werden.
Gleiche Zugangsbedingungen aller Menschen, zum Beispiel zu Bildung, unabhängig von Faktoren wie der sozialen oder ethnischen Herkunft, der Hautfarbe, des Geschlechts, der geistigen, psychischen oder körperlichen Fähigkeiten, des Alters, der sexuellen oder geschlechtlichen Identität, der Religion oder Weltanschauung.
Übersicht zentraler Maßnahmen zur Kriminalprävention in Heidelberg. Sie dient der gezielten und bewussten Gestaltung von Gebäuden sowie öffentlichen und privaten Flächen, um Straftaten vorzubeugen und das subjektive Sicherheitsgefühl zu stärken.
Auch Treibhausgasneutralität; Zustand, bei dem Ausstoß von CO2 und die Bindung von CO2 im Gleichgewicht stehen.
Voneinander getrennte Datenspeicher und -systeme, die für andere Unternehmens-/Verwaltungsbereiche unzugänglich sind.
Die staatliche Aufgabe, Güter und Leistungen bereitzustellen, die für ein menschliches Dasein notwendig sind. Dies umfasst heute unter anderem Soziale Infrastruktur, Energie- und Wasserversorgung, Verkehrsleistungen, Telekommunikation, Rundfunk, Straßenreinigung sowie Abwasser- und Müll entsorgung.
Ungerechtfertigte Ungleichbehandlung aufgrund von ethnischer Herkunft, Geschlecht, Religion, finanzieller Ressourcen, Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Orientierung.
Ergiebigere Nutzung von Rohstoffen und Ressourcen, häufig durch technische Innovationen.
Indikator für die Attraktivität eines Einzelhandelsstandortes. Ist die Zahl größer als 1, besteht ein Kaufkraftzufluss.
Abgabe von Luftverunreinigungen, Geräuschen, Erschütterungen, Strahlen und ähnlichem in die Umwelt. Hauptquellen (Emittenten) sind in der Regel Anlagen aus Gewerbe und Industrie und Fahrzeuge.
Umstellung der Energieversorgung, weg von fossilen hin zu erneuerbaren Energieträgern.
Beseitigung oder Verringerung von Flächenversiegelung durch Rückbau von Gebäuden, Straßen und baulichen Strukturen. Ermöglicht Wiederherstellung der natürlichen Bodenfunktion.
Der Abtrag von Boden oder Gestein durch Wind, Wasser oder Eis. Neben natürlicher Abtragung gibt es auch menschenverursachte Bodenerosion.
ein Fauna-Flora-Habitat-Gebiet umfasst Lebensräume von Tieren und Pflanzen, die nach der europäischen Fauna-Flora-Habitat Richtlinie geschützt sind.
Übersicht über die Nutzung und Verteilung von Flächen auf gesamtstädtischer Ebene. Umfasst bereits versiegelte, entsiegelte und neu genutzte Flächen.
Form der erneuerbaren Energie; Nutzung des Wärmepotenzials eines Flusses zur Produktion von Wärme mithilfe einer Wärmepumpe.
Instrument der räumlichen Planung einer Kommune. Legt für das gesamte Gemeindegebiet die Art der Bodennutzung in Grundzügen fest. Bildet die Grundlage für Bebauungspläne.
Unbebaute Zonen/Korridore in der Stadt, durch die frische Luft ungehindert ins Stadtinnere gelangen kann.
Wohnungsbau, der durch öffentliche Mittel unterstützt wird, um bezahlbaren Wohnraum für einkommensschwache Haushalte zu schaffen.
Öffentliche oder gemeinschaftliche Räume und Flächen, die für das soziale und kulturelle Wohl der Gemeinschaft genutzt werden und der Allgemeinheit offenstehen.
Selbstverwaltete Unternehmen und Betriebe, die sich im Gemeineigentum ihrer Mitglieder befinden.
Nutzung der im Erdinneren gespeicherten Wärmeenergie zur Gewinnung von Heizwärme oder Strom.
Primärenergiebedarf für die Herstellung und Entsorgung von Stoffen und Materialien, geläufiger Begriff im Bauwesen.
Unversiegelte Freiflächen wie zum Beispiel Parks, Gärten, Stadtwälder, Ackerflächen, Wiesen, Grün entlang von Flüssen und Straßen, kleine Grünflächen in Wohngebieten sowie spontane Vegetation auf Brachflächen.
Plötzliches, unvorhergesehenes Schadensereignis an einem Schiff, einer technischen Anlage oder einem Transportmittel, das den normalen Betrieb erheblich beeinträchtigt oder unterbricht.
