Symbolfoto Einfache Sprache
Einige Nachrichten gibt es auch in einfacher Sprache. mehr dazu

Pressemitteilungen

Montpellierplatz
Mehr Grün, mehr Sitzmöglichkeiten, mehr Aufenthaltsqualität bietet der neugestaltete Montpellierplatz: Durch Wegfall des nichtdenkmalgeschützten, 1979/80 errichteten Rondells konnte der ursprüngliche Zustand der Ostfassade der Stadthalle mit einer doppelläufigen Freitreppe wiederhergestellt werden. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 01. Februar 2026

Montpellierplatz an der Stadthalle: Mehr Grün und Freitreppe nach historischem Vorbild

Mehr Grün, mehr Platz für Bäume, mehr Sitzgelegenheiten – kurzum: mehr Aufenthaltsqualität. Mit Sanierung des Konzerthauses Stadthalle Heidelberg ist auch der Montpellierplatz an der Ostseite neugestaltet worden. Entstanden ist eine attraktive Grünanlage mit einer großen Rasenfläche, neu angelegten Stauden- und Gehölzpflanzungen, einem weiteren Baum sowie zusätzlichen Bänken. Durch Wegfall des nichtdenkmalgeschützten, 1979/80 errichteten Rondells konnte der ursprüngliche Zustand der Ostfassade der Stadthalle wiederhergestellt werden. Vom Meriansaal der Stadthalle führt nun eine doppelläufige Freitreppe nach historischem Vorbild auf eine repräsentative kleine Platzfläche mit Sandsteinpflaster auf dem Montpellierplatz und die Grünanlage dahinter. Durch den Abbau des Rondells ist zudem eine neue Blickbeziehung von der Bienenstraße in Richtung Neckar entstanden.
Wolfgang Marguerre Saal bei der Wiedereröffnung
Bühne frei für die Stadthalle: Mit einer großen Opening-Veranstaltung ist das Konzerthaus am heutigen Sonntag, 1. Februar 2026, nach umfassender Sanierung wiedereröffnet worden. Herzstück ist der eindrucksvolle Wolfgang-Marguerre-Saal, der dank beweglicher Böden neben einem ebenen Parkett auch ansteigende Sitzreihen für Konzerte ermöglicht – mit verbesserter Sicht und Akustik für das Publikum. (Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 01. Februar 2026

„Heidelbergs Herz schlägt wieder“: Stadthalle nach umfassender Sanierung wiedereröffnet

Bühne frei für die Stadthalle: Mit einer großen Opening-Veranstaltung ist das Konzerthaus Stadthalle Heidelberg am heutigen Sonntag, 1. Februar 2026, nach mehrjähriger umfassender Sanierung wiedereröffnet worden. Rund 2.400 Bürgerinnen und Bürger erkundeten den Tag über die „gute Stube“ Heidelbergs, die sich nach der Sanierung in vielen Bereichen wieder stärker ihrem historischen Originalzustand annähert und zugleich die für ein modernes Konzert- und Veranstaltungshaus notwendige Technik, Infrastruktur und Barrierefreiheit erhalten hat.
Fünf Personen sitzen auf der "SolarTankBank", zwei Personen stehen links daneben.
Einweihung der „SolarTankBank" im Hasenleiser (von links): Lena Krug (Quartiersmanagement), Sabine Lachenicht (Leiterin Umweltamt), Andreas Gißler (Heidelberger Energiegenossenschaft), Jonas Roth (Quartiersmanagement), Klimaschutzbürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain sowie Viktoria Reith und Mathieu Fuchs (beide Umweltamt) freuen sich über die neue solarbetriebene Lademöglichkeit vor Ort – die Bank macht den Nutzen von Balkonmodulen im Alltag anschaulich erlebbar. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 30. Januar 2026

Einweihung im Hasenleiser: „SolarTankBank“ zeigt Nutzen von Balkonmodulen

Raoul Schmidt-Lamontain, Bürgermeister für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität, hat am Montag, 26. Januar 2026, eine „SolarTankBank“ im Quartier Hasenleiser im Stadtteil Rohrbach eingeweiht. Die Bank steht an einem Parkplatz eines Nahversorgers in der Freiburger Straße 21 und bietet eine solarbetriebene Lademöglichkeit, zum Beispiel für Smartphones und andere kleine Geräte. Sie soll nicht nur als Treffpunkt im Quartier fungieren, sondern auch den Nutzen von Steckersolargeräten sichtbar und direkt erlebbar machen – als niedrigschwelliges Angebot im öffentlichen Raum.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Januar 2026

Musik- und Singschule: Sinfonische Blasorchester und Aufbauorchester laden zum Konzert

