Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft
Haus der Wirtschaftsförderung, Heiliggeiststraße 12
69117 Heidelberg
Fax (0 62 21) 58-4 63 00 00

Zur Ämterseite

„Test in Heidelberg“: Digitaler Heidelberg Pass soll künftig neuen Bürgerdialog ermöglichen

Testphase läuft

Die Stadt Heidelberg testet im Rahmen eines Pilotprojekts den Heidelberg-Pass in digitaler Form. Dadurch soll künftig die digitale Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern um einen wichtigen Baustein erweitert werden. Im Rahmen des Innovationsprogramms „Test in Heidelberg“ soll der Heidelberg-Pass erstmals digital über eine Wallet auf dem Smartphone bereitgestellt werden. Das Pilotprojekt wird von der Innovationsabteilung im Referat des Oberbürgermeisters in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Bürgerdienste und Zuwanderung, dem Amt für Digitales und Informationsverarbeitung sowie gemeinsam mit dem Heidelberger IT-Lösungsanbieter j&s-soft umgesetzt.

Lena Lenz, Mareike Rimmler, Sascha Verhoeven und Michael Feygelman.
Die Innovationsabteilung im Referat des Oberbürgermeisters mit Lena Lenz (rechts), Mareike Rimmler und Sascha Verhoeven (links) setzt in enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Bürgerdienste und Zuwanderung, dem Amt für Digitales und Informationsverarbeitung sowie dem Heidelberger IT-Lösungsanbieter j&s-soft um Michael Feygelman (2. von links) das Pilotprojekt zur Entwicklung eines digitalen Heidelberg-Passes um. (Foto: Stadt Heidelberg)

Mit der Wallet soll aus bisherigen Antragsprozessen in Zukunft ein durchgängiger digitaler Dialog werden: Bürgerinnen und Bürger erhalten dann Bescheide und Informationen sicher und medienbruchfrei direkt auf das Smartphone – die großen Vorteile: Postlaufzeiten entfallen, Abläufe werden transparenter und schneller. 

Gleichzeitig soll auch der eigentliche Antrags- und Verlängerungsprozess modernisiert und vereinfacht werden. Gemeinsam mit j&s-soft werden digitale Funktionen erprobt und die standardisierte Prüfschritte unterstützt.

Parallel wird die eingesetzte Wallet‑Lösung in der sogenannten Sandbox der „European Digital Identity (EUDI) Wallet“ der „SPRIND – Agentur für Sprunginnovationen der Bundesregierung“ erprobt. So soll sichergestellt werden, dass die Anwendung bereits heute den technischen Anforderungen der für 2027 angekündigten EUDI‑Wallet des Bundes entspricht.

Beitrag zu einer bürgernahen, dialogorientierten und zukunftsfähigen Verwaltung

Das Team Innovation und Wissenschaftskooperation im OB-Referat begleitet und evaluiert die Entwicklungsphase systematisch, um Erkenntnisse für eine mögliche Übertragung auf weitere Verwaltungsleistungen und Anwendungsfälle bei der Stadt Heidelberg zu gewinnen. Das Amt für Digitales und Informationsverarbeitung kümmert sich um die technische Implementierung.

„Test in Heidelberg“ soll zeigen, wie digitale Identitäten und Wallet‑Lösungen künftig zu einer bürgernahen, dialogorientierten und zukunftsfähigen Verwaltung beitragen können und bietet zugleich hohes Skalierungspotenzial für viele weitere Bereiche der Heidelberger Stadtverwaltung. Nach erfolgreichem Abschluss der Entwicklungsphase könnte das Angebot im Jahr 2027 in den Regelbetrieb überführt werden und stünde dann den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Foto zum Download

(Erstellt am 22. Mai 2026)

Info

Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

Falls du mit einer Antwort von mir unzufrieden bist, dann klicke bitte oben im Chat-Bildschirm auf das Reset-Symbol (↺) und formuliere deine Frage gerne anders.

Du kannst auch aktiv an meiner Verbesserung mithelfen und dich bei Fragen, Unklarheiten oder Verbesserungsvorschlägen zu Lumi direkt an digitales@heidelberg.de wenden.

Die Privatsphäre und der Schutz personenbezogener Daten sind für uns ausgesprochen wichtig. Für die Beantwortung werden keine personenbezogenen Daten benötigt. Bitte gebe deswegen auch keine sensiblen oder personenbezogenen Daten in den Chat ein.

Solltest du uns diese dennoch im Chatverlauf mitgeben, werden wir sämtliche Informationen vertraulich behandeln. Bitte beachte deshalb die Datenschutzhinweise und beachte bitte zudem die allgemeinen Datenschutzhinweise für die Nutzung der Webseiten der Stadt Heidelberg unter folgendem Link: Datenschutz.

Lumi wird kontinuierlich weiterentwickelt

×