Klima-Kompass Heidelberg (Aktuelle Klimadaten und Messwerte)

Klima-Kompass Heidelberg (Aktuelle Klimadaten und Messwerte)

Der Klima-Kompass wird aktuell überarbeitet und wird ab 2025 in neuem Design wieder online gehen. Alternativ können im städtischen Bürgerportal die aktuellen Klimadaten eingesehen werden. Die (Roh-)Daten des Klima-Kompass finden sie weiterhin im städtischen Open-Data-Portal.

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Anleinpflicht für Hunde in Brut-, Setz- und Aufzuchtszeiten
Vom 15. März bis 31. August besteht in ausgewiesenen Bereichen eine Anleinpflicht für Hunde.
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Gemeinsam gegen die Tigermücke

Weibchen der Asiatischen Tigermücke. (Foto: Björn Pluskota/IfD)

Mit dem Frühling kommt auch wieder ein unliebsamer Gast in einige Heidelberger Stadtteile: Von Mai bis Ende September hat die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wieder Saison. Seit ihrem ersten Auftreten in Heidelberg im Jahr 2016 wird die ursprünglich aus Südostasien stammende Mücke systematisch überwacht und bekämpft.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie
Prinz-Carl, Kornmarkt 1
69117 Heidelberg
Fax (0 62 21) 5 84 61 80 00

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Umwelt aktuell

Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. August 2020

Bienenparadies in der Südstadt

Die Stadt hat in der Südstadt eine Bienenweide geschaffen. Diese bietet Bienen und anderen Insekten einen Lebensraum. Dazu wurden bienen- und insektenfreundliche Stauden und Gehölze sowie Zwiebelpflanzen als erste Frühlingsboten auf einer Grünfläche an der Ecke Sickingen- und Römerstraße gesetzt. Diese ersetzen die in die Jahre gekommene Bepflanzung. Sonnenhut, Blauraute, Lavendel, Katzenminze, Steinquendel und Thymian teilen sich den Platz mit Glockenblumen, Bergminze, Astern sowie weiteren Stauden und Gehölzen. Gestaltet hat die neue Bienenweide die städtische Projektgruppe zur Aufwertung des öffentlichen Raums.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. August 2020

Bei Sommerhitze: Tieren mit Wasser und Schatten helfen

Während heißer Sommertage haben es Tiere in der Natur sehr schwer, ausreichend Wasserquellen zu finden. Wasserstellen trocknen oft für Wochen vollständig aus. Das Umweltamt der Stadt Heidelberg weist darauf hin, dass Singvögel und Insekten in dieser Zeit vor allem von Gartenteichen profitieren, die sie anfliegen, um Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Auch Fledermäuse steuern Teiche nach Einbruch der Dunkelheit zum Trinken an. In naturnahen Gärten mit vielen schattigen Versteckmöglichkeiten können sich Tiere bei großer Hitze zurückziehen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. August 2020

Die Hitze macht Grünanlagen und Bäumen zu schaffen

Der Klimawandel verändert die Arbeit, im Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg: In der heißen Jahreszeit muss verstärkt gegossen werden. Die vergangenen Sommer waren heiß, dadurch wurden die oberen Bodenschichten ausgetrocknet und die Grundwasserspiegel abgesenkt. Die Niederschläge im Winter konnten die Wasserspeicher nicht auffüllen. Diese Entwicklung hat Auswirkungen bis in den Sommer 2020. Trotz einiger Niederschläge ist auch dieser Sommer wieder von Hitzeperioden gekennzeichnet. Ein stetiger Wind trocknet die Pflanzenstandorte zusätzlich aus.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. August 2020

Stadt Heidelberg wird für umfangreiches Klimaschutzpaket ausgezeichnet

Die Stadt Heidelberg ist zur Modellkommune beim Projekt „Mutig voran beim Klimaschutz im Verkehr“ ernannt worden. Damit ist die Stadt Heidelberg eine von 15 Modellkommunen in Baden-Württemberg. Ausgewählt hat diese die Jury des Kompetenznetzes Klima Mobil. Das Kompetenznetz Klima Mobil berät, unterstützt und vernetzt Kommunen in Baden-Württemberg, die hochwirksame Maßnahmen zum Klimaschutz im Verkehr umsetzen wollen. Ausgezeichnet wurde Heidelberg für ein umfangreiches Klimaschutzpaket, das aus vier Bündeln besteht: Parken, Pendelverkehr, Betriebliches Mobilitätsmanagement sowie die veränderte Aufteilung und Umgestaltung des öffentlichen Raums. Diese sind allesamt im 30 Punkte umfassenden Klimaschutzaktionsplan der Stadt Heidelberg verankert. Für jedes Bündel gibt es verschiedene Maßnahmen, mit deren Umsetzung teilweise bereits begonnen wurde.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. Juli 2020

