Aktuelle Mitteilungen des Amtes für Chancengleichheit

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Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2026

Frauen kämpfen für gleichen Lohn

Im Kontext des diesjährigen „Equal Pay Day“ zeigt das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg in Kooperation mit dem Gloria Kino, Hauptstraße 146, am 12. März 2026 um 19 Uhr den Film „We Want Sex“ (Großbritannien 2010, Regie: Nigel Cole). Der Film erzählt die Geschichte der Ford-Arbeiterinnen im britischen Dagenham, die in den 1960er-Jahren für gleichen Lohn und gegen strukturelle Benachteiligung kämpften – und damit einen Meilenstein für die Gleichstellung am Arbeitsmarkt setzten.
Erste Feministische Wochen in Heidelberg vom 1. bis 16. März 2026. (Foto: Stadt Heidelberg)
Erste Feministische Wochen in Heidelberg vom 1. bis 16. März 2026. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 18. Februar 2026

Erste Feministische Wochen in Heidelberg: Frauengesundheit im Fokus

Rund um den Internationalen Frauentag am 8. März finden erstmals die „Feministischen Wochen“ in Heidelberg statt. Das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg bündelt in diesem Zeitraum die vielfältigen Veranstaltungen zahlreicher Kooperationspartnerinnen und -partner und schafft einen gemeinsamen Rahmen, um feministische Themen in der Stadt sichtbar zu machen. Im Mittelpunkt der Veranstaltungen vom 1. bis 16. März 2026 steht das Thema Frauengesundheit.
Zwei Personen und ein Personenbild stehen auf der Bühne.
Szene aus dem Theaterstück „And now Hanau“, das als Gastspiel am 13. Februar 2026 im Amtsgericht Heidelberg zu sehen ist. (Foto: Gerald Haffke)
Meldung vom 06. Februar 2026

„Sechs Jahre und ein paar Tage …“

Mit der Veranstaltungsreihe „Sechs Jahre und ein paar Tage …“ setzen Heidelberger Institutionen und Initiativen auch 2026 ein gemeinsames Zeichen des Erinnerns an die rechtsterroristischen Anschläge von Hanau und Halle. Zugleich macht das Bündnis deutlich, dass Erinnerung untrennbar mit dem Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und rechtsextreme Gewalt verbunden ist. Im Mittelpunkt des diesjährigen Gedenkens steht das Theaterstück „And now Hanau“, das – wenige Tage vor dem Gedenktag am 19. Februar – Erinnerung mit der Forderung nach Aufklärung und Konsequenzen verbindet. Weitere Veranstaltungen und Bildungsangebote rund um den Gedenktag ergänzen das Programm.
Plakat
Vom 5. bis 28. Februar: Black History Month in Heidelberg. (Foto: Black History Month)
Meldung vom 28. Januar 2026

Black History Month Heidelberg 2026

Zum vierten Mal macht Heidelberg im Februar 2026 den Black History Month erlebbar. Afrodiasporische Organisationen gestalten das Programm gemeinsam mit dem Runden Tisch gegen Rassismus und dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. Vom 5. bis 28. Februar 2026 sind alle Interessierten herzlich eingeladen, Schwarze Geschichte, Kultur und Kreativität zu erleben, mitzufeiern und neue Perspektiven kennenzulernen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Januar 2026

Fachtag zu Extremismus und Radikalisierung: Handlungssicherheit für die Bildungsarbeit

„Radikalisierung erkennen & begegnen! Handlungskompetenz für die Bildungsarbeit“ ist der Titel eines Fachtags am Donnerstag, 5. Februar 2026, an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Keplerstraße 87. Ziel der Veranstaltung ist es, Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten, zusammenzubringen und sie im Umgang mit Radikalisierungs- und Extremismustendenzen zu stärken. Der Fachtag findet anlässlich des fünfjährigen Bestehens des berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgangs „Extremismus und Radikalisierung – Handlungskompetenz für die Bildungsarbeit mit jungen Menschen“ statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. Januar 2026

Mehr Sicherheit für Kinder: Neue Zebrastreifen und Mittelinsel an Kirchheimer Schule

