Termine
Wenn Sie diese Bilder sehen, gibt es bei städtischen Veranstaltungen Unterstützungsangebote vor Ort
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht
Es wird in Schrift gedolmetscht
Es ist eine Induktionshöranlage vorhanden
Es gibt einen rollstuhlgerechten Zugang
Es wird in Deutsche Gebärdensprache gedolmetscht.
Es ist ein ruhiger Rückzugsraum vorhanden
Es ist eine mobile Rampe vorhanden. mehr dazu
Weitere Piktogramme für Barrierefreiheit sowie Informationen zu Veranstaltungen für alle sind auf folgender Website zusammengestellt. mehr dazu
Einladung zur Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs
"Du bist nicht allein" - Die Selbsthilfegruppe für Frauen mit und nach Krebs laden herzlich ein zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und zu gemeinsamen Aktivitäten wie Salsa, Wandern, Danse Vita, Gesundheitswanderungen, Meditation, medizinischen Vorträgen und vielen weiteren Angeboten. Sie sind Teil der Frauenselbsthilfe Krebs – getragen von Betroffenen für Betroffene.
Die Gruppe schenkt neue Lebensfreude, Gemeinschaft und Kraft.
Jeden 1. Donnerstag im Monat findet um 18 Uhr in der Akademie für Gesundheitsberufe Heidelberg, Gebäude H+, Wieblinger Weg 17 (Erdgeschoss rechts) das Treffen statt.
Kontakt und Anmeldung per Telefon oder E-Mail an:
Jacckeline Pillco Lozano (Gruppenleiterin), Telefon: 06205 3643231
Renate Szcepaniak, Telefon: 01511 8835528
Öffentliche Vortragsreihe - Inklusive Katastrophenvorsorge ab dem 21. Januar
In den vergangenen Jahren hat das Risiko für extreme Wetterereignisse und andere Bedrohungslagen auch in Deutschland zugenommen. Zugleich zeigen aktuelle Daten, dass im Kontext der Katastrophenvorsorge nicht alle Teile der Bevölkerung gleichermaßen
mitgedacht werden. Vielfach werden Menschen aufgrund von Behinderungen, Alter, Migrationshintergrund, sozio-ökonomischer Lebenssituation oder Geschlecht in der Praxis in Einsatzvorbereitungen und -planungen nur unzureichend mitgedacht.
Mit der geplanten Vortragsreihe will die Initiative Inklusive Katastrophenvorsorge Baden-Württemberg auf diese Veränderungen reagieren.
Im Rahmen der Veranstaltungen werden Expert:innen aus vielfältigen Bereichen über ihre Erfahrungen berichten und Ansätze für eine inklusive Katastrophenvorsorge vorstellen.
Mittwoch, 21. Januar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Auftaktveranstaltung
Mittwoch, 18. Februar 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Behinderungen und chronische Erkrankungen
Mittwoch, 18. März 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Alter und Pflegebedürftigkeit
Mittwoch, 15. April 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Migration und Fluchterfahrungen
Mittwoch, 20. Mai 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Armut und Obdachlosigkeit
Mittwoch, 17. Juni 2026: 18.30 bis 20 Uhr, online - Katastrophenvorsorge, Geschlecht und sexuelle Identität
Die Termine und Anmeldelinks sind im Flyer (88 KB) ersichtlich und finden online über Teams statt. Eine Teilnahme im Browser ist möglich. Anschließend besteht Zeit für Rückfragen und gemeinsame Diskussion.
- In jeder Veranstaltung sind zwei Vorträge zu je 15 MInuten zu verschiedenen Schwerpunkten geplant.
- Eine Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache ist in allen Sitzungen vorhanden.
- Ebenso wird die gesamte Sitzung simultan verschriftlicht und kann bei Bedarf in andere Sprachen übersetzt werden.
