Zum 5. Mai: Filmporträts von Heidelberger Menschen mit Behinderungen

Projekt zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Sie sind Schlagzeuger, Rechtanwältin, Unternehmensberaterin, Bildungsfachkraft, Audio-Therapeutin, Diplom-Kauffrau, Azubi in der Verwaltung und Angestellter im öffentlichen Dienst: acht Heidelbergerinnen und Heidelberger mit interessanten Berufsbiografien, die selbstbewusst zeigen: Mit einer Behinderung kann man auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgreich tätig sein. Porträtiert sind sie im achtminütigen Kurzfilm „Hätten Sie´s gedacht?!?“ – Chancen bieten und nutzen“, den die Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg Christina Reiß mit Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr konzipiert und umgesetzt hat. Rechtzeitig vor dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai ist der Film jetzt auf der Homepage der Stadt Heidelberg abrufbar. Wer über die Porträtierten mehr erfahren möchte, kann sich die etwas ausführlicheren Einzelfilmsequenzen anschauen, die ebenfalls online angeboten werden.

„Die vorgestellten Menschen stellen eine große Bandbreite dar – denn ‚den‘ oder ‚die‘ Behinderte gibt es eben nicht. Alle haben sehr unterschiedliche Lebensläufe, Fähigkeiten, Interessen, Qualifikationen und Arbeitgeber“, sagt Christina Reiß. Dass es auf das ankommt, was jemand kann und nicht auf die Behinderung, formuliert Hartmut Kabelitz, einer der vorgestellten Arbeitnehmer, der als Bildungsfachkraft an der Pädagogischen Hochschule arbeitet: „Arbeitgeber sollten die Augen vor Menschen mit Behinderung nicht verschließen, denn die haben oft versteckte Talente.“ Deutlich zeigt der Film, dass diese Menschen genau am richtigen Platz sind und welche Rolle die Arbeit für ihre Lebensqualität spielt.

Ziel des Filmprojekts ist, Arbeitgeber zu motivieren, Menschen mit Behinderung einzustellen. Die Arbeitslosenquote unter Schwerbehinderten ist doppelt so hoch wie in der Durchschnittsbevölkerung. Aus diesem Grund hat der Heidelberger Gemeinderat die Behindertenbeauftragte gebeten, verschiedene Maßnahmen zu erarbeiten, um Vorurteile abzubauen. Der Kurzfilm und die Einzelporträts sind in der Rubrik „Projekte aus dem Büro“ auf der Website der Kommunalen Behindertenbeauftragte abrufbar unter www.heidelberg.de/behindertenbeauftragte. Für Menschen mit Hörbehinderung sind die Filme untertitelt und werden in deutsche Gebärdensprache übersetzt. Für Blinde und Sehbehinderte steht eine etwas längere Fassung mit Audiodeskription zur Verfügung.

Ein überregionales Publikum wird den Film bei den Inklusionstagen des Bundesministeriums für Soziales und Arbeit zu sehen bekommen, die am 3. und 4. Mai online stattfinden und sich mit dem Thema inklusive Arbeitswelt befassen. Die Inklusionstage gelten als wichtigste und zentrale Diskussions- und Informationsplattform für die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Der Beitrag aus Heidelberg ist Bestandteil des Programms.

Direktlink zum Film 

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