In Kirchheim hat die Stadt Heidelberg an der Kreuzung Albert-Fritz-Straße/Königsberger Straße neue Querungshilfen für Zufußgehende eingerichtet. Mit einem beleuchteten Zebrastreifen und einer Mittelinsel verbessert die Stadt gezielt die Sicherheit von Kindern auf dem Schulweg. Die Maßnahmen liegen direkt an der Geschwister-Scholl-Gemeinschaftsschule und einem Kindergarten, die täglich von zahlreichen Kindern besucht werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Januar 2026

Stadt ruft zur Teilnahme an bundesweiter Befragung zu Diskriminierungserfahrungen auf

Wie erleben Menschen Diskriminierung im Alltag und wo besteht konkreter Handlungsbedarf? Um diese Fragen besser beantworten zu können, ruft die Stadt Heidelberg gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Partnerinnen und Partnern zur Teilnahme an der bundesweiten Befragung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes auf. Die Kampagne „Deine und meine Erfahrungen zählen!“ startet am Dienstag, 20. Januar 2026, mit einem gemeinsamen Video auf den Social-Media-Kanälen der Stadt sowie weiteren Beiträgen der Kooperationspartnerinnen und -partner, darunter unter anderem der Beirat für Menschen mit Behinderung und der Migrationsbeirat der Stadt Heidelberg. Ziel ist es, möglichst viele Menschen in Heidelberg zur Teilnahme zu motivieren und damit eine aussagekräftige Datengrundlage für zukünftige Maßnahmen zu schaffen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 14. Januar 2026

Stadt Heidelberg gedenkt am 27. Januar der Opfer nationalsozialistischer Verbrechen

Der Stadt Heidelberg ist das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus ein wichtiges Anliegen: Zum 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau veranstaltet die Stadt am Dienstag, 27. Januar 2026, um 18 Uhr eine Gedenkveranstaltung im Großen Rathaussaal. In diesem Jahr stehen insbesondere die schrecklichen Schicksale von Menschen mit Behinderungen während des Nationalsozialismus im Mittelpunkt des Gedenkens. Nach der Begrüßung durch den Ersten Bürgermeister Jürgen Odszuck erfolgt eine Ansprache durch Kathrin Bauer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Gedenkstätte Grafeneck. Weitere Bestandteile der Gedenkveranstaltungen sind Ausschnitte aus dem inklusiven Theaterprojekt „Ein Platz im Gedächtnis“, „Inklu-Slam“-Beiträge vom Aktionsbündnis Inklusion und die musikalische Umrahmung der Gruppe Neomore.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 13. Januar 2026

Aufruf für Kunstausstellung „(Un)Sichtbar Bi+“

In Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und dem Rainbow Cities Network lädt das Queerfeministische Kollektiv Heidelberg zu einem „Open Call“, einem offenen Aufruf, für die Kunstausstellung „(Un)Sichtbar Bi+“ ein. Ziel der Ausstellung ist es, die vielfältigen Lebensrealitäten von bi- und pansexuellen Menschen sichtbar zu machen sowie ihre Perspektiven innerhalb und außerhalb der Queer-Community stärker in den Fokus zu rücken. Künstler*innen sind eingeladen, sich bis zum 10. Februar 2026 mit Beiträgen beim Queerfeministischen Kollektiv Heidelberg per E-Mail an info@queerfemkollektiv.de zu bewerben. Die Ausstellung ist für Ende Februar in Heidelberg geplant. Das ausgewählte Gewinner*innenbild wird zudem als Heidelberger Beitrag Teil der diesjährigen Rainbow Cities Ausstellung zum Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit am 17. Mai 2026 unter dem Motto „Bi+ Visibility and Pride“. Weitere Informationen und Kontaktdaten unter www.heidelberg.de/lsbtiq .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. Januar 2026

Kostenfreie Hörberatung für Senioren

Wenn Gespräche anstrengend werden und das Umfeld schwerer zu verstehen ist, ziehen sich viele ältere Menschen zurück. Häufig fehlen Informationen darüber, welche technischen Hilfsmittel neben Hörgeräten das Leben erleichtern können. Hörminderungen bedeuten für viele: weniger Teilhabe und weniger Lebensfreude. Wie sich das ändern lässt, zeigt eine unabhängige und kostenfreie Beratung des Landesverbands der Schwerhörigen und Ertaubten Baden-Württemberg e. V. am 20. und 21. Januar 2026 in zwei Heidelberger Seniorenzentren.
Zu sehen sind Herr Rose und OB Würzner. Sie präsentieren eine Urkunde und eine Medaille in einer Schatulle. Sie stehen vor der hölzernen Wand des Großen Rathaussaales.
Oberbürgermeister Eckart Würzner (links) verlieh am Donnerstag, 4. Dezember 2025, im Großen Rathaussaal die Bürgermedaille der Stadt Heidelberg an Romani Rose für sein herausragendes Engagement für die Stadtgesellschaft und die Rechte von Sinti und Roma. (Foto: Nicolaus Niebylski)
Meldung vom 05. Dezember 2025

