Neue Impulse für mehr Chancengleichheit - Bürgerideen sind gefragt

Bunte Hände (Grafik: 123RF)

„Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle“, so lautet das Motto des neuen Aktionsplanes, mit dem die Stadt Heidelberg künftig die Rahmenbedingungen für gelingende Teilhabe aller am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben verbessern möchte. Dabei sollen unter breiter Beteiligung Vorschläge erarbeitet werden, wie neue Impulse für die Förderung der Vielfalt der Talente, die hier leben, gesetzt werden können. Nach einer ersten Ideensammlung im Juli 2014 beginnt ab 24. September die zweite Runde moderierter Arbeitsgruppensitzungen. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten sind auch diesmal wieder die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger gefragt und aufgerufen, sich aktiv in den Prozess einzubringen und die Ergebnisse der ersten Runde weiterzuentwickeln.

Die Stadt Heidelberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu folgenden Terminen und Themen (Um Anmeldung beim Amt für Chancengleichheit, E-Mail: chancengleichheit@heidelberg.de, Telefon 06221 58-15500 wird gebeten):

  • Mittwoch, 24. September: Bildung und lebenslanges Lernen (16.30 bis 19.30 Uhr, Bürgerhaus HeidelBERG im Stadtteil Emmertsgrund, Forum 1, 69126 Heidelberg)
  • Donnerstag, 25. September: Personalentwicklung (16.30 bis 20 Uhr, Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, Pfaffengasse 18, 69117 Heidelberg)
  • Freitag, 26. September: Alltagsdiskriminierung (15.30 bis 19.30 Uhr, Bürgerhaus HeidelBERG im Stadtteil Emmertsgrund, Forum 1, 69126 Heidelberg)
  • Montag, 29. September: Zugewanderten- und Frauenökonomie (16.30 bis 19.30 Uhr; Agaplesion Akademie Heidelberg, Rohrbacher Straße 149, 69126 Heidelberg).

Der Aktionsplan soll Möglichkeiten zur Verbesserung von Chancengleichheit und gleichberechtigter Teilhabe zielgruppensensibel aufzeigen und entsprechende Empfehlungen und Initiativen entwickeln. Sie sollen für alle Menschen in Heidelberg gelten, unabhängig von Geschlecht, Familienstand, Zuwanderungsgeschichte oder sozialem Status, sexueller Identität, Behinderung oder anderen Lebenslagen. Das Projekt wird durch das baden-württembergische Integrationsministerium gefördert.

Ergebnisse der ersten Fokusgruppen

Im Juli hatten rund 130 engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Kammern, Vereinen und Verbänden in vier thematischen Fokusgruppen erste Ideen eingebracht. Diese reichten von konkreten Maßnahmenvorschlägen für mehr Familienfreundlichkeit in Heidelberger Unternehmen über Strategien für eine verbesserte Chancengleichheit bei Qualifizierung und Bildung bis hin zu Ansätzen für eine größere Zielgruppensensibilität städtischer Dienstleistungen. Die Teilnehmenden wünschten sich auch weitere Förder- und Beratungsangebote, zum Beispiel bei Existenzgründungen oder in der Antidiskriminierungsarbeit. All diese Vorschläge sollen jetzt bewertet und weiter entwickelt werden.

Den Startschuss für den neuen Aktionsplan „Offen für Vielfalt und Chancengleichheit“ gab Bürgermeister Wolfgang Erichson Ende April im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im Verwaltungsgebäude Prinz Carl, an der mehr als 150 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Weitere Infos zum Aktionsplan auch unter www.heidelberg.de/chancengleichheit.

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