„Alltagspaten“ für Menschen in besonderen Lebenssituationen gesucht

Für das Projekt „Alltagspaten“ sucht das Amt für Soziales und Senioren der Stadt Heidelberg Bürgerinnen und Bürger, die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten. Die „Alltagspaten“ sollen Personen im Alter von 18 bis 84 Jahren zur Seite stehen, die aus unterschiedlichen Gründen bei der Bewältigung ihrer persönlichen Angelegenheiten Unterstützung sowie ein regelmäßiges zwischenmenschliches Kontaktangebot benötigen – das kann beispielsweise eine junge Frau sein, die nach dem Tod des Ehemannes psychisch belastet ist und ihre finanziellen und behördlichen Angelegenheiten etwas aus den Augen verloren hat, ein älterer Mann mit Migrationshintergrund, der aufgrund seiner Erkrankung häufiger Arzttermine wahrnehmen muss und hierbei Begleitung benötigt oder eine Frau, die seit geraumer Zeit sehr zurückgezogen lebt und Hilfestellung in Form regelmäßiger Besuche braucht.

Für die vielfältigen und unterschiedlichen Aufgaben werden Menschen gesucht, die Empathie, Offenheit und Verständnis für besondere Lebensumstände haben sowie Tatkraft mitbringen. Alle Ehrenamtlichen werden selbstverständlich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sozialen Dienste unterstützt und arbeiten eng mit diesen zusammen. Wer Interesse daran hat, Alltagspatin oder Alltagspate zu werden, kann sich an die Sozialen Dienste beim Amt für Soziales und Senioren wenden. Ansprechpersonen sind Elke Ehlert, Telefon 06221 58-38649, und Nicolas Frank, Telefon 06221 58-38600.

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Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

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