„Entschiedener Kämpfer für Rechte von Sinti und Roma“: Bürgermedaille an Romani Rose verliehen

Die Stadt Heidelberg hat Romani Rose für sein herausragendes Engagement für die Stadtgesellschaft und die Rechte von Sinti und Roma mit der Bürgermedaille geehrt. Oberbürgermeister Eckart Würzner verlieh die Auszeichnung am Donnerstagabend, 4. Dezember 2025, im Großen Rathaussaal. Romani Rose ist seit 1982 Vorsitzender des Zentralrats der Deutschen Sinti und Roma. Ab dem Jahr 1991 übernahm er zudem die Geschäftsführung des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma in der Heidelberger Altstadt.
Zu sehen sind 3 Personen auf dem Weihnachtsmarkt. Ein Frau sitzt im Rollstuhl und steht vor einer Rampe über eine Kabelbrücke.
Hilfe für den barrierefreien Weihnachtsmarktbesuch: Das Ehepaar Förster und Nadine Layer(r.) vom Team der Kommunalen Behindertenbeauftragten testeten die neuen Kabelbrücken-Rampen beim Weihnachtsmarkt vor dem Heidelberger Rathaus. (Foto. Nicolaus Niebylski) 
Meldung vom 01. Dezember 2025

Neue Kabelbrücken-Rampen verbessern Zugang zum Heidelberger Weihnachtsmarkt

Pünktlich zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2025 erleichtern acht neue Kabelbrücken-Rampen den Zugang zu allen Standorten des Heidelberger Weihnachtsmarktes. Die Kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg konnte damit erreichen, dass eine häufig geäußerte Forderung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen umgesetzt wurde.
Zu sehen sind 3 Personen. Die Gleichstellungsbeauftragte steht hinter deem sitzenden OB und Frau Jansen. Diese haben einen Ausdruck der Charta vor sich auf einem grauen Tisch liegen. Hinter ihnen hängt an der Wand ein abstraktes Bild, welches von den Farben Blau und Rosa dominiert wird.
Bekräftigen Heidelbergs Engagement für Geschlechtergerechtigkeit (von links): Bürgermeisterin Stefanie Jansen, Gleichstellungsbeauftragte Sandra Arendarczyk und Oberbürgermeister Eckart Würzner bei der Unterzeichnung der aktualisierte Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene.(Foto: Philipp Rothe)
Meldung vom 24. November 2025

Heidelberg bekräftigt langfristiges Engagement für Geschlechtergerechtigkeit

Die Stadt Heidelberg setzt erneut ein deutliches Zeichen für Geschlechtergerechtigkeit: Oberbürgermeister Eckart Würzner und Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit, haben im Beisein der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Sandra Arendarczyk am Montag, 24. November 2025, die aktualisierte Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene unterzeichnet. Gleichzeitig soll im Frühjahr 2026 ein Runder Tisch zur Geschlechtergerechtigkeit eingerichtet werden, um den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft weiter zu stärken. Das hatte der Gemeinderat am 13. November 2025 beschlossen. Die Unterzeichnung fand am Vortag des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen im Rathaus statt. Heidelberg beteiligt sich seit vielen Jahren an der weltweiten „Orange the World“-Kampagne und macht mit zahlreichen Aktionen auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam.
Eine Gruppe von Menschen sitzt kreisförmig in einem gut durchlichteten Raum zusammen und unterhält sich.
Gemeinschaftliche Wohnprojekte werden immer beliebter: Das Vernetzungstreffen in der Aula des Collegium Academicum im Mai 2025 war gut besucht. (Foto: Stadt Heidelberg) 
Meldung vom 18. November 2025