Kommunales Instrument mit dem Ziel, die Bevölkerung vor Hitze zu schützen und die hitzebedingte Sterblichkeit zu reduzieren. Enthält Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel wie Informationsvorsorge, Freiflächengestaltung oder konkrete Schutzmaßnahmen.
ist eine gesundheitspolitische Strategie, die Gesundheit und Lebensqualität der Bevölkerung auf einer breiten Basis wirksam und nachhaltig fördern möchte. Ausgangspunkt für diese Strategie ist das Wissen, dass die wichtigsten Einflussfaktoren auf die Gesundheit der Menschen außerhalb des traditionellen Gesundheitssystems liegen, wie etwa im Bereich der Sozial-, Bildungs-, Umwelt-, Arbeitsmarkt-, Verkehrs- oder Wirtschaftspolitik.
Jeder Mensch erhält die Möglichkeit, sich umfassend und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Alle Menschen werden in ihrer Unterschiedlichkeit z. B. mit oder ohne Behinderungen von der Gesellschaft akzeptiert. Niemand soll weder in der Schule, bei der Arbeit noch in der Freizeit benachteiligt werden.
Bezeichnet den Prozess des Zusammenwachsens und der Eingliederung in ein größeres Ganzes. Ein Beispiel ist die Eingliederung zugezogener Menschen in die Gesellschaft.
Initiativen und Maßnahmen, um die Verletzbarkeit natürlicher und menschlicher Systeme gegenüber tatsächlichen oder erwarteten Auswirkungen des Klimawandels zu verringern.
Kommunales Instrument, um die Mobilitätsinfrastruktur im Sinne einer erheblichen Reduktion der Treibhausgasemissionen auszubauen.
Zustand, bei dem menschliche Aktivitäten im Ergebnis keine Nettoeffekte auf das Klima haben.
Auch Mitigation; bezeichnet alle Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung.
Prozess zur Planung einer klimaneutralen kommunalen Wärmeversorgung bis zum Jahr 2040.
Ehemals militärisch oder industriell genutzte Flächen, die einer neuen Nutzung zugeführt werden.
Modell regenerativer Produktion und Verbrauch, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich verwendet, repariert und aufgearbeitet oder recycelt und in Form ihrer Ausgangsstoffe wiederverwertet werden.
Dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft (versus Naturlandschaft).
Dazu zählen Musikwirtschaft, Buchmarkt, Kunstmarkt, Filmwirtschaft, Rundfunkwirtschaft, Markt für darstellende Künste, Architekturmarkt, Designwirtschaft, Pressemarkt, Werbemarkt und die Software-Games-Industrie.
Ein Plan, der die Ziele und Maßnahmen für die Entwicklung und den Schutz der Landschaft festlegt.
Auch lebensbegleitendes Lernen, persönliche Bereitschaft, sich verändernden Bedingungen zu stellen. Befähigung der Menschen, sich ein Leben lang weiterzuentwickeln und so das persönliche und gesellschaftliche Umfeld aktiv mitzugestalten.
Ein Zyklus besteht aus den Phasen: Planung, Errichtung, Nutzung und Betrieb, Instandhaltung, Rückbau, Entsorgung, Verwertung.
Trockene, nährstoffarme, artenreiche Wiesen und Weiden
Prozess der Verdrängung von Individuen oder Bevölkerungsgruppen an den Rand der Gesellschaft. Erfolgt auf geografischer, wirtschaftlicher, sozialer und/oder kultureller Ebene.
Strategie, den zukünftigen Flächenbedarf durch die Nutzung von innerörtlichen Flächen zu decken. Das geht über eine rein bauliche Verdichtung hinaus und umfasst die Entwicklung von Grünflächen, Wohnen, Arbeiten, Mobilität, Freizeit, sozialer Infrastruktur und Begegnungsorten.
Überlagerung und Verknüpfung von Funktionen und Nutzungen auf einer Fläche oder in einem Gebäude, räumlich wie zeitlich durch zum Beispiel unterschiedliche Nutzungen zu verschiedenen Zeiten.
Verdichtete Region mit einer oder mehreren Großstädten und internationaler Bedeutung. Heidelberg ist Teil der Metropolregion Rhein-Neckar, die in Form verschiedener Organisationen Regionalentwicklungsarbeit leistet.
Gesellschaftliche Gruppe mit ähnlichen Werten, Lebensführungen und Mentalitäten. Die Menschen eines Milieus haben oft ein gemeinsames (materielles, kulturelles, soziales) Umfeld.
Stellt ein städtebauliches Instrument (§ 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB) dar, das vorhandenen Wohnungsbestand sichern und die gewachsenen Strukturen der angestammten Bevölkerung schützen soll.