Für mehr Verkehrssicherheit und Klimaschutz

Für mehr Verkehrssicherheit und für den Klimaschutz: In den Sommerferien werden die Fahrradstraße in der Gaisbergstraße eingerichtet und das Parken in der Ladenburger Straße neu geordnet. Der Ausbau der Fahrradstraßen und die Neuordnung von Parkflächen in Heidelberg ist ein Ziel des 30 Punkte umfassenden Klimaschutzaktionsplans, den der Gemeinderat im November 2019 verabschiedet hat. Dieser sieht die Umwandlung von öffentlichen Flächen in Fahrradabstellanlagen (Punkt 19) sowie das Unterbinden von illegalem Gehwegparken im Stadtgebiet (Punkt 20) vor. Die Gaisbergstraße und die Ladenburger Straße bilden bei der Neuordnung des Parkens den Anfang. In den kommenden Jahren ist das Unterbinden von illegalem Gehwegparken auch in weiteren Straßen Heidelbergs geplant.
Bürgermeister Wolfgang Erichson (3.v.l.) und seine Mannheimer Kollegin Felicitas Kubala (4.v.l.) besuchten das Kompostwerk in Heidelberg-Wieblingen. (Foto: Rothe)
Bürgermeister Wolfgang Erichson (3.v.l.) und seine Mannheimer Kollegin Felicitas Kubala (4.v.l.) besuchten das Kompostwerk in Heidelberg-Wieblingen. (Foto: Rothe)
Meldung vom 29. Juli 2020

Aus Biomüll wird grüne Wärme

Die Gemeinderäte der Städte Heidelberg und Mannheim haben in ihren Sitzungen Ende Juli grünes Licht für die Voruntersuchungen eines Kooperationsprojektes beider Städte bei der Bioabfall-Verwertung gegeben. Zukünftig sollen die Bioabfälle beider Städte nicht nur kompostiert, sondern mittels einer Vergärungsanlage soll Biogas gewonnen und ins Erdgasnetz eingespeist werden. So entsteht aus Bioabfall und Biogas grüne Wärme. Die energetische Nutzung der Bioabfälle verbessert die Ökobilanz bei der Kompostherstellung deutlich, dadurch können CO₂-Emissionen reduziert werden und es wird ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Juli 2020

Kalk-Kur für die strapazierten Waldböden

Die Stadt Heidelberg verpasst ab Montag, 3. August 2020, ihren Wäldern um den Heiligenberg, auf dem Heidenknörzel und am Köpfel eine Kalk-Kur. Bis voraussichtlich Freitag, 7. August, sind dort Lastwagen mit großen Gebläsen unterwegs. Je nach Wetterlage kann die Aktion auch bis Mitte August 2020 dauern. Das natürliche Material ist für Mensch und Tier unschädlich. Trotz der gesundheitlichen Unbedenklichkeit sollten Waldbesucherinnen und -besucher den großen und lauten Maschinen aus dem Weg gehen und vorhandene Sperrungen berücksichtigen. Ziel der Bodenschutzkalkung 2020 ist es, den durch sauren Regen strapazierten Boden wieder in einen nachhaltig stabilen und naturnahen Zustand zurückzuführen. Die Maßnahme dient nicht der Steigerung der Holzernte, sondern in erster Linie der Gesundheit der Waldböden. Vor Ort erläutern Informationstafeln den Zweck der Maßnahme.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Juli 2020

Für mehr Sonnenenergie: Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in Heidelberg

Die Stadt Heidelberg will bis 2050 klimaneutral werden. Ein zentraler Ansatzpunkt zur Erreichung dieses Zieles ist der weitere, verstärkte Ausbau von Photovoltaik-Anlagen im Stadtgebiet. Bis 2025 soll bei der Sonnenenergie eine zusätzliche Leistung von 25 Megawatt generiert werden. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 23. Juli 2020 ein Maßnahmenbündel zur Schaffung von mehr Photovoltaik-Anlagen in Heidelberg beschlossen:
Auf dem Foto werden die Grünanlagen der Stadt gegossen. Der Klimawandel verändert die Arbeit im Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg. In der heißen Jahreszeit muss verstärkt gegossen werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Der Klimawandel verändert die Arbeit im Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg. In der heißen Jahreszeit muss verstärkt gegossen werden. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. Juli 2020