Gemeinschaftlich Wohnen: Nächstes Treffen für Interessierte am Donnerstag, 27. November

Die Stadt Heidelberg und hd_vernetzt, ein Zusammenschluss von gemeinschaftlichen Wohn- und Bauprojekten, laden alle, die sich für gemeinschaftliches Wohnen interessieren, zum zweiten Vernetzungstreffen in diesem Jahr ein. Dieses findet am Donnerstag, 27. November 2025, 18 Uhr, im Rabatz statt, dem Veranstaltungsraum des Wohnprojekts Hagebutze, in der Rheinstraße 4 im Heidelberger Stadtteil Südstadt. Um eine Anmeldung wird gebeten per E-Mail an wohnprojekte@heidelberg.de bis Sonntag, 23. November 2025.
Zu sehen ist die Bürgermeisterin und Frau Arendarczyk. Sie halten gemeinsam ein Plakat für de ein Plakat auf dem "Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen steht"
Wollen Gewalt gegen Frauen sichtbar machen und Betroffene unterstützen: Bürgermeisterin Stefanie Jansen (links) und die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg, Sandra Arendarczyk. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 14. November 2025

„Orange the World“: Heidelberg setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen beteiligt sich die Stadt Heidelberg erneut an der weltweiten UN-Kampagne „Orange the World“. Ab dem 25. November 2025 wehen an städtischen Gebäuden orangenfarbene Fahnen. Sie stehen für eine Zukunft ohne Gewalt und für Solidarität mit betroffenen Frauen und Mädchen. Erstmals bleiben die Fahnen in diesem Jahr bis zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember sichtbar. Damit wird das Thema Gewalt gegen Frauen länger im Stadtbild präsent sein und die gesellschaftliche Aufmerksamkeit aufrechterhalten.
Gruppenfoto der Mitglieder des Runden Tisches vor dem Rathaus.
Mitglieder des Runden Tischs gegen Rassismus vor dem Rathaus: Um das Engagement für ein gleichberechtigtes Miteinander und Menschenrechte weiter auszubauen, hat die Stadt Heidelberg im Herbst 2024 den Runden Tisch gegen Rassismus eingerichtet, an dem Zivilgesellschaft, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung regelmäßig zusammenkommen. Die ECCAR unterstützte den Aufbau des Gremiums. (Foto: Dennis Panzer)
Meldung vom 13. November 2025

Gegen Rassismus: Europäische Kommission fördert Städtekoalition mit 1,2 Million Euro

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR) erhält eine neue EU-Rahmenförderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro bis 2028. Damit wird das europäische Kompetenznetzwerk der Städte gegen Rassismus weiter ausgebaut und die kommunale Arbeit zum Schutz der Menschenrechte gestärkt. Die Städtekoalition ECCAR wird von Heidelberg aus koordiniert. Das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg wurde 2019 zum Sitz des von der UNESCO gegründeten Städtenetzwerks gewählt.
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Meldung vom 12. November 2025

Rainbow City: Vielfalt als Standortvorteil für die Wissenschaftsstadt Heidelberg

Vielfalt beeinflusst maßgeblich, wo Studierende und Forschende leben, lehren und arbeiten möchten: Als Vertreterin des Lehr- und Forschungsnetzwerks Gender & Queer Studies der Universität Heidelberg hat Prof. Dr. Karen Nolte am 11. November 2025 im Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit über das Thema Vielfalt und die Mitgliedschaft im Rainbow Cities Netzwerk als Standortvorteil für die Wissenschaftsstadt Heidelberg gesprochen. Mehr als 38.000 Personen studieren in Heidelberg. „Vergleichsuntersuchungen aus Köln belegen den positiven Zusammenhang zwischen Diversität, Innovationskraft und Standortattraktivität“, so Nolte. „Wo Vielfalt aktiv gelebt wird, steigt die Attraktivität des Standorts für Studierende und Forschende.“
Zu sehen sind Bürgermeisterin Martina Pfister und Frau Schulz. Sie stehen lachend vor vor den bunten Fenstern des Rathausaales und halten gemeinsam einen Blumenstrauß.
Bürgermeisterin Martina Pfister (links) überreicht neben der 1.000 Einbürgerungsurkunde 2025 auch einen Blumenstrauß an Bilen Schulz. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 07. November 2025

