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Bürgermeister Wolfgang Erichson unterstützt die Aktion #BringBackOurGirls

Heidelbergs Bürgermeister Wolfgang Erichson fordert: Bring back our girls! Damit bekundet er seine Solidarität mit den in Nigeria entführten Mädchen und ihren Angehörigen. Immer noch sind mehr als 200 Schülerinnen in der Gewalt der radikalislamischen Sekte Boko Haram. (Foto: Stadt Heidelberg)
Heidelbergs Bürgermeister Wolfgang Erichson fordert: Bring back our girls! Damit bekundet er seine Solidarität mit den in Nigeria entführten Mädchen und ihren Angehörigen. (Foto: Stadt Heidelberg)

Die Islamistengruppe Boko Haram hatte Mitte April in der abgelegenen Stadt Chibok (Nigeria) fast 300 Schülerinnen verschleppt. Mehr als 200 von ihnen werden immer noch vermisst. Ende Juni 2014 wurden im Norden Nigerias dann noch einmal dutzende Frauen und Mädchen entführt. Auch diese Tat kann allem Anschein nach Boko Haram zugeschrieben werden. Diese Taten sind zutiefst abzulehnen. Viele Menschen weltweit zeigen über die sozialen Netzwerke ihre Solidarität mit den entführten Mädchen. Unter dem Hashtag #BringBackOurGirls sammeln sich via Twitter vielfältige Unterstützerinnen und Unterstützer – Menschen allen Alters, Nationalität, Geschlecht usw., ob Personen des öffentlichen Lebens oder nicht. Daher möchten wir auch Sie bitten: Zeigen Sie den Familien Ihre Solidarität und machen Sie mit!

Als Alternative zu Twitter können Sie sich unter www.change.org über die Möglichkeit informieren, eine Online-Petition zu unterzeichnen.

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