- Teilnahmevoraussetzungen gibt es keine. Alle sind willkommen. Zur besseren Planung wird um Anmeldung gebeten
1. Staffel des Heidelberger Trialogs, Psychose Seminar ab dem 11. Februar
Der Heidelberger Trialog bietet Psychiatrie-Erfahrenen und Betroffenen, Angehörigen, in psychiatrischen Einrichtungen Tätigen und Interessierten ein Forum für den gleichberechtigten offenen Dialog- das Psychose Seminar. Das Treffen (205 KB) findet immer mittwochs von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr, in den Räumen des Sozialpsychiatrische Dienstes/Tagesstätte, Plöck 16 - 18 (Hinterhof), 69117 Heidelberg-Altstadt statt.
11. / 25. Februar
11. / 25. März
15. / 29. April
20. Mai
10. / 24. Juni
8. Juli
Inklusiver Theater-Spiel-Treff für alle Generationen! Ab dem 6. März
Für alle Theater-Fans, die Lust auf Theater spielen haben und denen Inklusion wichtig ist. Der Theaterspiel-Treff für alle!
Der Theaterspiel-Treff findet statt im Habito. Das ist das Mehrgenerationen-Haus in Heidelberg-Rohrbach.
(Fast) jeden Freitag, 15 Uhr bis 17 Uhr.
Der Treff ist für alle Menschen:
Menschen mit und ohne Behinderung.
Kinder und Erwachsene.
Menschen mit und ohne Theatererfahrung.
Ruhige Menschen, laute Menschen, fröhliche und traurige Menschen.
Kurz gesagt: Jede*r ist willkommen!
Die Teilnahme ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Gemeinsam Theater spielen und gemeinsam Vielfalt im Spiel erkunden.
Improvisation, Puppentheater, Tanz oder Theater mit Tüchern: Es wird kreativ beim Experimentieren und mit verschiedenen theaterpädagogischen Methoden.
Informationen in Leichter Sprache (142 KB)
- 6. März 2026
- 20. März 2026
- 27. März 2026
- 17. April 2026
- 24. April 2026
Themenführung für blinde und sehbehinderte Erwachsene im Zoo Heidelberg am 8. März
Am Sonntag, den 8. März 2026 findet von 10 bis 11.30 Uhr die Themenführung für blinde oder sehbehinderte Erwachsene mit dem Titel „Alpaka, Elefant & Co“ statt.
Mit dabei sind spannende Materialien und Hintergrundinformationen zu den Tierarten. mehr dazu
Informationsveranstaltung zum geplanten Ersatzneubau der Ziegelhäuser Brücke am 11. März
Die Stadt Heidelberg lädt herzlich am Mittwoch, 11. März 2026, 18 Uhr zur Informationsveranstaltung zum geplanten Ersatzneubau der Ziegelhäuser Brücke ein:
In der Bürgerbegegnungsstätte Ziegelhausen/Peterstal, Wilhelmsfelder Straße 107, 69118 Heidelberg findet die Veranstaltung statt.
Die bestehende Brücke über den Neckar befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand und kann voraussichtlich nur noch bis 2029 genutzt werden. Der Gemeinderat beschloss die Planung für den Neubau im Juli 2025. Der Vorentwurf wird derzeit weiter ausgearbeitet. Bei der Veranstaltung informiert die Stadt Heidelberg über den aktuellen Stand des geplanten Neubaus, gibt einen Ausblick auf die weiteren Planungen und beantwortet Ihre Fragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Weitere Informationen sind auf der Website der Stadt Heidelberg hinterlegt.
Bei Fragen steht das Tiefbauamt der Stadt Heidelberg per E-Mail oder unter Telefon: 06221 58-27000 zur Verfügung.
Unterstützungsbedarf und Fragen zur Barrierefreiheit gerne per E-Mail.
Tag des Hörens - Klingt nach Leben. Das Leben mit allen Sinnen genießen - heute und in Zukunft am 14. März
Beim "Tag des Hörens (1,1 MB)" der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg am 14. März steht der Hörsinn im Mittelpunkt:
Warum gutes Hören gerade im Alter wichtig ist?
Wie die eigene Wahrnehmung das Hören beeinflusst?
Welche Versorgungsmöglichkeiten und Zusatztechnik zur Verfügung stehen?
Wie Selbstbetroffene das Hören mit Cochlea Implantat (CI) erleben?
