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Photovoltaik-Anlagen auf Sportanlagen der Stadt und von Vereinen

Sportgebäude, Freiflächen, Parkplätze und Überdachungen von Sportanlagen sind mögliche Orte für die Installation von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen). Noch ist ein Teil dieses Potenzials ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kommt das Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie. Die installierte Photovoltaik-Leistung in Heidelberg beträgt gesamtstädtisch 36 Megawattpeak (MWp) und 6 MWp auf kommunalen Gebäuden. Die städtischen Tochtergesellschaften Stadtwerke Heidelberg und Gesellschaft für Grund- und Hausbesitz Heidelberg (GGH) sind bereits mitgezählt. Das Umweltamt hat den Heidelberger Gemeinderat am 14. März 2024 über die bereits verwirklichten und über die geplanten Maßnahmen informiert.

Von 50 untersuchten Sportgebäuden gehören 13 Gebäude der Stadt Heidelberg. Die Stadt verwaltet diese Gebäude auch. Die übrigen 37 Gebäude sind im Privateigentum der Vereine, in Erbbaurecht an die Vereine vergeben oder an die Vereine langfristig verpachtet.
 

Sportgebäude der Stadt Heidelberg

Von den 13 kommunalen Sportgebäuden sind fünf bereits mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet:

  • Sportzentrum Nord – Halle 1: 113 Kilowattpeak
  • Sportzentrum Mitte: 42,84 Kilowattpeak
  • Sportzentrum Süd – Turnhalle Turnzentrum Kirchheim: 99 Kilowattpeak
  • Sportzentrum West: 48 Kilowattpeak
  • Sportkreis/Stadtjugendring: 42 Kilowattpeak

Damit sind 60 Prozent des theoretischen Gesamtpotenzials von Sportgebäuden realisiert. Hierbei handelt es sich um Gebäude, die sich aufgrund der Dachstatik und Größe der Dächer besonders für die Belegung mit Photovoltaik angeboten hatten. Drei weitere kommunale Gebäude scheiden wegen Traglastproblemen aus oder es stehen Dachsanierungen an. In den verbleibenden fünf Fällen werden im Jahr 2024 die Traglastpotenziale geprüft. Sport- und Turnhallen, die den Schulen zuzuordnen sind, werden separat untersucht. Die öffentlichen Schwimmbäder liegen im Zuständigkeitsbereich der Stadtwerke Heidelberg. Bei neu entstehenden und zu sanierenden Gebäuden wird eine Belegung mit Photovoltaik immer eingeplant.

Sportgebäude der Vereine – Stadt plant Infoveranstaltung am 11. April

Von den 34 Gebäuden der Vereine wurden sechs bislang mit Photovoltaik ausgestattet. Die übrigen 28 Gebäude haben ein Gesamtpotenzial von rund 530 Kilowattpeak. Das Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie plant am Donnerstag, 11. April 2024, eine Informationsveranstaltung für die Sportvereine Heidelbergs zum Thema Photovoltaik und Fördermöglichkeiten.

Tribünen, Freiflächen oder Parkplätze

  • Überdachte Tribünen und andere Überdachungen: Im Fritz-Grünebaum-Sportpark wird 2024 die Belegung der beiden überdachten Tribünen mit PV-Anlagen geprüft. Aufgrund der Sicherheitsvorgaben an Über-Kopf-Konstruktionen amortisieren sich die Kosten oft nicht.
  • Freiflächen: Die Freiflächen auf Sportgeländen werden in der Regel von den Vereinen zu Trainingszwecken oder für Vereinszusammenkünfte genutzt. Eine Überdachung der Freiflächen ist sehr teuer.
  • Parkplätze: Photovoltaikprojekte in Form von ausschließlich dafür errichteten Carports auf Parkplätzen sind teuer und wirtschaftlich nicht sinnvoll.

Die Stadt Heidelberg treibt den Ausbau von Photovoltaikanlagen voran, um das Potenzial der Sonne für den Klimaschutz weiter auszuschöpfen. Ziel der Stadt ist es, die Dachflächen im Stadtgebiet verstärkt für die Solarstromerzeugung zu nutzen. Ende Februar 2024 waren im Stadtgebiet 3.099 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtsumme von 38 Megawatt installiert. Dies entspricht rund 9,4 Prozent des theoretisch nutzbaren Heidelberger Dachflächenpotenzials für Photovoltaikanlagen von 405 Megawatt.

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