Familie aktuell

Im Projekt züchten die Schülerinnen und Schüler die Nutzpflanzen komplett selbst von der Aussaat im „smarten“, app-gesteuerten Gewächshaus“ (im Hintergrund) bis zur Ernte. Daneben lernen Wissenswertes über regionalen Anbau und innovative Start-up-Ideen.
Im Projekt züchten die Schülerinnen und Schüler die Nutzpflanzen komplett selbst von der Aussaat im „smarten“, app-gesteuerten Gewächshaus“ (im Hintergrund) bis zur Ernte. Daneben lernen Wissenswertes über regionalen Anbau und innovative Start-up-Ideen. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 11. Februar 2026

Innovatives Heidelberg: „Smart Greenhouse“ geht an der Johannes-Gutenberg-Schule in Betrieb

Moderne, nachhaltige Lebensmittelproduktion für Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen und neue Wege der praxisnahen Umweltbildung aufzuzeigen – mit diesem Ziel ist am Montag, 9. Februar 2026, ein innovatives Projekt an der Johannes‑Gutenberg‑Schule in Heidelberg-Wieblingen gestartet. Im Rahmen des Programms „Test in Heidelberg“ der Stadt Heidelberg wird gemeinsam mit dem Start-up Urban Farm aus der estnischen Hauptstadt Tallinn der Einsatz eines „Smart Greenhouse“ getestet. Mit Unterstützung der Sparkasse Heidelberg wird das intelligente Indoor-Lern‑Gewächshaus erstmals in der Region erprobt und als innovatives Bildungswerkzeug in den Schulalltag integriert. Das intelligente Gewächshaus soll moderne Agrarbildung direkt ins Klassenzimmer bringen – und zugleich einen Beitrag zur Umweltbildung, zur lokalen Lebensmittelproduktion und zur Reduktion von Kohlenstoffdioxid leisten. Schulleiter Johannes Laule, Umweltamtsleiterin Sabine Lachenicht und Stefan Schneider, Bereichsleiter Organisationsentwicklung bei der Sparkasse Heidelberg, stellten das Projekt vor.
Gruppe von Personen steht vor und auf einer Bühne.
Herzliches Willkommen in Heidelberg: 14 pädagogische Fachkräfte aus Kolumbien unterstützen künftig die Kindertageseinrichtungen in der Stadt. Bürgermeisterin Stefanie Jansen (vorne, 2. von links) und die Kooperationspartner begrüßten sie am 2. Februar 2026 beim Willkommensfest der Heidelberger Dienste gGmbH im Dezernat#16. (Foto: Jochen Steinmetz / licht & silber)
Meldung vom 04. Februar 2026

Verstärkung aus Kolumbien für die Kitas

14 pädagogische Fachkräfte aus Kolumbien unterstützen jetzt Kindertageseinrichtungen in Heidelberg. Die Erzieherinnen und Erzieher arbeiten in vier städtischen Kitas sowie in neun Einrichtungen freier Träger. Am 2. Februar 2026 sind sie auf einem Willkommensfest im Dezernat#16 von Bürgermeisterin Stefanie Jansen offiziell begrüßt worden. „Sie bringen als neue Kolleginnen und Kollegen nicht nur ihre fachliche Kompetenz, sondern auch neue kulturelle Impulse in die Heidelberger Kitas. Ihre Mitarbeit ist ein weiterer wertvoller Baustein für eine verlässliche Kinderbetreuung in Heidelberg“, sagte Jansen. Die 14 Fachkräfte – 13 Frauen und ein Mann – verfügen über einen Hochschulabschluss in Frühpädagogik aus Kolumbien. Die Stadt Heidelberg kooperiert für das Projekt gemeinsam mit sechs freien Trägern mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit.
Ein Spannband mit der Aufschrift "Geh(t) doch!" befindet sich vor einem Schulgebäude.
Rund ein Dutzend Plakate werben derzeit als Teil einer landesweiten Kampagne auch in Heidelberg für einen sicheren und selbstständigen Schulweg für Kinder. Dafür setzt sich die Stadt Heidelberg auch mit eigenen Aktionen und Angeboten für Eltern und Kinder ein. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 02. Februar 2026

„Geh(t) doch!“ - Stadt Heidelberg wirbt für Schulweg ohne Elterntaxis

Die Stadt Heidelberg wirbt in nächster Zeit mit mehreren Plakaten im Stadtgebiet dafür, dass Schülerinnen und Schüler ihren Schulweg nach Möglichkeit zu Fuß bestreiten. Die Aktion ist Teil der landesweiten Aktion „Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxis“. Die Banner sind in der Nähe von Schulen und Jugendeinrichtungen zu sehen, unter anderem:
Drei Kinder mit Schultüte
Erstklässler haben ab dem Schuljahr 2026/27 einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Heidelberger Eltern sollen bis 15. März 2026 ihren Bedarf anmelden. (Foto: Peter Dorn)
Meldung vom 27. Januar 2026

Ganztagsbetreuung für Erstklässler: Eltern sollen bis 15. März Bedarf anmelden

Ab dem Schuljahr 2026/27 haben neu eingeschulte Grundschulkinder und Kinder der ersten Jahrgangsstufe an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) in Baden-Württemberg einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Der Rechtsanspruch gilt zunächst nur für Erstklässler und Kinder in den Juniorklassen. In den folgenden Jahren wird er schrittweise auf die weiteren Klassenstufen ausgeweitet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Januar 2026

Mehr Sicherheit für Kinder: Neue Zebrastreifen und Mittelinsel an Kirchheimer Schule

In Kirchheim hat die Stadt Heidelberg an der Kreuzung Albert-Fritz-Straße/Königsberger Straße neue Querungshilfen für Zufußgehende eingerichtet. Mit einem beleuchteten Zebrastreifen und einer Mittelinsel verbessert die Stadt gezielt die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg. Die Maßnahmen liegen direkt an der Geschwister-Scholl-Gemeinschaftsschule und einem Kindergarten, die täglich von zahlreichen Kindern besucht werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Januar 2026

Barrierefreier Wohnungsumbau: Beratungstermin vereinbaren und Antragstellung vorbereiten

Wenn der Einstieg in die Badewanne trotz Hilfsmitteln schwerfällt, Stufen nur mit Mühe überwunden werden oder andere bauliche Gegebenheiten zu Hause den Alltag erschweren – dann stellt sich die Frage nach einem barrierefreien Umbau und dessen Finanzierung. Klüger handelt, wer Barrieren schon abbaut, wenn noch kein akuter Bedarf besteht. Die Fachstelle barrierefreies Planen, Bauen, Wohnen der Stadt Heidelberg berät rund um das Thema Barrierefreiheit und gibt Hinweise in punkto Finanzierung und Fördermöglichkeiten. Die Beratung ist unabhängig und kostenlos.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Januar 2026

Kinderbeauftragte in den Stadtteilen Rohrbach und Wieblingen gesucht

Die Stadt Heidelberg sucht neue stellvertretende Kinderbeauftragte für die Stadtteile Rohrbach und Wieblingen. Wer sich für das Ehrenamt interessiert, sollte bereit sein, sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil einzubringen und regelmäßig an den Treffen und Veranstaltungen der Kinderbeauftragten teilzunehmen. Von Vorteil für die Tätigkeit ist, selbst Kinder in jüngerem Alter zu haben, es ist jedoch keine zwingende Voraussetzung.
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