Klimawandel macht Grünanlagen und Bäumen zu schaffen

Der Sommer 2018 war heiß, der zweitwärmste seit der ersten Temperaturaufzeichnung im Jahr 1881. Das hatte Auswirkungen: Die Gärtnerinnen und Gärtner der Stadt Heidelberg stellten zum Teil erhebliche Schäden bei den Pflanzen in den städtischen Grünanlagen fest. So starben rund 377 Altbäume ab. Das Landschafts- und Forstamt legte dem Gemeinderat in dessen Sitzung am 23. Juli 2020 einen Maßnahmenkatalog vor, um den Auswirkungen zunehmender Hitze auf Pflanzen wirksam begegnen zu können. Als Grundlage dienen die Erfahrungen aus dem Hitzesommer 2018. So pflanzen die städtischen Gärtnerinnen und Gärtner schon jetzt verstärkt neue, hitzeverträglichere Pflanzen in Beete und Anlagen, etwa Stauden-Salbei, Hohe Fetthenne, Sandthymian und Blauraute. Bei den Bäumen setzen sie auf Vielfalt und auf neue, bisher nicht in Heidelberg übliche Baumarten.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Juli 2020

Gefahr durch Starkregen: Heidelberger Vorsorge-Konzept für Bevölkerung und Unternehmen

Sind das Haus und die Straße, in der ich lebe, im Extremfall nach heftigen Regenfällen überschwemmt? Wie kann ich mein Haus umbauen, um es vor einer Überflutung zu schützen? Das neue Vorsorge-Konzept „Starkregenrisikomanagement“ der Stadt Heidelberg ermöglicht unter www.heidelberg.de/starkregen  die individuelle Risikoabschätzung und gibt Tipps zur Eigenvorsorge. Heidelberg hat als eine der ersten Städte in Baden-Württemberg einen solchen Vorsorgeplan erstellt. Der Gemeinderat hat das Konzept und das Aktionspaket zum Thema mit vielen Informationen für Bürger und Unternehmen am 23. Juli 2020 einstimmig beschlossen. Der Vorsorgeplan ist Teil des städtischen Klimawandel-Anpassungskonzepts. In diesem geht es um die städtebauliche Planung sowie um Schutz- und Vorsorgemaßnahmen angesichts der Risikofaktoren Hochwasser, Starkregen und Hitzebelastung.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Juli 2020

Raoul Schmidt-Lamontain als Bürgermeister für das neue Dezernat „Klimaschutz, Umwelt und Mobilität“ gewählt

Der Gemeinderat hat am Donnerstag, 23. Juli 2020, in geheimer Wahl Raoul Schmidt-Lamontain zum Bürgermeister und Dezernenten für das neue Dezernat III „Klimaschutz, Umwelt und Mobilität“ der Stadt Heidelberg gewählt. Nach seiner Präsentation in der öffentlichen Sitzung erhielt Schmidt-Lamontain im zweiten Wahlgang 26 von 47 Stimmen. Auf den Mitbewerber in der Stichwahl, Martin Adamski, entfielen 20 Stimmen, eine Stimme war ungültig. Im ersten Wahlgang hatte keiner der Bewerber die notwendige absolute Mehrheit erreicht (Raoul Schmidt-Lamontain: 22 Stimmen, Martin Adamski: 18 Stimmen, Anja Folz: 6 Stimmen, eine Stimme war ungültig). Nach der Sollvorschrift der Gemeindeordnung haben Bündnis 90/Die Grünen das Vorschlagsrecht bei der Besetzung der Stelle. Die Amtszeit von Raoul Schmidt-Lamontain beginnt am 1. Oktober 2020.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 23. Juli 2020

Solarstrom vom eigenen Dach

Eigener Solarstrom aus der Steckdose geht ganz einfach: Man braucht nur ein sonnenbeschienenes Dach. Mit Solarstrom vom eigenen Dach spart man Netzentgelte, Konzessionsabgaben und Stromsteuer. Der selbst verbrauchte Anteil des Solarstroms kostet weniger als die Hälfte des Strombezugs. 30 bis 70 Prozent des selbst erzeugten Stroms kann man in Wohngebäuden selbst verbrauchen und spart so Geld. Der restliche Strom wird in Netze eingespeist und vergütet.
Auf dem Foto sind zu sehen Von links: Christine Sass (Leiterin Stadtbücherei), Sabine Lachenicht (Leiterin Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie), Prof. Dr. Alexander Siegmund (Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg), Prof. Dr. André Butz (Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg), Kai Schaupp und Dr. Raino Winkler (beide Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie). (Foto: Stadt Heidelberg)
Von links: Christine Sass (Leiterin Stadtbücherei), Sabine Lachenicht (Leiterin Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie), Prof. Dr. Alexander Siegmund (Abteilung Geographie – Research Group for Earth Observation der Pädagogischen Hochschule Heidelberg), Prof. Dr. André Butz (Institut für Umweltphysik der Universität Heidelberg), Kai Schaupp und Dr. Raino Winkler (beide Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie) vor dem Niederschlagsgeber, der Daten zu Regenmengen erfasst – ein Bestandteil der neuen Wetterstation auf dem Dach der Stadtbücherei. (Foto: Stadt Heidelberg) 
Meldung vom 23. Juli 2020