Grundlegender Wandel im Mobilitätsverhalten und Verkehrsinfrastruktur mit dem Ziel einer umweltfreundlichen Mobilität. Insbesondere Reduktion des Autoverkehrs (MIV), Umstieg auf den Umweltverbund (Fuß, Rad, öffentlicher Personennahverkehr).
Bezeichnet in der Verkehrsstatistik die Verteilung der Verkehrsleistungen auf verschiedene Verkehrsmittel, z. B. Anteil der Wege, die zu Fuß, mit dem Rad, dem öffentlichen Personennahverkehr oder dem MIV zurückgelegt werden. Wird in Prozent gemessen.
Langfristige, regelmäßig wiederholte und zielgerichtete Erhebung eines Vorgangs oder Prozesses im Sinne einer Dauerbeobachtung zur Erfassung des Zustands und von Veränderungen (zum Beispiel der Natur und Landschaft).
Räumliche Strategie für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs. Ist eng verzahnt mit dem STEK.
Ein Zusammenschluss von Kommunen zur gemeindeübergreifenden Raumentwicklung. Der Nachbarschaftsverband Heidelberg-Mannheim ist ein Zusammenschluss von 18 Städten und Gemeinden.
Bedeutet, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden. Es werden drei Dimensionen der Nachhaltigkeit integriert betrachtet: Die Ökologie, die Ökonomie und Soziales.
Nutzbarkeit oder Zugänglichkeit eines Angebotes oder einer Dienstleistung ohne Hürden. Niedrigschwellige Orte sind frei zugänglich, gut erreichbar, nicht kosten- oder konsumpflichtig und ohne Anmeldung nutzbar.
Vereinigung verschiedener Nutzungstypen wie zum Beispiel Gewerbe, Wohnen und Kultur in einem Raum, Gegenteil von Funktionstrennung.
Begriff der Regionalplanung, zentraler Ort der höchsten Zentralitätsstufe, der auch hochspezialisierte Waren und Dienste bietet und eine Versorgungsfunktion für das Umland übernimmt.
Flächen oder Gebäude, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben und für neue Nutzungen umgewandelt werden können, z. B. nicht mehr genutzte Kirchengebäude, leerstehende Kaufhäuser oder nicht mehr benötigte Parkplätze.
Lebensräume im offenen Gelände, wie z. B. Wiesen, Felder oder Weiden, die eine wichtige Bedeutung für die Artenvielfalt haben.
Öffentlicher Personennahverkehr meint öffentliche Verkehrsmittel wie zum Beispiel S-Bahnen, Straßenbahnen, Busse.
Ein komplexes und dynamisches Netzwerk von Komponenten – sowohl lebendig (z. B. Organismen) als auch nicht lebendig (z. B. Materialien, Ressourcen oder Infrastruktur) – die miteinander interagieren und in einer komplexen Wechselbeziehung stehen. Gilt für natürliche (z. B. das Ökosystem Wald) und menschengemachte Systeme (gesellschaftliche, wirtschaftliche und technologische).
„Offene Daten“ – für alle frei zugängliche Daten, die genutzt und weiterverarbeitet werden können.
Vorbeugung und Verringerung von Risiken zum Beispiel Vermeidung von Erkrankungen oder Straftaten durch präventives Handeln.
Zustand der Überzähligkeit/Überflüssigkeit. Im Sinne der krisensicheren Stadt ist die doppelte Absicherung kritischer Systeme (z. B. bei Energie oder Kommunikation) gemeint.
Anfallendes Niederschlagswasser wird möglichst vor Ort gespeichert, genutzt, kann versickern und wird ortsnah, wo dies möglich ist, dem natürlichen Wasserkreislauf zugeführt.
Auch Widerstandsfähigkeit; Fähigkeit von Personen, Gemeinschaften oder der Gesellschaft, schwierige Situationen wie Krisen oder Katastrophen ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu überstehen.
Belastung eines Ökosystems durch physikalische oder chemische Verschmutzung, die durch den Menschen oder auf natürlichem Wege in ein Ökosystem gelangt.
bezeichnet eine Stadt, die über eine Nettozuwanderung an jungen Menschen verfügt.
„Sustainable Development Goals“ der UN, auf Deutsch „Nachhaltigkeitsziele“ der Vereinten Nationen. Internationales und global anerkanntes Zielgerüst für eine nachhaltige Entwicklung der Menschheit.
Menschen dazu befähigen zum Beispiel Probleme, aber auch Lösungsmöglichkeiten zu erkennen, um gesellschaftliche Akzeptanz für notwendige Maßnahmen zu erreichen.
Übergangsbereiche zwischen bebauten Flächen und der freien Landschaft.