Wie die Lebensqualität und das Wohlbefinden gesteigert werden können und das Musikempfinden wieder zum Genuss wird?
Der "Tag des Hörens" 2026 am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) hat, wie der "Welttag des Hörens" am 3. März, das Motto "Klingt nach Leben" und verdeutlicht, die Wechselbeziehung zwischen Hörvermögen und Lebensqualität. Die Besucher*innen können sich auf ein vielseitiges Programm von Expert*innen sowie auf lebensnahe Erfahrungsberichte von Menschen mit CI freuen.
All das und noch vieles mehr erfahren Menschen mit Hörschädigung, Angehörige und Interessierte bei dem Informationstag am von 10 bis 16.30 Uhr. Interessierte erwartet ein buntes Programm mit Kurzvorträgen, Erfahrungsberichten lauschen und sich im persönlichen Austausch als auch an den Ausstellungständen zu informieren. Für ein musikalisches Rahmenprogramm und kulinarisches Wohlbefinden ist gesorgt.
Zudem steht vor der Kopfklinik das Hörmobil von Herrn Gerhard Roth für Sie bereit - hier kann unverbindlich und kostenlos das eigene Hörvermögen getestet werden.
Großer Hörsaal der Kopfklinik im EG
HNO-Klinik Heidelberg
Cochlea-Implantat Rehazentrum HD
Im Neuenheimer Feld 400
69120 Heidelberg
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Einladung zum 21. Heidelberger Krebspatiententag am 14. März 2026
Am 14. März 2026 findet der 21. Krebspatiententag des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg statt. Es besteht die Möglichkeit, sich aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen in der Onkologie zu informieren und direkt mit Expert:innen sowie dem aktiven Selbsthilfenetzwerk ins Gespräch zu kommen.
Die Veranstaltung findet von 9 bis 14.30 Uhr in der Chirurgischen und Medizinischen Klinik statt. Zusätzlich werden alle Vorträge online übertragen.
Zwischen 9-12 Uhr wird die Veranstaltung wieder von Gebärdensprachdolmetscherinnen begleitet. Der Patiententag ist kostenfrei. Weitere Informationen sind auf der Website des NCT zusammengestellt.
Eine Anmeldung bis zum 10. März ist über den Link erforderlich.
hack-museumsgARTen – Ein Garten für alle - am 15. März und 31. Mai in Ludwigshafen
„Ein Garten für Alle“- das wird beim Projekt hack-museumsgARTen wortwörtlich gelebt. Hier kommen Menschen aus allen Bevölkerungsschichten, Altersgruppen und über 15 Nationalitäten zum Gärtnern, Lernen, Malen, Musizieren und Feiern zusammen, unabhängig von Sprache, Einkommen, Bildungsgrad oder Religion.
Im Sommer geht es im Ludwigshafener Hack-MuseumsgARTen rund.
Im Januar beginnen im Wilhelm Hack Museum in Ludwigshafen wieder Kunstführungen und Veranstaltungen für Menschen mit Seheinschränkungen.
Kunstführung für Menschen mit Sehbeeinträchtigung am Sonntag, 15. März 2026, 15 bis 16.30 Uhr.
Thema: "System und Variationen" zur Ausstellung "Vom Klang der Bilder"
Anhand von ausführlichen Werkbeschreibungen, Tastmodellen und Tablets zum Zoomen wird Kunst für sehbeeinträchtigte Menschen erfahrbar gemacht.
Durch die Ausstellung führen Anja Guntrum (Kunsthistorikerin, Kunstpädagogin und Lehrerin für Kunst und Werken an der IGS in Mutterstadt) und Mong Lan Phan (Mitglied im DVBS, BBSV und DBSV).
Kosten: 5 Euro zzgl. Eintritt.
Modellier-Workshop für Menschen mit Sehbeeinträchtigung im Museumsatelier am Sonntag, 31. Mai 2026, 15 bis 17 Uhr.
In diesem inklusiven Workshop soll die Kunst jenseits des Sehens entdeckt werden. Gemeinsames erkunden der Materialien, formen eigener Werke und erleben, wie sich künstlerische Ideen über den Tastsinn entfalten. Der Workshop lädt dazu ein, Kunst praktisch zu begreifen und neue Wahrnehmungswege kennenzulernen – offen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und Ihre Begleitung.