Umwelt- und Wetterdaten für Heidelberg: Erste Messstation auf Stadtbücherei in Betrieb genommen

Die Stadt Heidelberg errichtet zusammen mit Partnern aus der Wissenschaft mehrere Umwelt- und Wettermessstationen im Stadtgebiet. Alle Daten sollen künftig online und in Echtzeit verfügbar gemacht werden. Mit der Wetterstation auf dem Dach der Stadtbücherei ist am Mittwoch, 22. Juli 2020, die erste von drei neuen hochwertigen Wetterstationen offiziell in Betrieb genommen worden. Zwei weitere Stationen auf dem Dach der Landessternwarte (Königstuhl) und am Wasserwerk Rauschen (zwischen der Autobahn 656 und der Bahnstrecke Heidelberg-Mannheim) sollen folgen. Das Projekt wird im Rahmen des Sofortprogramms Saubere Luft vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) finanziell unterstützt. Es soll unter anderem die Analyse und Überwachung der Luftqualität verbessern, die Einführung einer intelligenten und umweltorientierten Verkehrssteuerung unterstützen und zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel motivieren.
Das Foto zeigt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Prof. Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, und Sabine Lachenicht, Leiterin des Amtes für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg. (Foto: Dittmer)
Stellten am Solarpark Feilheck die Pläne zum Ausbau von Solar- und Windkraftanlagen vor (von rechts): Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Prof. Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, und Sabine Lachenicht, Leiterin des Amtes für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg. (Foto: Dittmer)
Meldung vom 23. Juli 2020

Meilenstein zur klimaneutralen Stadt

Die Stadt Heidelberg hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Einen zentralen Baustein in dieser Entwicklung nehmen die Stadtwerke Heidelberg ein. Die städtische Tochtergesellschaft schafft eine Energie-Infrastruktur, mit der Heidelberg schon heute klimaneutral wächst und künftig sogar insgesamt klimaneutral werden kann. Die Möglichkeiten des Ausbaus auf Heidelberger Gemarkung sind aufgrund der Flächensituation allerdings begrenzt. Um die Solar- und Windenergie-Leistung bis 2025 um 25 Megawatt auf insgesamt 43 Megawatt auszubauen – wie im 30-Punkte-Plan für den Klimaschutz der Stadt Heidelberg festgeschrieben –, braucht es neue Wege. Ein solcher Weg wurde nun eingeschlagen: Die Stadtwerke Heidelberg beteiligen sich an der neuen Gesellschaft Trianel Wind und Solar GmbH & Co KG (TWS). Das hat der Aufsichtsrat unter Vorsitz von Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner im Juli beschlossen. Prof. Würzner und Prof. Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, haben die Kooperation und die weiteren Pläne zum Ausbau erneuerbarer Energien am 22. Juli 2020 an der Photovoltaikanlage Feilheck vorgestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Juli 2020

Neue Heizung fast zum halben Preis

Im Sommer eine neue Heizung einbauen? Das lohnt sich jetzt ganz besonders. Seit 2020 gibt es deutlich erhöhte staatliche Zuschüsse für besonders klimafreundliche Heizungen. Darauf weisen Ralf Bermich vom Umweltamt der Stadt Heidelberg und Dr. Klaus Keßler von der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg – Rhein-Neckar-Kreis, kurz KLiBA, hin. „Nie war es preiswerter, das Klima zu schützen und Energiekosten zu sparen“, betonen sie. Das klimafreundliche Heizen ist ein Baustein des großen Klimaschutz-Aktionsplans, mit dem Heidelberg den Energieverbrauch in der Stadt senken will.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 24. Juni 2020

Erholungssuchende stören Tiere und Pflanzen am „Unteren Neckar“

Fischkinderstuben, Brutplätze, bedrohte Pflanzenarten: Die Ruhe im Heidelberger Naturschutzgebiet „Unterer Neckar“ ist dahin. Nicht nur Biber, Eisvogel, Fischadler und Co. fühlen sich am und im Wieblinger Altneckar wohl, auch die Heidelberger Bevölkerung findet die ursprüngliche Flusslandschaft seit Jahren attraktiv. Die heißen Sommer der vergangenen Jahre und aktuell die Coronavirus-bedingten Einschränkungen haben den Besucherdruck weiter verstärkt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Mai 2020

