Stark im Quartier: BIWAQ im Hasenleiser und Emmertsgrund unterstützt Arbeitssuchende

Mit „Stark im Quartier – BIWAQ im Hasenleiser und Emmertsgrund“ startet die Stadt Heidelberg in die fünfte Runde des Programms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“. Ziel von BIWAQ ist es, Bewohnerinnen und Bewohner in benachteiligten Quartieren und Stadtteilen bei ihrer Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen und ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern. Durch die Gewinnung von Arbeits- und Fachkräften und durch fachliche Beratung soll außerdem die lokale Ökonomie gestärkt werden. Gefördert wird das Programm bis Juni 2026 durch den Bund sowie den Europäischen Sozialfonds.

„Gemeinsam in einem großen Netzwerk wollen wir BIWAQ im Hasenleiser und Emmertsgrund vorantreiben. Dazu arbeiten wir unter anderem eng mit dem Quartiers- und Stadtteilmanagement, dem Amt für Wirtschaftsförderung, dem Migrationsbeirat und lokalen Vereinen zusammen“, sagt Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

Gruppenfoto mit Bürgermeisterin Stefanie Jansen
Unterstützen im Rahmen des Projekts BIWAQ gemeinsam Menschen im Hasenleiser und Emmertsgrund (v.l.): Danijel Cubelic, Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Denise Ziegler, Interkulturelles Bildungszentrum Mannheim, Kristin Voß, Stadtteilmanagement Emmertsgrund, Monika Münch, Interkulturelles Bildungszentrums Mannheim, Dr. Caroline Smout, Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Birgit Grün, Caritasverband Heidelberg,  Jenny Heinz, Heidelberger Dienste, Anja Christiani, Caritasverband Heidelberg, Anke Speiser, Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

individuelle Potenziale fördern

 
Unter der Leitung des Amts für Chancengleichheit bieten die Heidelberger Dienste, das Interkulturelle Bildungszentrum Mannheim und der Caritasverband Heidelberg als Projektpartner Beratungsangebote, Schulungen und Qualifizierungen an. „Maßgeblich ist für uns dabei, dass wir wirksame Instrumente entwickeln, die auf die individuellen Bedarfe der Bewohnerinnen und Bewohner im Hasenleiser und Emmertsgrund zugeschnitten sind. Auf diese Weise fördern wir passgenau die Entwicklung ihrer Potenziale“, erklärt Bürgermeisterin Stefanie Jansen weiter.

Offene Sprechstunde für Arbeitssuchende

Arbeitssuchende Menschen, die im Hasenleiser und Emmertsgrund leben, können ab sofort im Emmertsgrunder Stadtteilmanagement (TES e.V.) und im Quartiersmanagement Hasenleiser ohne Anmeldung in die offene Sprechstunde kommen. Hier können sie sich individuell zu ihrer persönlichen Situation und dazu passenden Berufseinstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten beraten lassen. Zudem können sie kostenfreie Angebote nutzen, um Schlüsselkompetenzen – wie digitale Kompetenzen und berufsbezogenes Deutsch – zu stärken, sich beruflich zu orientieren und rund um das Thema Bewerbung fit zu werden. 

Die offene Sprechstunde findet zu folgenden Zeiten statt:

  • Stadtteilmanagement Emmertsgrund, Emmertsgrundpassage 11a: montags 14 bis-16 Uhr, dienstags 10 bis 12 Uhr 
  • Bürgerhaus HeidelBERG, Forum 1: mittwochs 10.30 bis 12.30 Uhr 
  • Quartiersmanagement Hasenleiser, Freiburger Straße 21: dienstags 10.30 bis 11.30 Uhr und 13 bis 15 Uhr, freitags 9 bis 12 Uhr.

Kurs im Ausbildungshaus: Stark an Computer und Smartphone

Ab Dezember findet zudem donnerstags von 10.30 bis 12.30 Uhr der Kurs „Stark an Computer und Smartphone“ im Ausbildungshaus, Römerstraße 143, in der Heidelberger Südstadt statt. Auch hier ist keine Anmeldung erforderlich.

Teilhabegerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt und lokale Ökonomie fördern

Insgesamt 190 Personen mit und ohne Migrationsgeschichte sollen von den Angeboten des BIWAQ-Programms profitieren, indem sie eine Beschäftigung nachhaltig aufnehmen oder ihre Integrationschancen in den Arbeitsmarkt verbessert werden. Damit wird die Teilhabegerechtigkeit am Arbeitsmarkt in Heidelberg gezielt gefördert.

Damit auch die lokale Ökonomie im Hasenleiser und Emmertsgrund gestärkt werden kann, unterstützen die Projektpartner das Kleinstgewerbe bei akuten Bedarfen, beraten lokale Gewerbetreibende und Unternehmen, fördern ihre Kooperation und stärken ihre Vernetzung mit städtischen Strukturen.

Für das BIWAQ-Projekt stehen von 2023 bis 2026 insgesamt 971.200 Euro zur Verfügung. Sie werden zu 50 Prozent durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und zu knapp 40 Prozent durch den Europäischen Sozialfonds getragen.

Informationen zu BIWAQ

Für Rückfragen zum BIWAQ-Projekt steht Dr. Caroline Smout im Amt für Chancengleichheit zur Verfügung, Telefon 06221 58-15572, E-Mail: Amt16-BIWAQ@heidelberg.de.

Foto zum Download

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×