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Gemeinderat: Heidelberger Radstrategie 2030 beschlossen

Der Heidelberger Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 9. April 2025 die Radstrategie 2030 mit großer Mehrheit beschlossen. Mit dieser Strategie wurden neue Ziele und Standards sowie ein Radnetz-Konzept entwickelt, aus denen entsprechende Maßnahmen abgeleitet werden. Das Fahrrad ist das meistgenutzte Verkehrsmittel in Heidelberg: Einer aktuellen Erhebung des bundesweiten Forschungsprojekts „Mobilität in Städten – SrV“ der TU Dresden zufolge wurden im Jahr 2023 rund 33 Prozent aller Wege in der Stadt mit dem Rad zurückgelegt.

Mit diesem Maßnahmenpaket will die Stadt den Radverkehr sicherer machen und deutlich stärken. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr zu steigern. Im Zeitraum 2025/26 sind rund 1,7 Millionen Euro für die Umsetzung erster Maßnahmen eingeplant. Schwerpunkte sind die Beseitigung von Unfallhäufungsstellen, der Ausbau von Radschnellverbindungen und die Einrichtung neuer Fahrradstraßen.

Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit und Komfort

Die Radstrategie umfasst eine Vielzahl von Projekten, die sowohl die Sicherheit als auch die Infrastruktur verbessern sollen. Zu den zentralen Maßnahmen gehören der Ausbau der Radschnellverbindungen nach Mannheim und Schwetzingen sowie die Neugestaltung von Unfallhäufungsstellen wie an der Theodor-Heuss-Brücke oder der Römerstraße. Auch neue Fahrradstraßen, beispielsweise in der Uferstraße, und breitere Radwege wie in der Liebermannstraße sind geplant. Zudem sollen Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr durch getrennte Verkehrsflächen reduziert werden. Bereits laufende Projekte wie das Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof oder die Gneisenaubrücke werden ebenfalls in die Strategie integriert. Die Gesamtliste beinhaltet ein Maßnahmenbündel, um das Radfahren in Heidelberg sicherer und attraktiver zu machen.

Hintergrund: Fokus auf Verkehrswende und Klimaschutz

Die Radstrategie 2030 ist ein zentraler Baustein der nachhaltigen Mobilität in Heidelberg und der Region. Die Ergebnisse der Radstrategie sind mit dem Verkehrsentwicklungsplan (VEP)/Klimamobilitätsplan (KMP) abgestimmt und fließen dort ein. Das Ziel ist unter anderem die Entwicklung eines zukunftsfähigen, das bedeutet eines sicheren, komfortablen und durchgängigen Radverkehrsnetzes im Stadtgebiet. Der Radverkehr soll weiter gestärkt und Verkehrswege in der Stadt und der Region deutlich verlagert werden – insbesondere vom motorisierten Individualverkehr hin zum Fahrrad.

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