Regenbogenbänke für Heidelberg

Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg auf einer Regenbogenbank.
Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain (r.) und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg freuen sich über 17 Regenbogenbänke im Stadtgebiet. (Foto: Rothe)

In Regenbogenfarben leuchten künftig 17 Sitzbänke auf der Neckarwiese und im gesamten Heidelberger Stadtgebiet – pünktlich zum Internationalen Tag gegen die Feindlichkeit gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen am 17. Mai. Der Regiebetrieb Gartenbau des Landschafts- und Forstamts der Stadt Heidelberg hat dafür kurzerhand die naturhölzerne Lattung reparaturbedürftiger Bänke durch farbige Planken ersetzt und damit neben den Regenbogenflaggen ein weiteres sichtbares Symbol im Stadtbild der Rainbow City Heidelberg platziert. Die Regenbogenbank auf dem Wilhelmsplatz in der Weststadt testeten in dieser Woche spontan Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg. Die Koordinationsstelle im Amt für Chancengleichheit bietet künftig direkten Kontakt zu aktuellen LSBTIQ+ Themen, Angeboten und Veranstaltungen und unterstützt die queere Community.

Heidelberg ist in Anerkennung des Einsatzes für familiäre, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im September 2020 als neues Mitglied im „Rainbow Cities Network“ (RCN) aufgenommen worden. Das Netzwerk der Regenbogenstädte ist ein internationaler Zusammenschluss von Städten, die sich der Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen (LSBTTIQ) verpflichten.

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