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Stadtentwicklungskonzept 2035

Gemeinderat beschließt Zusammensetzung des Arbeitskreises STEK

Das neue Stadtentwicklungskonzept 2035 (STEK 2035) entsteht in enger Zusammenarbeit der städtischen Verwaltung unter breiter Beteiligung der Stadtgesellschaft. Neben der im Januar 2023 gestarteten Bürgerbeteiligung zum neuen Stadtentwicklungskonzept 2035 (STEK 2035) mit Workshops, einem Beteiligungsformat mit zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern und einer großen öffentlichen Veranstaltung, sieht das Beteiligungskonzept auch die Einsetzung eines themenübergreifenden „Arbeitskreis Stadtentwicklungskonzept“ (AK STEK) vor. Der AK STEK soll die inhaltliche Erarbeitung der Themen des STEK begleiten. Der Gemeinderat hat am 20. Juli 2023 einstimmig die Zusammensetzung des Arbeitskreises mit 12 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern, sechs Gemeinderätinnen und -räten, 10 Themenpatinnen und -paten aus der Zivilgesellschaft und vier Vertretungen der Verwaltung beschlossen.

Die Anzahl der Themenpatinnen und -paten orientiert sich anhand der Themenfelder, die im Statusbericht zur Heidelberger Stadtentwicklung ausgearbeitet wurden und werden durch die fünf Dezernate der Stadtverwaltung eingeladen: Dezernat I: Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft, Wohnen; Dezernat II: Regionale Kooperation und globale Verantwortung; Dezernat III: Klima und Energie, Umwelt-und Naturschutz, Mobilität; Dezernat IV: Soziales und Zusammenleben, Bildung; Dezernat V: Kultur.

Statusbericht STEK 2035 – das sind die Zukunftsfragen Heidelbergs

Wie möchten wir in Zukunft in Heidelberg leben? Wie sieht unser Alltag im Jahr 2035 aus? Wie können wir schon heute aktiv Probleme in Angriff nehmen, damit diese uns später nicht über den Kopf wachsen? Der vorliegende Statusbericht ist der erste Schritt bei der Erstellung des STEK. Zentral sind die formulierten Zukunftsfragen rund um die neun Themenfelder Mobilität, Kultur, Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft, Bildung, Soziales und Zusammenleben, Wohnen, Klima und Energie, Umwelt- und Naturschutz sowie regionale Kooperation und globale Verantwortung. Hinzu kommen Gesundheit und Digitalisierung als Querschnittsthemen.

In dem breiten Beteiligungsangebot haben sich wichtige Fragen an die Zukunft von Heidelberg herauskristallisiert. Fragen waren beispielsweise: Wie kann sich Heidelberg dem Klimawandel entgegenstellen? Wie können bezahlbares Wohnen und attraktive Arbeitsplätze geschaffen und gleichzeitig Freiflächen erhalten bleiben? Wie kann die Mobilitätswende gelingen? Wie kann Heidelberg eine soziale Stadt bleiben? Aus allen Themenfeldern ergeben sich sowohl Konflikte als auch Synergien. Aufgabe des STEK ist es, die Herausforderungen für die Zukunft Heidelbergs integriert zu betrachten und Prioritäten für die Stadtentwicklung zu setzen. Aufbauend auf den Statusbericht erfolgt ab dem 2. Halbjahr 2023 bis Ende 2024 die Erarbeitung der Ziele der Stadtentwicklung Heidelbergs und deren Umsetzung durch Handlungsmöglichkeiten. Dazu wird ebenfalls eine breite Bürgerbeteiligung stattfinden.

Hintergrund: Was ist das STEK?

Das Stadtentwicklungskonzept (STEK) versteht sich als Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung Heidelbergs bis zum Jahr 2035. Im STEK werden gemeinsam mit der Stadtgesellschaft die Ziele der Stadtentwicklung erarbeitet und deren Umsetzung angestoßen. „Nachhaltig“ sollen die gesamtstädtischen Antworten im Stadtentwicklungskonzept 2035 auf die globalen Herausforderungen ausfallen, die auch Heidelberg betreffen. Aber die Rahmenbedingungen haben sich stark verändert: Klimawandel, knapper werdende Flächen, eine immer diverser werdende Gesellschaft, Finanz- und Coronakrise, aber auch der Krieg in der Ukraine haben einen Einfluss auf das gesellschaftliche Zusammenleben. Auf all diese Herausforderungen müssen gesamtstädtische Antworten und Handlungsmöglichkeiten gefunden werden.

Mehr Infos unter: heidelberg.de - Stadtentwicklungskonzept 2035

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