Verkehrsentwicklungsplan 2035: Gemeinderat beschließt Ziele für Verkehr und Mobilität

Von Carsharing über den Ausbau des Radverkehrs bis hin zum emissionsfreien Nahverkehr: Die Mobilität in Heidelberg verändert sich. Darauf reagiert die Stadt Heidelberg mit einem neuen Verkehrsentwicklungsplan (VEP). Mit der Situationsanalyse zum Ist-Zustand des Verkehrs in Heidelberg und der Formulierung von Zielen sind nun die ersten beiden Bausteine zur Erstellung des VEP bearbeitet. In seiner Sitzung am 7. Mai 2020 hat der Gemeinderat über die Ergebnisse der Situationsanalyse sowie die Ziele für Verkehr und Mobilität beraten. Die Ziele hat der Gemeinderat anschließend mehrheitlich beschlossen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 08. Mai 2020

Stadt finanziert VRN-Projekte künftig mit

Mit dem Programm „Saubere Luft“ unterstützt der Bund die Kommunen dabei, den ÖPNV zu fördern und somit zukunftsfähig zu machen. Dabei können Projekte in Teilen durch Fördermittel des Bundes finanziert werden. 2019 fielen zahlreiche Projekte des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) darunter, die der Bund mit bis zu 70 Prozent förderte. Die restliche Summe hat der VRN im vergangenen Jahr selbst übernommen. Für die Jahre 2020 bis einschließlich 2022 soll diese Kofinanzierung nun von den Mitgliedern des Zweckverbands Verkehrsverbund Rhein-Neckar per Sonderumlage getragen werden. Für die Stadt Heidelberg als Mitglied des Zweckverbands bedeutet das, die Projekte des VRN bis einschließlich 2022 mit insgesamt knapp 113.000 Euro zu unterstützen. Dafür hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 7. Mai 2020, mehrheitlich gestimmt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. Mai 2020

Für eine gerechtere Welt: Heidelberg abermals als „Fairtrade-Stadt“ ausgezeichnet

Geprüft und erneut für vorbildlich befunden: Heidelberg ist seit Juni 2010 „Fairtrade-Stadt“ und darf den Titel weitere zwei Jahre tragen. Die Stadt gehört damit zu den rund 2.000 Fairtrade-Towns weltweit. Den Titel verleiht „Fairtrade Deutschland“. Heidelberg engagiert sich mit erfolgreichen Projekten für eine gerechtere Welt, wie zum Beispiel der alljährlichen fairen Woche und dem Einkaufsführer bio.regional.fair für den fairen Handel. Weitere Projekte sind in Planung. Somit wird das Engagement seit 2010 kontinuierlich ausgebaut. Einen Überblick zum Thema „Nachhaltiger Konsum” gibt es auf der Homepage der Stadt Heidelberg unter https://www.heidelberg.de/hd/HD/Leben/Nachhaltiger+Konsum .
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 30. April 2020

Asiatische Tigermücke in Heidelberg

Mit dem Frühlingswetter hat die ursprünglich aus Südostasien stammende Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) wieder Saison: Seit dem ersten Auftreten von Populationen in Heidelberger Stadtteilen wird die asiatische Tigermücke seit 2016 systematisch bekämpft. Durch gezielte Maßnahmen konnten die Populationen in neun Heidelberger Stadtteilen dezimiert oder ganz verdrängt werden. Das exotische Insekt kann potenziell tropische Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- und Zika-Viren übertragen. Aufgrund des Klimawandels und der heißen Sommer findet die Tigermücke auch bei uns immer neue Ansiedlungsmöglichkeiten.
Eine Mauereidechse wärmt sich auf einem Stein (Bild: Stadt Heidelberg)
Eine Mauereidechse wärmt sich in der Sonne auf. Entlang der Ausgleichsflächen für Eidechsen sollten Spaziergänger und Radfahrer in den Morgen- und Abendstunden darauf achten, auf den Wegen zu bleiben und dort nicht auf Tiere zu treten oder diese zu überrollen.
Meldung vom 09. April 2020

Eidechsen: Bestand in Heidelberg erhöht sich stetig

Seitdem die Temperaturen steigen, sieht man sie wieder regelmäßig: die Eidechsen, die in den Trockenmauern unterhalb der Bahnstadt-Promenade leben. Auf den ehemaligen Bahntrassen und weiteren Ausgleichsflächen im ganzen Heidelberger Stadtgebiet haben die Reptilien ein neues Zuhause gefunden, bevor 2009 mit dem Bau der Bahnstadt begonnen wurde. Über 3.500 Eidechsen wurden damals umgesiedelt, größtenteils Mauereidechsen und etwa 100 Zauneidechsen.
Überprüfung von Regentonnen auf Larven der Tigermücke (Foto: Pluskota)
Meldung vom 01. März 2018