Das Sinfonische Aufbauorchester (Leitung Antje Hammacher) und das Sinfonische Blasorchester II (Leitung Jean-Daniel Vera) der Musik- und Singschule laden am Sonntag, 8. Februar 2026, um 17 Uhr zum Konzert in den Johannes-Brahms-Saal, Kirchstraße 2, ein. Auf dem Programm stehen unter anderem Stücke von Johannes Brahms, Camille Saint-Saens und Fritz Neuböck. Der Eintritt ist frei. Das Sinfonische Aufbauorchester wird geleitet von Antje Hammacher, das Sinfonische Blasorchester II wird geleitet von Jean-Daniel Vera.  
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Januar 2026

Bürgeramt Mitte: Ausstellung „Reisen und Bleiben“ ab Dienstag, 3. Februar

Die Heidelberger Künstlerin Christel Apfel präsentiert vom 3. Februar bis 27. April 2026 im Bürgeramt Mitte, Bergheimer Straße 69, eine Auswahl ihrer Acrylarbeiten der vergangenen drei Jahre. Die oft farbintensiven Bilder sind in verschiedenen Formaten auf Leinwand und Papier gearbeitet. Christel Apfel bewegt sich gerne draußen in der Natur und lässt sich von den Orten und Plätzen, die sie besucht hat, inspirieren. Ihr inneres und äußeres Erleben drückt sie oft in expressionistischer Weise mit kräftigen, leuchtenden Farben und dynamischem Pinselstrich aus. Manche Bilder fangen Momente des Lichts ein und haben dadurch einen positiven und hoffnungsvollen Ausdruck. Andere vermitteln eine dramatische Stimmung. Christel Apfels Naturerfahrungen gehen auch in ihre abstrakten Gemälde ein. Die Interaktion von Farbe, Form und Textur ohne klare figurative Darstellung geben ihren Gefühlen und Erfahrungen Ausdruck.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Januar 2026

Heidelberg-Pass kann jetzt auch online beantragt werden

Der Heidelberg-Pass und der Heidelberg-Pass+ können ab Sonntag, 1. Februar 2026, auch online beantragt werden. Mit der Einführung des digitalen Antragsverfahrens wird der Zugang für Berechtigte deutlich erleichtert und die Bearbeitung effizienter sowie schneller gestaltet. Ein weiterer Vorteil: Nach erfolgreicher Antragstellung erhalten berechtigte Antragstellerinnen und Antragsteller eine Bestätigung per E-Mail. Diese gilt bereits als Nachweis für den Besitz eines gültigen Heidelberg-Passes(+) und berechtigt zur Inanspruchnahme aller Vergünstigungen – noch bevor der Pass im Scheckkartenformat postalisch zugestellt wird.
Vorgängerbau der Stadthalle
Im Jahr 1886 wurde ein Vorgängerbau aus Holz zum 500. Jubiläum der Universität Heidelberg errichtet – eine provisorische Festhalle, deutlich größer als die heutige Stadthalle, aber am gleichen Standort. (Foto: Stadtarchiv Heidelberg)
Meldung vom 30. Januar 2026

Die Stadthalle: Von der provisorischen Festhalle aus Holz zum internationalen Konzerthaus

Die Stadthalle in der Altstadt hat seit jeher eine außergewöhnliche Bedeutung für Heidelberg und die Bürgerinnen und Bürger: von der Errichtung des Vorgängerbaus im Jahr 1886 über den Bau der Stadthalle von 1901 bis 1903 bis hin zur kurz bevorstehenden Wiedereröffnung der umfassend sanierten Stadthalle an diesem Sonntag, 1. Februar 2026: Sie war von Beginn an ein Zentrum gesellschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Veranstaltungen in Heidelberg.
Viele Personen sitzen auf Stühlen, zwei Personen stehen
„Das Erinnern und Gedenken an die Verbrechen des Nationalsozialismus ist eine besondere Verantwortung. Gerade in der aktuellen politischen Lage, in der Hass und Hetze zunehmen, ist es wichtig, dass wir mit offenen Augen durch unsere Stadt gehen“, mahnte Erste Bürgermeister Jürgen Odszuck in seiner Rede bei der Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2026. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 29. Januar 2026

Stadt Heidelberg erinnerte am 27. Januar an die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen

Rund 600.000 Opfer, darunter 200.000 Getötete und 400.000 Zwangssterilisierte: Die schrecklichen Schicksale von Menschen mit Behinderungen während des Nationalsozialismus standen im Mittelpunkt der jährlichen Gedenkveranstaltung der Stadt Heidelberg am Dienstag, 27. Januar 2026, im Heidelberger Rathaus – dem 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. „Gedenken heißt, dass wir uns an die Menschen erinnern, die in den Fokus des NS-Unrechtsregimes geraten sind, die verfolgt, gedemütigt, gefoltert, getötet wurden. Gedenken heißt, sich mit unserer Geschichte auseinandersetzen. Wir gedenken heute der Menschen mit Behinderungen, die von den Nationalsozialisten gezielt getötet oder zwangssterilisiert wurden, deren Leben als ,lebensunwert‘ erklärt wurde“, sagte Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck in seiner Ansprache.
×