Mehrgenerationenhaus Heidelberg: Wo sich Menschen jeden Alters begegnen

Sozialbürgermeisterin Jansen besuchte anlässlich Aktionstage Einrichtung im Schweizer Hof

Linda Behrisch und Christina Egerter vom Mehrgenerationenhaus mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen stehen vor einer Infotafel mit dem aktuellen Angebot des Mehrgenerationenhauses.
Anlässlich der bundesweiten „Aktionstage Mehrgenerationenhaus“ informierte sich Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen über das aktuelle Angebot des Heidelberger Mehrgenerationenhauses in Rohrbach (v.l.): Linda Behrisch und Christina Egerter vom Mehrgenerationenhaus mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen. (Foto: Stadt Heidelberg)

Noch bis 13. Juni laufen die bundesweiten „Aktionstage Mehrgenerationenhaus 2021: Zeit für Miteinander“. Wie Begegnung und Kommunikation der Generationen aussehen kann, präsentieren mehr als 500 Einrichtungen bundesweit. „Das Heidelberger Mehrgenerationenhaus in Rohrbach ist ein Angebot, das Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen unabhängig von Alter und Herkunft offensteht, das generationenübergreifende Begegnung und nachbarschaftliches Füreinander ermöglicht. Hier helfen junge Menschen den Älteren und Ältere den Jungen. Wir als Stadt unterstützen dieses Konzept eines solidarischen und inklusiven Miteinanders aus voller Überzeugung“, sagte Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen anlässlich ihres Besuchs im Heidelberger Mehrgenerationenhaus im „Schweizer Hof“ am 9. Juni 2021.

Seit 2007 gibt es im Heidelberger Stadtteil Rohrbach das Mehrgenerationenhaus in der unteren Etage des Schweizer Hofs, einem ehemaligen Lokal in der Heinrich-Fuchs-Straße. Ursula von der Leyen, damalige Bundesfamilienministerin, hatte das Mehrgenerationenhaus seinerzeit als prominenter Gast miteröffnet. Heute ist das Mehrgenerationenhaus offener Tagestreffpunkt mit vielfältigen Aktivitäten und Serviceangeboten für alle Genrationen, vom Nachbarschaftscafé über Krabbelgruppen, Filmabende, Spielnachmittage, Podiumsdiskussionen bis hin zu digitalen Bildungsangeboten für Senioren. Freiwilliges Engagement und Hilfe zur Selbsthilfe sind tragende Pfeiler.

„Im Lockdown, als wir unser Programm vor Ort aussetzen mussten, haben wir Familien Räume angeboten, die großzügigere Spielmöglichkeiten für ihre Kinder suchten oder getrenntlebenden Eltern, denen es an räumlichen Möglichkeiten für ein Treffen mit den Kindern mangelte“, erzählt Christina Egerter, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses. Auch das ist ein großes Plus des Mehrgenerationenhauses: hier gibt es die Möglichkeit für Gruppen, Räume für Treffen und Gruppenangebote zu nutzen oder auch mal einen Kindergeburtstag zu feiern – vom großen Saal über das Spielzimmer bis hin zur Holzjurte im Außenbereich, die gerne für Yoga genutzt wird. Christina Egerter und ihre Kollegin Linda Behrisch freuen sich, dass das Programm im Mehrgenerationenhaus wie in vielen anderen Einrichtungen in der Stadt jetzt wieder Fahrt aufnimmt. Los geht’s ab Mitte Juni mit den Eltern-Kind-Treffen und den Heidelberger Klimagesprächen.

Linda Behrisch, Bürgermeisterin Stefanie Jansen und Christina Egerter stehen vor dem Mehrgenerationenhaus.
Antrittsbesuch im Mehrgenerationenhaus in Rohrbach: Anlässlich der bundesweiten „Aktionstage Mehrgenerationenhaus“ informierte sich Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen bei den Mitarbeiterinnen über das aktuelle Angebot (v.l.): Linda Behrisch, Bürgermeisterin Stefanie Jansen und Christina Egerter. (Foto: Stadt Heidelberg)

Das Mehrgenerationenhaus Heidelberg wurde zum 1. Januar 2021 in das neue achtjährige „Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander-Füreinander“ aufgenommen. Damit verbunden ist eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro. Der Heidelberger Gemeinderat hat im vergangenen Jahr die Kofinanzierung mit jährlich 10.000 Euro beschlossen. Träger des Hauses ist der Verein habito e. V., der unter anderem in den oberen Stockwerken des Schweizer Hofs und in benachbarten Gebäuden ein Mehrgenerationen-Wohnprojekt aufgebaut hat.

Weitere Informationen unter www.mgh-heidelberg.de

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