Dr. Björn Pluskota, IfD, über die Bekämpfung der Tigermücke

Herr Dr. Pluskota, nach Wieblingen wurde 2017 auch in Handschuhsheim die Asiatische Tigermücke entdeckt. Wie gehen Sie nun dagegen vor? Dr. Björn Pluskota: Wir sind seit Anfang März in den Stadtteilen Handschuhsheim und Neuenheim unterwegs und verteilen Flyer, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Gleichzeitig bieten wir Kontrollen von Regentonnen auf Privatgrundstücken an – so finden wir Hinweis, wo die Tigermücke sich ausgebreitet haben könnte. Ab Ende April schlüpfen die Tiere, danach starten wir die massive Bekämpfung.
Kooperationspartner Natürlich Heidelberg (Foto: Rothe)
Kooperationspartner Natürlich Heidelberg (Foto: Rothe)
Meldung vom 20. März 2015

Umweltbildungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ startet in die neunte Saison

Vom Orientierungskurs im Odenwald über Wildkräuterführungen und Fledermaus-Entdeckungsreisen bis hin zur Wald-Theater-Ferienwoche und Lehrer-Fortbildungen – diese und andere Themenbereiche werden im Umweltbildungsprogramm „Natürlich Heidelberg“ der Stadt Heidelberg  in der neunten Saison angeboten, insgesamt rund 200 Veranstaltungen. Am 19. März 2015 hat Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner gemeinsam mit Dirk Dewald, in Vertretung der Geschäftsführung des Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, Cordula Samuleit, Geschäftsführerin Naturpark Neckartal-Odenwald, Friedrich Kilian, Leiter des Projekts bei der Stadt Heidelberg, und weiteren Partnern das Jahresprogramm 2015 von „Natürlich Heidelberg“ vorgestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 06. März 2015

Heidelberg tritt Bio-Städtenetzwerk bei

Die Stadt Heidelberg tritt dem Netzwerk der deutschen Bio-Städte, -Gemeinden und -Landkreise bei. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 5. März 2015, einstimmig beschlossen. In dem Netzwerk sind aktuell rund 20 Städte und Gemeinden aktiv, darunter Großstädte wie Bremen, Hamburg, München, Nürnberg und Freiburg, aber auch kleinere Städte und Gemeinden wie Lauf an der Pegnitz und Maselheim im Landkreis Biberach. Bisher traf sich das Netzwerk auf informeller Basis – mit einer Kooperationsvereinbarung wollen die beteiligten Städte nun die Außenwirkung stärken.
Amphibienwanderung: Kröten (Foto: NABU/Fieber)
Meldung vom 02. März 2015

Amphibien wandern bald

Bei milderen Temperaturen beginnen die Amphibien bald wieder mit der Wanderung zu ihren Laichgewässern. Die Stadt Heidelberg bittet daher die Autofahrer mit Hinweisschildern um besondere Vorsicht. Entlang der ausgeschilderten Wanderstrecken in Ziegelhausen, im Emmertsgrund, vom Kohlhof Richtung Waldhilsbach und in Schlierbach sind Krötenhelfer im Einsatz. Autofahrer werden gebeten, Rücksicht zu nehmen und die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 27. Februar 2015

Heidelberg als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet

Die Stadt Heidelberg ist von der Agentur für Erneuerbare Energien e.V. als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet worden. Damit würdigt die Agentur, dass sich Heidelberg gemeinsam mit vielen unterschiedlichen Partnern für die Nutzung der Erneuerbaren Energien einsetzt. Als Beispiele führt sie unter anderem die Entwicklung der Bahnstadt, die Energiekonzeption der Stadtwerke Heidelberg sowie städtische Förder- und Umweltbildungsprogramme. Besonders hervorgehoben wurde ein Projekt der Heidelberger Energiegenossenschaft, die mehrere Mehrfamilienhäuser im Nachbarort Nußloch mit Solarstrom vom eigenen Dach versorgt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2015

Hohe Nachfrage des Programms „Umweltfreundlich mobil“

Mit dem Programm „Umweltfreundlich mobil“ fördert die Stadt Heidelberg Anschaffung und Leasing von Elektro-, Hybrid- und Erdgasfahrzeugen. Wegen der wachsenden Nachfrage soll die jährliche Fördersumme von insgesamt 35.000 Euro auf 50.000 Euro angehoben werden. Darüber ist der Bau- und Umweltausschuss des Gemeinderats in seiner Sitzung am 24. Februar 2015 informiert worden. Die Stadt hat die entsprechenden Mittel im Haushaltsentwurf 2015/2016 eingestellt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 25. Februar 2015

