Lesbisches Leben feiern und sichtbar machen: Fünf Jahre Open Dykes in Heidelberg

Programm zum Tag der lesbischen Sichtbarkeit vom 5. bis 30. April in Heidelberg und der Region

Lesbisches Leben soll in Heidelberg sichtbar werden: Am 26. April 2025 wird der Lesbian Visibility Day begangen – ein Tag, der seit den 1990er Jahren auf die Vielfalt lesbischer Identitäten aufmerksam macht und auf bestehende Diskriminierungen hinweist. Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Heidelberg an diesem Gedenktag ein Zeichen für lesbische Sichtbarkeit und queere Vielfalt: Am Rathaus werden die Flagge der lesbischen Sichtbarkeit sowie die Regenbogenflagge der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (kurz: lsbtiq+) Community gehisst. Bereits ab Donnerstag, 3. April 2025, lädt das Festival Open Dykes zum fünften Mal zu einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm anlässlich des Gedenktags ein.

Open Dykes Festival 2025

Als Mitglied im Rainbow Cities Netzwerk setzt sich die Stadt Heidelberg für die gleichberechtigte Teilhabe von LSBTIQ+ ein. Im April fördert sie dafür das Festival Open Dykes. Open Dykes, das 2025 sein fünfjähriges Bestehen feiert, bietet einen Raum zum Lernen, Diskutieren und Feiern. Ziel ist es, auf die spezifische Diskriminierung von Lesben und FINTA*-Personen (Frauen, inter*, nicht-binäre, trans* und agender Menschen) aufmerksam zu machen und Orte für Empowerment, Begegnung und Austausch zu schaffen.

Das Festival wird am Samstag, 5. April, um 19.30 Uhr im Queer Space Heidelberg mit der Ausstellung „LESBE wird großgeschrieben“ eröffnet. Neben den Kurator*innen werden die kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Heidelberg, Sandra Arendarczyk, und Marius Emmerich von der städtischen Koordinationsstelle LSBTIQ+ begrüßen.

Eine Auswahl der Veranstaltungen in Heidelberg:

  • 3. April 2025, 19 Uhr: Online panel discussion: Lesbian visibility and activism
  • 5. April 2025, 12.30 bis 18.30 Uhr: Drag King Workshop, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 5. April 2025, 19.30 Uhr: Vernissage „LESBE wird großgeschrieben“, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 5. April 2025, 20 Uhr: Opening Party mit Paisley Party, FLINTA only, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 6. April 2025, 11 bis 15 Uhr: FLINTA Music Mixing Workshop, Queer Space Heidelberg,
    Am Karlstor 1
  • 7. und 8. April, 18 Uhr: Starke Frauen haben viele Gesichter, Forum am Park, Poststraße 11
  • 8. April 2025, 18 bis 20 Uhr: Feminism @Work, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 10. April 2025, 18 bis 20 Uhr: Gelebtes Leben, Plus e. V. Heidelberg, Alte Eppelheimer Straße 50a
  • 12. April 2025, 11 Uhr: FLINTA fight back training, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 13. April 2025, 11 Uhr: Open Dykes-Filmabend „Mädchen in Uniform“ (1931), Gloria/Gloriette Kino, Hauptstraße 146
  • 13. April 2025, 18 bis 19 Uhr: FLINTA* Fußball, SoccArena Heidelberg, Harbigweg 8
  • 16. April 2025, 18 bis 22 Uhr: Kinky Basic Workshop, Aidshilfe Heidelberg, Rohrbacher Straße 22
  • 17. April 2025, 20.30 Uhr: Filmabend „Wild Nights with Emily“, Gloria/Gloriette Kino, Hauptstraße 146
  • 18. und 19. April 2025, 20 bis 22 Uhr: Save A Horse, Ride A Cowgirl – An explicit Pony Tale, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 19. April 2025, 15 bis 18 Uhr: Dyke Kaffeeklatsch im Queer Space, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 23. April 2025, 17 bis 19 Uhr: Gesünderer Sex für Lesben und queere Frauen!, Aidshilfe Heidelberg, Rohrbacher Straße 22
  • 24. April 2025, 17.30 Uhr: Online-Vortrag des Frauennotruf Heidelbergs „Sexualisierte Gewalt an FLINTA*“
  • 24. April 2025, 19 Uhr: „After Work mit den Wirtschaftsweibern“, Urban Kitchen, Poststraße 36/5
  • 26. April 2025, 20 bis 2 Uhr: Open Dykes Closing Party feat. DragWrestling, in Kooperation mit dem Queer Festival Heidelberg, Karlstorbahnhof, Marlene-Dietrich-Platz 3
  • 27. April 2025, 11 Uhr: DJing-Workshop mit Sade, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1
  • 28. April 2025, 11 Uhr: DJing-Workshop mit Sade, Queer Space Heidelberg, Am Karlstor 1

Das gesamte Programm und weitere Informationen sind auf der Festivalwebsite unter www.open-dykes.de abrufbar. Einige Programmpunkte benötigen eine Anmeldung oder sind nur für FLINTA – alle Informationen dazu gibt es auf der Webseite. Dort sind auch die Einwahldaten für die digitalen Events zu finden.

Die Veranstaltungsreihe wird durch das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg sowie die LSBTI-Beauftragung der Stadt Mannheim unterstützt. Zudem wird Open Dykes von zahlreichen regionalen Partner*innen getragen, darunter der Queer Space Heidelberg, die Aidshilfe Heidelberg, der Frauennotruf Heidelberg, das Gloria Kino Heidelberg, die Wirtschaftsweiber Rhein-Neckar, das Kulturzentrum Karlstorbahnhof und das Queer Festival Heidelberg.

Hintergrund

Seit September 2020 ist Heidelberg Mitglied im Netzwerk der Regenbogenstädte, dem „Rainbow Cities Network“ (RCN). Das Netzwerk ist ein internationaler Zusammenschluss von Städten, die sich der Akzeptanz von LSBTIQ+ verpflichten. 2025 feiert die Stadt Heidelberg fünfjähriges Bestehen als Mitglied im RCN. Weitere Informationen zur Koordinationsstelle LSBTIQ+ sind online zu finden unter www.heidelberg.de/lsbtiq.

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×