1000. Einbürgerungsurkunde des Jahres 2025 geht an Bilen Schulz

Die Ausländerbehörde im Amt für Bürgerdienste und Zuwanderung der Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Monaten der Stadt Heidelberg hat in den vergangenen Monaten Prozesse optimiert und neue digitale Lösungen eingeführt. Dadurch hat die Behörde in diesem Herbst einen neuen Meilenstein erreicht. Bürgermeisterin Martina Pfister überreichte bei einer kleinen Feierstunde im Rathaus die 1000. Einbürgerungsurkunde des Jahres 2025 an Bilen Schulz.
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Meldung vom 29. Oktober 2025

„Gemeinsam Haltung zeigen“

Wie kann Schule ein Ort werden, an dem sich alle Kinder und Jugendlichen sicher, respektiert und zugehörig fühlen? Dieser Frage widmet sich der Fachtag „Gemeinsam Haltung zeigen“ am Mittwoch, 19. November 2025, von 10 bis 16.15 Uhr im Interkulturellen Zentrum Heidelberg, Bergheimer Straße 147. Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte und Fachkräfte der außerschulischen Bildungsarbeit, Schulsozialarbeitende und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bildungsbereich. Er bietet Austausch, Praxisbeispiele und neue Impulse für diskriminierungssensible Pädagogik.
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Meldung vom 28. Oktober 2025

Gespräch über Diskriminierung und Selbstbestimmung von Sinti- und Roma-Frauen

Das Internationale Frauen- und Familienzentrum Heidelberg e. V. lädt mit Unterstützung des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg am Freitag, 7. November 2025, um 18 Uhr zu einem öffentlichen Gesprächsabend ins Interkulturelle Zentrum, Bergheimer Straße 147, ein. Unter dem Titel „Frag eine Romni! Zwischen Alltagsdiskriminierung und Selbstbestimmung“ geht es um die Lebensrealitäten von Sinti- und Roma-Frauen in Deutschland zwischen Vorurteilen, Ausgrenzung und dem Streben nach Teilhabe und Selbstbestimmung. Die Historikerin Isa Kuck und Slavica Husseini, Beraterin für gleichberechtigte Teilhabe, – beide seit Jahren in der Menschenrechtsarbeit tätig – geben Einblicke in ihre Arbeit und laden das Publikum zu einem offenen Austausch ein.
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Meldung vom 21. Oktober 2025

Heidelberg startet „Rainbow City Lecture“ mit Sabine Hark

Heidelberg feiert fünf Jahre Mitgliedschaft im internationalen Rainbow Cities Network mit einer Premiere: Am Mittwoch, 29. Oktober 2025, findet erstmals die Heidelberger Rainbow City Lecture statt. Zum Auftakt spricht die renommierte Geschlechterforscher*in Prof. Dr. Sabine Hark (Technische Universität Berlin) um 18 Uhr in der Aula der Alten Universität über „Gefährliche Erbschaften: Sex/Gender – Biologische Fundierung und das Begehren nach Kategorien“. Hark ist eine der prägenden Stimmen der Geschlechterforschung und zählt zu den ersten Multiplikator*innen der Queer-Theorie in Deutschland. Im Anschluss an den Vortrag an der Universität Heidelberg sind die Gäste zu einem Empfang in die dortige „Bel Etage“ eingeladen.
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Meldung vom 21. Oktober 2025

Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar: Zehn Jahre für Sichtbarkeit, Erinnerung und Empowerment

Die Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar feiern in diesem Jahr ihr zehnjähriges Bestehen. Vom 4. bis 23. November 2025 laden zahlreiche Vereine, Gruppen und Institutionen in Heidelberg und Mannheim zu einem vielfältigen Programm ein. Ziel der Aktionswochen ist es, die Erfahrungen von trans* Menschen sowie die Vielfalt geschlechtlicher Identitäten in den Fokus zu rücken, Sichtbarkeit zu schaffen und ein solidarisches Miteinander zu fördern.
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Meldung vom 20. Oktober 2025