Baumfällung in der Kurfürsten-Anlage

Im Zuge der Umgestaltung der Kurfürsten-Anlage Ost zwischen Römerkreis und Adenauerplatz wird im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen für den Trassenumbau auf dem mittleren Grünstreifen östlich des Römerkreises die Fällung von drei Bäumen erforderlich. Dort soll eine Buszufahrt entstehen, mit der die Linienbusse aus Richtung Westen künftig auf den Gleiskörper geführt werden. Die Arbeiten sind mit dem Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg abgestimmt. Eine Ersatzpflanzung ist vorgesehen.
Bei der WWF-Aktion Earth Hour gehen am kommenden Samstag, 28. März, an vielen Bauwerken Heidelbergs, wie hier an der Alten Brücke, die Lichter aus. (Foto: Diemer)
Bei der WWF-Aktion Earth Hour gehen am kommenden Samstag, 28. März, an vielen Bauwerken Heidelbergs, wie hier an der Alten Brücke, die Lichter aus. (Foto: Diemer)
Meldung vom 20. Februar 2015

Licht aus für den Klimaschutz

Eine Stunde lang gehen am Samstag, 28. März 2015 , in Heidelberg die Lichter aus. Die Stadt beteiligt sich zum fünften Mal an der weltweiten WWF-Aktion „Earth Hour“. Damit setzen die Umweltorganisation World Wide Fund for Nature (WWF) und mehrere tausend Städte in über 150 Ländern der Erde ein Zeichen für den Klimaschutz. Mit dabei sind in diesem Jahr bekannte Gebäude und Sehenswürdigkeiten wie der Big Ben in London, die chinesische Mauer und das Brandenburger Tor.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Februar 2015

Baumfällung in Rohrbach

Im Zuge der Neugestaltung des Rohrbacher Rathausplatzes wurden Ende 2014 auch die Wurzeln der rund 30 Jahre alten Linde zwischen dem alten Rathaus und dem Bürgeramt Rohrbach untersucht. Dabei wurden erhebliche Wurzelschäden festgestellt. Die Schäden sind so stark, dass die Standfestigkeit des Baumes nicht mehr gewährleistet ist. Er muss daher aus Sicherheitsgründen im Laufe der Woche gefällt werden. Der Baum überragt mit seiner Krone die Aufenthaltsfläche des Rathausplatzes.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 16. Februar 2015

10. Heidelberger Praxisseminar „Passivhäuser“ am 27. Februar

Wie können denkmalgeschützte Gebäude energetisch saniert werden? Wie sind Städtebau und Denkmalschutz mit der Energiewende zu vereinbaren? Darum geht es beim 10. Heidelberger Praxisseminar „Passivhäuser“ am Freitag, 27. Februar 2015, von 9 bis 15.30 Uhr im Rathaus. Die weit über die Rhein-Neckar-Region bekannte Fachveranstaltung wird vom Amt für Umweltschutz, Gewerbeaufsicht und Energie der Stadt Heidelberg gemeinsam mit der Architektenkammer Baden-Württemberg, Kammergruppe Heidelberg, veranstaltet und richtet sich an Architekten, Ingenieure, Handwerker und Investoren.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 11. Februar 2015

Vegetationszeit beginnt am 1. März

Für die Tier- und Pflanzenwelt sind Frühling und Sommer die wichtigsten Jahreszeiten, um sich zu vermehren und ihre Art zu erhalten. In der Vegetationszeit vom 1. März bis zum 30. September gelten daher besondere gesetzliche Regelungen. Die Stadt Heidelberg als untere Naturschutzbehörde bittet die Bürgerinnen und Bürger, die heimische Flora und Fauna zu schützen und die Vorgaben zu beachten. In den stark besiedelten Gebieten einer Stadt sind private Gärten oft die letzten Rückzugsgebiete für viele Tiere. Insbesondere Vögel sind zur Aufzucht ihrer Jungen auf Hecken, Sträucher und Bäume angewiesen – und darauf, ungestört zu bleiben.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 04. Februar 2015

