Stadt Heidelberg schließt sich weltweiter Kampagne gegen Todesstrafe an

Die Stadt Heidelberg schließt sich der internationalen Kampagne „Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe“ zur weltweiten Abschaffung der Todesstrafe an. Das hat der Heidelberger Gemeinderat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2021 mit großer Mehrheit beschlossen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat die Erklärung nun anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags der Menschenrechte im Heidelberger Rathaus formal unterzeichnet.

Die Stadt Heidelberg setzt sich mit der Unterzeichnung gemeinsam mit anderen Städten rund um den Globus für ein weltweites Aus der Todesstrafe und eine Beseitigung dieser aus den Rechtsvorschriften und dem Strafrecht der Staaten ein. Die Stadt Heidelberg steht für Toleranz und Menschlichkeit und spricht sich gegen jegliche Art von Folter aus. Sie setzt mit der Unterzeichnung der Erklärung das im Stadtentwicklungsplan festgelegte Ziel, globale Verantwortung zu leben, konsequent um.

Die internationale Kampagne „Städte für das Leben –Städte gegen die Todesstrafe“ wurde 2002 durch die Laiengemeinschaft Sant’Egidio ins Leben gerufen. Beteiligten sich bei der Gründung der Kampagne noch rund 80 Städte, so sind es heute bereits über 2.300 Städte weltweit. Zu den Unterstützern zählt auch Amnesty International. Durch die Beteiligung an der Initiative bekräftigen die Städte den moralischen Einsatz zur endgültigen weltweiten Beseitigung der Todesstrafe aus dem Strafrecht.

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