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Gemeinderat stimmt für erweitertes „fips“-Konzept unter Finanzierungsvorbehalt

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 14. Dezember 2024 dem erweiterten Konzept zur Einführung des On-Demand-Verkehrs „fips“ in Heidelberg mehrheitlich zugestimmt. Das Konzept von Stadt und Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) sieht eine dreistufige Einführung über die Dauer von fünf Jahren (2024 bis 2028) vor. Die Stadt Heidelberg hat dafür einen Antrag auf Förderung durch das Förderprogramm On-Demand-Verkehre des Landes Baden-Württemberg gestellt.

Stufe eins ab April soll unabhängig von der Finanzierungszusage des Landes erfolgen

Sobald feststeht, ob das Heidelberger Projekt gefördert werden kann, wird es als Stufenkonzept im April 2024 beginnen. Geplant ist, das Konzept in diesem maximal möglichen Förderzeitraum zu realisieren und das Bediengebiet in drei Stufen schrittweise zu erweitern. Wie bereits vom Gemeinderat beschlossen, wird mit den Bediengebieten in Rohrbach, Schlierbach und Ziegelhausen begonnen. Diese Stufe soll auf Grundlage der bisherigen Beschlusslage auch unabhängig von der Förderzusage des Landes eingeführt werden können. Im Verlauf der ersten Stufe sollen auch Möglichkeiten der langfristigen Finanzierung und zusätzlicher Leistungen, wie zum Beispiel die Erweiterung von „fips“ im Nachtverkehr geprüft werden.

Kleinbusse sollen bestehendes ÖPNV-Netz einfach und sinnvoll ergänzen

Als sogenanntes On-Demand-Mobilitätsangebot soll „fips“ in Heidelberg zukünftig als Bestandteil des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) dienen. Ziel ist die Bedienung eines Gebietes ohne festen Fahrplan und Linienweg. Über die „fips“-App der rnv oder telefonisch können Nutzerinnen und Nutzer dann Start, Ziel und die gewünschte Abfahrtszeit wählen. Sie bestellen sich den Kleinbus dann nach Bedarf zu einer sogenannten virtuellen Haltestelle, welche wenige Meter entfernt von der jeweiligen Start- und Zieladresse liegt. Die Nutzung ist mit einer regulären VRN-Fahrkarte möglich. Zeitkarten, wie beispielsweise das Deutschlandticket, werden ohne Aufpreis anerkannt.

Aufbau im Stadtgebiet in drei Stufen ab 2024 geplant

Der Aufbau im Heidelberger Stadtgebiet soll ab 2024 in drei Stufen erfolgen:

  • In der ersten Stufe soll das bereits im Frühjahr 2023 vom Gemeinderat beschlossene Konzept in den Stadtteilen Rohrbach, Schlierbach und Ziegelhausen umgesetzt werden.
  • In Stufe zwei sollen ab 2026 dann die Hangstadtteile Boxberg und Emmertsgrund sowie das Gewerbegebiet Rohrbach-Süd mit „fips“ bedient werden.
  • In der letzten Stufe soll das Bediengebiet von „fips“ auf die Gebiete Grenzhof, Neurott, Kurpfalzhof, Pleikartsförster Hof und Kirchheimer Mühle sowie die Hanglagen in Handschuhsheim und Neuenheim ausgeweitet werden.

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