Thematisch wird es um Skulpturen und plastische Kunst gehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Es kann dabei mit Ton oder anderen Materialien gearbeitet werden. Der Workshop wird geleitet von: Anja Guntrum und Mong Lan Phan.
Der Workshop ist auf max. 14 Teilnehmende inkl. Begleitperson begrenzt, um im geschützten Rahmen gut arbeiten zu können.
Kosten: 5 Euro pro Person.
Behindertenparkplatz gegenüber des Museumseingangs.
Um Anmeldung per E-Mail oder Telefon zu den Führungen im Wilhelm Hack Museum wird gebeten. Telefon: 0621 504 3045.
Theater+ am 21. März und am 12. April
theater+ ist ein neues Angebot, das Menschen mit unterschiedlichen Zugangsvoraussetzungen einen Theaterbesuch ermöglichen soll. Dabei wird jeden Monat mindestens einer regulären Veranstaltung aus dem Spielplan ein Angebot hinzugefügt, das die Zugänglichkeit vereinfacht. Außerdem sind Veranstaltungen, Führungen und Theaterworkshops geplant, die inklusionsorientiert gestaltet und so für Menschen mit und ohne Behinderung geöffnet sind. Auf Anfrage bieten wir Termine für barrierearme Theaterführungen an. Der Blick hinter die Kulissen ist möglich als Tastführung, Führung mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache (DGS) und als rollstuhlgerechte Führung.
theater+ ist ein wachsendes und sich stetig veränderndes Projekt. Wir lernen immer dazu und freuen uns jederzeit über Rückmeldungen und Ideen!
Theater+ ist ein kontinuierliches Angebot - hier geht's zu den aktuellen Terminen
Das Thema Neurodivergenz steht aktuell mehr im Fokus denn je. Und es ist wichtig, dass Menschen darüber schreiben und ihre Erfahrungen teilen – so wie Autorin Charlotte Suhr. Mit ihrem Buch »Nicht falsch, nur neurodivergent!« gibt sie einen Einblick in das Leben als erwachsene Autistin mit ADHS. Sie beschreibt die Herausforderungen im Alltag, im Berufsleben und zeigt vor allem – mit diesen Diagnosen ist man nicht falsch, nur eben ein bisschen anders!
Am 21. März um 20 Uhr heißt es im Zwinger 1 "nicht falsch, nur neurodivergent" und ist ein Abend mit zwei Teilen. Im ersten Teil liest Charlotte Suhr aus ihrem Buch und wir kommen mit ihr darüber ins Gespräch. Im zweiten Teil wird es interaktiv: Es gibt Raum für Begegnung und Austausch, einen Büchertisch und die Möglichkeit, selbst kreativ zu werden – oder den Abend in Ruhe nachklingen zu lassen. Die Tickets für zwinger x sind preislich gestaffelt. Alle entscheiden selbst, wie viel sie zwischen 3 und 19 € bezahlen möchten.
Auf den Meeren passieren immer mehr Schiffsunfälle. Überall wird gemunkelt: Gibt es im Meer ein unbekanntes Ungeheuer, das die Schiffe zerstört? Oder reißt ein geheimes Objekt von Menschen die Schiffe in die Tiefe? Professor Aronnax und seine Kollegin Ned Land müssen dieser Sache nachgehen. Aber auf dem Meer geraten sie selbst schnell in Gefahr. Sie fallen über Bord. Zum Glück überleben sie. Sie schwimmen auf einem seltsamen Gerät. Ihre Retterin ist die unberechenbare Kapitänin Nemo. Sie nimmt sie mit in ihrem U-Boot. Die Unterwasserwelt ist faszinierend, aber sie ist durch die Menschen bedroht. Aronnax und Ned merken schnell: Sie sind keine Gäste, sondern Gefangene von Kapitänin Nemo. Und Nemo hat eigene Pläne, die sie verfolgt …
Das Stück "20.000 Meilen unter dem Meer" ist für alle ab zehn Jahren geeignet. Die Vorstellung am 12. April um 15 Uhr im Zwinger 3 ist als Relaxed Performance gestaltet. Es gibt gemütliche Sitzgelegenheiten und der Saal wird nicht verdunkelt. Die Türen bleiben geöffnet und ein Ruheraum steht zur Verfügung. Wer eine Pause braucht, kann sich jederzeit zurückziehen. Der Eintritt kostet 15 € (7,50 € ermäßigt).