Umfasst alle Flächen, die für Wohn- und Gewerbebauten, industrielle Nutzungen sowie für Verkehrsinfrastrukturen wie Straßen, Wege und Plätze genutzt werden.
Mehrere private Haushalte tragen die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs mit, dafür erhalten sie den Ernteertrag.
Gesamtheit der Einrichtungen und Dienste zur sozialen Versorgung. Sie reicht von Betreuungsangeboten und Bildungseinrichtungen über Gesundheitsversorgung und die Beratungs- und Angebotslandschaft bis hin zu Aufenthaltsmöglichkeiten wie Bänken im öffentlichen Raum.
Konzept, die Wege zwischen Wohnort, Arbeitsort, Bildungsort und Einrichtungen des täglichen Bedarfs (wie Nahversorgern oder Arztpraxen) möglichst kurz zu halten, um eine bequeme Erreichbarkeit zu Fuß oder mit dem Rad zu ermöglichen.
Verbindliche Erklärungen von Kommunen zur Förderung von Zielen wie Gleichstellung, Vielfalt, Barrierefreiheit und Antidiskriminierung. Heidelberg hat die Europäische Gleichstellungscharta, die Charta der Vielfalt für Teilhabegerechtigkeit am Arbeitsmarkt, den 10-Punkte-Aktionsplan gegen Rassismus, den Grundsatzbeschluss zum barrierefreien Bauen und Wohnen, die Mitgliedschaft im Rainbow Cities Netzwerk und den Aktionsplan „Offen für Vielfalt und Chancengleichheit“ unterzeichnet.
Spezifisches Klima in Städten und Ballungsräumen, das sich durch Bebauung, Bodenversiegelung und menschengemachte Emissionen deutlich vom Klima des Umlands unterscheidet. An verschiedenen Orten der Stadt herrschen außerdem verschiedene klimatische Bedingungen – hier spricht man von Mikroklima.
Reduktion des Verbrauchs von Ressourcen wie Energie und Material durch einen reduzierten Konsum.
Positive Effekte durch geschicktes Zusammenwirken verschiedener Akteure oder durch die Kombination unterschiedlicher Aktivitäten.
Einbezogen und selbstwirksam sein, zum Beispiel in sozialen, beruflichen oder kulturellen Situationen.
Beanspruchung von Materialien, Organismen oder Systemen durch hohe Temperaturen oder Temperaturwechsel, die deren Funktion oder Struktur beeinträchtigen können.
Tiefgreifende Veränderungen von Strukturen, z. B. durch Digitalisierung, Klimawandel oder neue Technologien.
Kleine Lebensräume, die als Verbindungselemente zwischen größeren Schutzgebieten dienen.
Öffentliche Verkehrsmittel (ÖPNV), nichtmotorisierter Verkehr wie Rad- und Fußverkehr und Sharingangebote.
Herstellung und Verarbeitung von materiellen Gütern in zentralen Lagen der Stadt
Instrument der Verkehrsplanung, enthält Ziele und Maßnahmen im Bereich der Verkehrsentwicklung.
Beachtung und Wertschätzung der Unterschiedlichkeit der Menschen und Berücksichtigung besonderer Bedürfnisse.
Gesellschaftliche Gruppen, die aufgrund struktureller, wirtschaftlicher oder gesundheitlicher Faktoren besonderen Risiken oder Herausforderungen ausgesetzt sind und daher besonderen Schutz oder Unterstützung benötigen.
Gesamtheit der Schritte, die zur Herstellung und Vermarktung eines Produkts erforderlich sind, von der Rohstoffgewinnung bis zum Verkauf an den Konsumenten.
ganzheitlicher Ansatz zur Umsetzung von BNE, Nachhaltigkeit und Klimaschutz in einer Organisation.
Durchschnittliches Windaufkommen an einem Standort und damit auch das Potenzial/die Eignung zur Nutzung für Windenergie.
Engagement der Bürgerinnen und Bürger in ihrer Gesamtheit, Teilbereich der Öffentlichkeit; strebt nicht nach politischer Macht oder wirtschaftlichem Profit.
Zusammenhalt der Gesellschaft auf Basis eines Grundkonsens, zeichnet sich aus durch belastbare soziale Beziehungen, positive emotionale Verbundenheit und Gemeinwohlorientierung.
Einführung in der Regel für Wohnraum. Verbietet die zweckfremde Nutzung von Wohnraum, das heißt die Nutzung für andere als Wohnzwecke (z. B. für Gewerbe, Ferienwohnungen).
Zeitlich begrenzte Nutzung brachliegender oder ungenutzter Flächen und Gebäude oder wirtschaftlichem Profit.