Fünf Jahre Rainbow City Heidelberg

Runder Tisch feiert Jubiläum und diskutiert queere Perspektiven in der Universitätsstadt

Seit fünf Jahren ist Heidelberg Mitglied im internationalen Netzwerk der „Rainbow-Cities“, einem Zusammenschluss von Städten, die sich für die Rechte und Sichtbarkeit von queeren Menschen engagieren. Der „Runde Tisch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ nutzte das Jubiläum bei seiner ersten Sitzung des Jahres am 25. März 2025 im Rathaus für eine Bestandsaufnahme zur Entwicklung der Stadt als Rainbow City und einen Blick auf queere Perspektiven in der Universitätsstadt Heidelberg.

Gruppenfoto mit einer Progress Pride Flagge.
Engagiert für die Rechte und Sichtbarkeit von queeren Menschen: Mitglieder des „Runden Tischs sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ mit der Progress Pride Flagge vor dem Heidelberger Rathaus. (Foto: Rothe)

Der „Runde Tisch sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ bietet seit 2016 eine zentrale Plattform für den Austausch zwischen queeren Initiativen und Fachstellen, Wissenschaft, Politik und Stadtgesellschaft. Bei der Sitzung am 25. März stand insbesondere das Thema „Heidelberg als Universitätsstadt“ im Fokus der Diskussionen. Vertreter*innen der Universität Heidelberg präsentierten verschiedene Initiativen und Projekte, die die queere Sichtbarkeit und Unterstützung innerhalb der Hochschullandschaft stärken. Dazu zählten unter anderem die interdisziplinäre Forschungsgruppe zu Gender- und Queer Studies, das Queer Colloquium, das Queerreferat der Verfassten Studierendenschaft sowie das Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg UNIFY – Unit for Family, Diversity & Equality. Auch die enge Kooperation zwischen Stadt und Universität wurde thematisiert. Die Teilnehmenden betonten die Bedeutung gemeinsamer Strategien, um Heidelberg als offene und inklusive Stadt weiterzuentwickeln. Zudem wurden aktuelle gesellschaftspolitische Entwicklungen sowie geplante Projekte im Jubiläumsjahr 2025 vorgestellt.

Prof. Dr. Marc-Philippe Weller, Prorektor für Internationales und Diversität der Universität Heidelberg, betont: „Als internationale Universität sind wir auf eine Stadtgesellschaft angewiesen, die unseren Forschenden und Studierenden, unseren Mitarbeitenden und Kollaborierenden mit Offenheit, Interesse und Zuwendung begegnet. In Zeiten zunehmender Intoleranz setzt die Mitgliedschaft der Stadt Heidelberg im Rainbow Cities Network hier ein wichtiges und weithin sichtbares Zeichen.“

Stefanie Jansen, Bürgermeisterin für das Dezernat Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, ergänzt: „Die Mitgliedschaft Heidelbergs im Rainbow Cities Network ist ein starkes Bekenntnis zu einer offenen und vielfältigen Stadtgesellschaft. Gemeinsam mit der Universität und der queeren Community setzen wir uns dafür ein, Heidelberg zu einem noch innovativeren und inklusiveren Ort für alle zu machen.“

Rainbow City Heidelberg – fünf Jahre für Vielfalt und Akzeptanz

Seit 2020 ist Heidelberg Teil des internationalen „Rainbow Cities Network“, einem Zusammenschluss von Städten, die sich für die Rechte und Sichtbarkeit von lsbtiq+ Menschen engagieren. Mit vielfältigen Maßnahmen setzt sich Heidelberg aktiv für eine offene und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein. Weitere Informationen zur Koordinationsstelle LSBTIQ+ gibt es unter www.heidelberg.de/lsbtiq.

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