Für Personen, die dieses Angebot nutzen möchten, ist für beide Vorstellungen ein Kartenkontingent blockiert. Kontaktaufnahme über die Theaterkasse per E-Mail oder telefonisch unter 06221 5820 000.
"Miteinander statt Nebeneinander" – Das inklusive Sportfest am 21. März in Heddesheim!
Sport verbindet, bewegt und macht gemeinsam einfach am meisten Spaß!
Am 21. März – am Welt-Down-Syndrom-Tag – findet unter dem Motto "Miteinander statt Nebeneinander" ein großes inklusives Sportfest in Kooperation mit der SG Heddesheim statt. Von 10 bis 14.30 Uhr erwartet die Gäste in der
Nordbaden-Halle 1, Ahornstraße 70, 68542 Heddesheim, ein buntes Programm.
Ganz egal, ob mit oder ohne Behinderung, ob Profi-Sportler oder gemütlicher Hallen-Besucher – alle sind willkommen!
Action: Vielfältige Mitmach-Stationen für jedes Alter.
Magie: Ein Zauberer, der für staunende Gesichter sorgt.
Musik: Eine inklusive Band, die für die richtige Stimmung sorgt.
Food: Ein inklusiver Food Truck vor der Halle sowie Kaffee & Kuchen im Foyer.
Anmeldung & Info:
Eine Anmeldung ist kein Muss, hilft aber riesig bei der Planung! mehr dazu (5 MB)
halle für alle! Neue Party in der halle02 am 5. April
halle für alle! Neue Party in der halle02
In Heidelberg gibt es diesen Club: halle02
Dort findet eine neue Party statt.
Die Party heißt: halle für alle!
Das bedeutet: Jeder soll mitfeiern können.
Die Party ist am Sonntag, 5. April.
Die Party beginnt um 20 Uhr.
Die Party ist in der halle02.
Das ist in der Bahn·stadt.
Die Straße ist: Zollhofgarten 2.
Man kann mit Bus oder Bahn hinkommen.
Die Halte·stelle heißt: Hauptbahnhof Süd.
Musik machen: DJ Adam The Mo und DJ D-K-Dance.
Der Eintritt kostet 6 Euro.
Begleit·personen müssen keinen Eintritt bezahlen. mehr dazu
Die Party ist barriere·frei.
Es gibt Unterstützung für Menschen mit Behinderung:
- einen ruhigen Rückzugs·raum
- Park·plätze für Rollstuhl·fahrende in der Nähe
- barriere·freie Toiletten
- barriere·freier Zugang
- eine niedrige Bar
- Außerdem gibt es von 20 bis 22 Uhr:
Übersetzungen in einfache Sprache - Dolmetscher*innen für Gebärden·sprache, keine Dolmetscher*innen für Musik
- nur wenige Licht·effekte
- kein Blitz·licht
- kein Blau·licht
- kein blinkendes Licht
- ein Bass·board
Das Bass·board ist eine besondere Plattform.Man kann den Bass nicht nur hören, sondern auch fühlen.Die Plattform macht Vibrationen, die man im Körper spürt.
Theaterworkshop in den Osterferien für alle zwischen 8 und 13 Jahren, vom 7. bis 10. April
Kinder und Jugendliche sind dazu eingeladen, in den Osterferien mit Künstler*innen verschiedener Disziplinen das Thema Demokratie in all seinen Facetten künstlerisch zu erforschen. Was wollen Kinder und Jugendliche. Gemeinsam wird hinterfragt, wie Demokratie funktioniert, wann sie eine Rolle spielt und warum wir sie brauchen. Mitbestimmtes forschen: darüber, wie Entscheidungen getroffen werden und was dabei gerecht ist und was nicht.
