Rat und Hilfe für Frauen und Mädchen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung

Bürgermeister Wolfgang Erichson besuchte „BiBeZ e. V.“

Bürgermeister Wolfgang Erichson beim Besuch des „BiBeZ e. V.“ gemeinsam mit BiBeZ-Mitarbeiterinnen und Vertreterinnen des Vorstands (v.l.): Anna Thesing und Claudia Weitzel von BiBeZ, Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit, Susanne Völker vom BiBeZ, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Claudia Klein, Janina Münch und Katrin Akdeniz, alle drei von BiBeZ. (Foto: Rothe)
Bürgermeister Wolfgang Erichson beim Besuch des „BiBeZ e. V.“ gemeinsam mit BiBeZ-Mitarbeiterinnen und Vertreterinnen des Vorstands (v.l.): Anna Thesing und Claudia Weitzel von BiBeZ, Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit, Susanne Völker vom BiBeZ, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Claudia Klein, Janina Münch und Katrin Akdeniz, alle drei von BiBeZ. (Foto: Rothe)

„BiBeZ e. V.“ ist ein ganzheitliches Bildungs- und Beratungszentrum zur Förderung und Integration behinderter/chronisch erkrankter Frauen und Mädchen. Seit der Vereinsgründung 1992 ist es Ziel des BiBeZ-Teams, Frauen und Mädchen die selbstbestimmte Teilhabe in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu ermöglichen. Bürgermeister Wolfgang Erichson, Leiter des Dezernats für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, und Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit tauschten sich am 23. September 2014 mit Mitarbeiterinnen des Vereins und Vorstandsvertreterinnen in den Räumen des Vereins in Bergheim aus.

Der Verein BiBeZ engagiert sich auf politischer Ebene durch die Mitarbeit in verschiedenen politischen Gremien. Der gemeinnützige Verein finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Spenden; finanzielle Unterstützung kommt zudem von der Stadt Heidelberg.

Die Besonderheit: „Peer Counseling“

Das Besondere an BiBeZ ist das sogenannte „Peer Counseling“, das heißt, dass die Mitarbeiterinnen des BiBeZ e. V. aufgrund ihrer eigenen Behinderung und/oder chronischen Erkrankung mit den Herausforderungen von Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung vertraut sind. BiBeZ e. V. ist zudem Ansprechpartner für Angehörige und Bezugspersonen, für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen für Menschen mit Behinderung/ chronischer Erkrankung, von öffentlichen Institutionen, Organisationen, Verbänden und Gremien, für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Interessierte.
 
Insgesamt würden die Beratungsanfragen immer komplexer, wie Mitarbeiterin Susanne Völker erklärt: „Früher ging es öfter um einfachere Themen, beispielsweise die Beschaffung eines Rollstuhls. Heute kommen mehr Frauen mit vielschichtigen Problemen, etwa einer psychischen, sozialen, finanziellen und körperlichen Notlage. Die Beratung sowie die Vor- und Nachbereitung dauern entsprechend länger. Früher lag der Schwerpunkt unserer Arbeit mehr darauf, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren.“
 
Neben der Beratung und der Öffentlichkeitsarbeit entwickelt das Team neue Projektideen, etwa die Erstellung eines Hörbuchs, Einführungskurse im „Radiomachen“ oder die Entwicklung erlebnispädagogischer Angebote wie Rollstuhlselbsterfahrungskurse. BiBeZ verleiht zudem in Erinnerung an die BiBeZ-Mitbegründerin Anette Albrecht die „Anette Albrecht Medaille“.

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