20.10.2025 Intersex Awareness Day am 26. Oktober

Zum internationalen Intersex Awareness Day am Sonntag, 26. Oktober 2025, hisst die Stadt Heidelberg erneut die Flaggen der queeren Communities vor dem Rathaus. Damit bekräftigt Heidelberg sein Engagement für Vielfalt, Gleichberechtigung und die Sichtbarkeit von intergeschlechtlichen Menschen. Der Aktionstag erinnert daran, dass Menschen, deren körperliche Merkmale nicht in die medizinisch definierten Kategorien „männlich“ oder „weiblich“ passen, auch heute noch häufig Diskriminierung erfahren.
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Meldung vom 15. Oktober 2025

Regionale Impulsveranstaltung und Netzwerktreffen für Frauen mit Einwanderungsgeschichte

Das Forum Internationaler Frauen Baden-Württemberg e. V. (FIF) und die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg laden gemeinsam mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mannheim sowie dem Büro für Integration der Stadt Karlsruhe zur vierten regionalen Impulsveranstaltung und zum Netzwerktreffen „Gemeinsam Stark!“ ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 22. Oktober 2025, im Technischen Rathaus in Mannheim statt und richtet sich an Frauen und Frauenorganisationen mit Einwanderungsgeschichte sowie an interessierte Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen und Landkreise im Regierungsbezirk Karlsruhe. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch online erforderlich unter form.jotform.com/fifbw18/gemeinsam-stark-mannheim . Anmeldeschluss ist am Freitag, 17. Oktober 2025, danach auf Anfrage per E-Mail an caroline.smout@heidelberg.de .
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Meldung vom 08. Oktober 2025

„Female Forward: Zehn Jahre Engagement für mehr Gleichstellung in der Arbeitswelt“

Wo stehen wir heute aktuell bei der Gleichstellung von Frauen und Männern im Beruf? Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg lädt am Mittwoch, 15. Oktober 2025, von 19 bis 21 Uhr zur Veranstaltung „Female Forward: Zehn Jahre Engagement für mehr Gleichstellung in der Arbeitswelt“ ein. Sie findet im Alten Tabakmuseum des Interkulturellen Zentrums, Bergheimer Straße 147, statt. Der Eintritt ist frei. Der Abend ist Teil der Frauenwirtschaftstage Baden-Württemberg und markiert zugleich das zehnjährige Bestehen der Kooperation zwischen dem Amt für Chancengleichheit Heidelberg und der Kontaktstelle Frau und Beruf Mannheim – Rhein-Neckar-Odenwald.
Gruppenfoto der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Vereinen bei der Auftaktveranstaltung.
Gemeinsam für mehr Chancengleichheit: Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen und tauschten sich neuen im Bürgerhaus Bahnstadt zu einem neuen Arbeitsformat für Frauenthemen aus. (Foto: Joe Pohl)
Meldung vom 02. Oktober 2025

Heidelberg will Frauenperspektiven stärken

Mit einem neuen Arbeits- und Beteiligungsformat will die Stadt Heidelberg Frauenperspektiven stärken. Am 23. September 2025 trafen sich erstmals rund 40 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Vereinen und Initiativen im Bürgerhaus Bahnstadt, um über mögliche Themen und Strukturen zu sprechen. „Frauen sind keine Randgruppe, sondern die Hälfte unserer Stadtgesellschaft. Dennoch sind sie in vielen Bereichen unterrepräsentiert. Das wollen wir ändern – mit verlässlichen Strukturen und einem starken Netzwerk, damit Frauen in allen Lebensbereichen mehr Einfluss gewinnen“, sagte Bürgermeisterin Stefanie Jansen.
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Meldung vom 29. September 2025

Film und Gespräch: „Die Möllner Briefe“

Der Runde Tisch gegen Rassismus der Stadt Heidelberg lädt am Sonntag, 5. Oktober 2025, um 17.30 Uhr zu einer Veranstaltung im Karlstorkino, Marlene Dietrich-Platz 3, ein. Dort wird der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ gezeigt. Der Film begleitet İbrahim Arslan, Überlebender des Brandanschlags von Mölln 1992, bei seiner Suche nach Solidaritätsbriefen, die Jahrzehnte später im Stadtarchiv wiederentdeckt wurden. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Namik Arslan, ebenfalls Überlebender des Anschlags, statt. Seine Anwesenheit bietet die seltene Möglichkeit, die Perspektive eines Betroffenen kennenzulernen und wichtige Impulse für eine kritische Erinnerungskultur zu gewinnen.

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