Das Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, chronischen Erkrankungen und neurodivergente Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren.
7. bis 10. April 2026, jeweils 10 bis 15 Uhr in der Elisabeth-von-Thadden Schule (Klostergasse 2–4, 69123 Heidelberg)
Eine Abschlusspräsentation findet im Anschluss am Freitag, den 10. April 2026 bis 16.30 Uhr in der Elisabeth-von-Thadden Schule statt.
Es handelt sich um ein kostenfreies Angebot inklusive Mittagessen. Anmeldeschluss ist der 29. März. mehr dazu
28. Fachtagung: Gelebte Vielfalt - unser Schatz, unsere Stärke! am 23. und 24. April 2026 in Mosbach
Die 28. Fachtagung, die am 23. und 24. April 2026 in Mosbach stattfindet, trägt den Titel „Gelebte Vielfalt – unser Schatz, unsere Stärke!“.
Im Mittelpunkt stehen inspirierende Vorträge, praxisnahe Einblicke und der gemeinsame Austausch darüber, wie Vielfalt wertschätzend gelebt und als Grundlage für eine demokratische, zukunftsfähige Gesellschaft gestaltet werden kann.
Vielfalt ist Wirklichkeit – sie prägt das tägliche Leben in Sprachen, Kulturen, Fähigkeiten, Lebenswegen und Weltanschauungen. Vielfalt verbindet Menschen über Grenzen hinweg, macht Gemeinschaft lebendig und eröffnet neue Möglichkeiten, Zukunft gemeinsam zu gestalten.
Doch diese Vielfalt ist keine Selbstverständlichkeit. Sie steht in unserer Zeit auch unter Druck – durch Vereinfachungen, Ausgrenzungen und Tendenzen, Unterschiede abzuwerten, statt sie zu würdigen. Gerade deshalb braucht es Räume, in denen Vielfalt sichtbar wird, geschützt und gestärkt werden kann. mehr dazu
Kundgebung "Inklusion ist kein Sparmodell" am 5. Mai in Stuttgart
Inklusion ist Grund- und Menschenrecht und trotzdem aktuell unter Beschuss. Behindertenrechte sind kein Goldrahmen, kein überzogener Standard und auch kein Schlaraffenland. Es ist Zeit ein Zeichen zu setzen!
Die Landesbehindertenbeauftragte Nora Welsch, lädt am 5. Mai ein, am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, bei der Kundgebung in Stuttgart zum Thema „Inklusion ist kein Sparmodell“ (176 KB) dabei zu sein.
Ab 14 Uhr werden auf der Bühne neben Behindertenaktivist Raúl Krauthausen weitere meinungsstarke Sprecher und Sprecherinnen zu Wort kommen. Weitere Informationen folgen.
Lesung und Gespräch mit Autorin Susanne Siegert "Gedenken neu denken" am 21. Mai
Am 21. Mai findet um 20 Uhr im Zwinger X eine Lesung und Gespräch mit der Autorin Susanne Siegert statt. Der Titel des Buches "Gedenken neu denken - wie sich unser Erinnern an den Holocaust verändern muss".
Wie und warum, legt Susanne Siegert in ihrem Buch dar. Sie plädiert für eine pluralistische, neue Gedenkarbeit mit einem Schwerpunkt auf der Verantwortung der Nachfahren der Tätergeneration anstelle unserer „einstudierten“ gemeinsamen Rückschau mit den Opfern. Es geht um weniger bekannte NS-Verbrechen, um weniger bekannte Orte, um bisher vernachlässigte Opfergruppen. Gleichzeitig zeigt dieses Buch, wie wichtig eine aktivere, vielfältigere Gedenkkultur ist, um künftige Generationen auch ohne direkte Zeitzeugenberichte zu erreichen. mehr dazu
Öffentliche Sitzung des bmb am 16. Juni
Am Dienstag, 16. Juni 2026 findet um 17 Uhr die nächste öffentliche Sitzung des Beirates von Menschen mit Behinderungen im Rathaus, Zimmer 0.06, Marktplatz 10, 69117 Heidelberg statt.







