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Mehr Strom durch Photovoltaik

Gemeinderat beschließt Maßnahmen zur Erhöhung der erneuerbaren Stromproduktion

Die Solarenergie ist die wichtigste erneuerbare Energiequelle im Stadtgebiet Heidelberg – zahlreiche städtische Maßnahmen zielen auf ihren Ausbau. Das Umweltamt hat den Gemeinderat in der Sitzung am 13. Oktober 2022 über weitere Maßnahmen zur Erweiterung der Stromversorgung mittels Freiflächen-Photovoltaik informiert.

  • Erstellung einer Positivliste: Bis Ende 2022/Anfang 2023 wird eine Liste mit Flächen erstellt, die sich für Photovoltaik-Anlagen eignen. Dabei orientiert sich die Stadtverwaltung an den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg. Diese besagen, dass zwei Prozent der gesamten Stadtfläche für Photovoltaik (PV) und Windkraftanlagen genutzt werden sollen. 
  • Nutzung freier Flächen: Insbesondere brachliegende oder schwer zugängliche Flächen (zum Beispiel Flächen an Autobahnauf- und -abfahrten, Deponieflächen, Randstreifen an Schnellstraßen) sollen möglichst kurzfristig aktiviert werden. 
  • Vorhandene Potenziale nutzen: Die Stadt führt Gespräche mit Industrie, Gewerbe und Einzelhandel über die Nutzung von Dachflächen. Auch größere Stellplätze eignen sich für eine Photovoltaik-Überdachung. Zudem wird geprüft, ob eine PV-Überdachung an Schulhöfen sinnvoll ist. Auch die eigenen kommunalen Gebäude und städtische Tochtergesellschaften, die noch keine PV-Anlage haben, werden mit PV-Dächern ausgestattet. Als Einstieg sollen bis Ende 2022 kurzfristig umsetzbare, konkrete Projekte vorgeschlagen werden. 
  • Photovoltaik auf landwirtschaftlich genutzten Dachflächen: Die Stadtverwaltung hat die Kampagne „Höfe pro Solar“ im Frühjahr 2022 ins Leben gerufen. Hier haben sich 20 Landwirte gemeldet, die auf ihren Dächern von Hallen und Höfen PV-Anlagen installieren möchten. Die Vor-Ort Beratung der Landwirte hat größtenteils bereits stattgefunden. Nun soll der Netzausbau schnell vorangebracht werden, damit die Dächer erschlossen werden können. 
  • Agri-PV: Die Stadt erarbeitet gemeinsam mit den für die erfolgreiche Umsetzung notwendigen Gruppen ein Modell, durch das die Pächter von landwirtschaftlichen Flächen an dem Gewinn durch den Einsatz von Agri-PV beteiligt werden.

Die Stadt Heidelberg will bis 2040 klimaneutral werden. Ein zentraler Ansatzpunkt zur Erreichung dieses Zieles ist der weitere, verstärkte Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet. Die Stadt konnte den Energieverbrauch ihrer kommunalen Gebäude durch unterschiedlichste Maßnahmen bereits um 63 Prozent im Vergleich zum Jahr 1993 senken. Die kommunalen Liegenschaften werden zu 100 Prozent mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt.

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