Beiträge für Bio-Kochbuch gesucht

Das Agenda-Büro des städtischen Umweltamtes möchte in diesem Jahr ein Kochbuch unter dem Motto „Bio, regional, saisonal und fair“ herausgeben. Neben Beiträgen von Spitzenköchen und bekannten Persönlichkeiten aus der Region sind auch Kochrezepte von Bürgerinnen und Bürgern sowie Hobbyköchen eingeplant. Bis zum 28. Februar 2015 können Interessierte ihr Lieblingsrezept per E-Mail an sabine.lachenicht@heidelberg.de oder postalisch beim Agenda-Büro der Stadt Heidelberg, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, einreichen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 03. Februar 2015

Insektenhotels auf dem Vereinsgelände

Holzbienen, Erdhummeln und Goldwespen sind nur einige Arten, die demnächst auf dem Vereinsgelände der TSG 78 Unterschlupf finden. Bei einer gemeinsamen Veranstaltung des Sportkreises Heidelberg, des städtischen Agenda-Büros und des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) am 2. Februar 2015 im Forsthaus Mühltalstraße haben junge Vereinsmitglieder Insektenhotels gebaut. Mit den Nistkästen wollen sie bedrohte Wildbienenarten schützen.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 15. Januar 2015

Drei neue Bio-Betriebe in Heidelberg

Immer mehr Menschen achten beim Einkauf von Lebensmitteln gezielt auf Bioprodukte. Das belegen Studien des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft und des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Für Unternehmen, die Bio-Produkte erzeugen, verarbeiten oder unverpackte Bioprodukte verkaufen, gilt eine Zertifizierungspflicht. Das städtische Umweltamt unterstützt Betriebe, die diese Zertifizierung anstreben, indem es die Hälfte der anfallenden Kosten übernimmt. Drei Heidelberger Betriebe haben mit dieser Unterstützung nun die Zertifizierung gemeistert oder sind aktuell dabei:
Gestaltungsentwurf für den Wärmespeicher (Entwurf: Stadtwerke)
Gestaltungsentwurf für den Wärmespeicher (Entwurf: Stadtwerke)
Meldung vom 22. Dezember 2014

„GreenTec Awards“: Jetzt für die Stadtwerke Heidelberg abstimmen!

Die Stadtwerke Heidelberg haben sich mit dem geplanten Zukunfts- und Wissensspeicher im Energiepark bei den „Greentec-Awards“ um einen der wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreise Europas beworben. In der Kategorie Energie ist das Projekt bereits unter die TOP 10 gekommen. Bis zum 11. Januar 2015 kann man noch für den 100% kommunalen Energieversorger abstimmen. Die GreenTec Awards ehren jedes Jahr innovative Produkte und Projekte, die den Weg in eine umweltbewusste Zukunft weisen. Grünen Ideen wird dadurch eine Plattform geboten und ihnen öffentliche Aufmerksamkeit verschafft. So können die Pioniere mit ihren Projekten aktiv zu einem schonenderen Umgang mit der Umwelt beitragen.
Die App „Mein Heidelberg“ zeigt den Weg zum nächstgelegenen Geschäft mit Bio-Sortiment. (Foto: Stadt Heidelberg)
Die App „Mein Heidelberg“ zeigt den Weg zum nächstgelegenen Geschäft mit Bio-Sortiment. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 16. Dezember 2014

Bio und regional einkaufen mit der App „Mein Heidelberg“

Wer in Heidelberg Gemüse aus der Region kaufen oder einen Bio-Kaffee trinken gehen möchte, der hat mit der App „Mein Heidelberg“ einen praktischen Helfer an der Hand. Mit dem jüngsten Update wurde der Einkaufs- und Gastroführer „Heidelberg isst Bio“ in die App integriert. Auf einen Klick können Nutzerinnen und Nutzer damit bequem das nächstgelegene Geschäft mit Bio-Sortiment finden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. Dezember 2014

Klimaschutz-Vorreiter diskutierten in Heidelberg

95 Prozent weniger CO 2 -Ausstoß und ein um die Hälfte geringerer Energieverbrauch – das will die Stadt Heidelberg bis zum Jahr 2050 erreichen. Dazu bedarf es ganz unterschiedlicher Maßnahmen und der Beteiligung der gesamten Stadtgesellschaft. Doch wie lassen sich die Vielfalt der Projekte bündeln, Erfolge festhalten und Fördermöglichkeiten generieren? Darüber haben Klimaschutzexperten in der vergangenen Woche in Heidelberg diskutiert.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 17. November 2014

Bio-Blumen für Heidelberg

Selbstgezüchtete Bio-Blumen für städtische Pflanzbeete: Nur sehr wenige Kommunen in Deutschland haben sich bislang an die biologische Zierpflanzenproduktion gewagt. Die Heidelberger Stadtgärtnerei erkundet dieses weitgehend unbekannte Terrain – mit guten Erfolgen. Der Regiebetrieb Gartenbau im Landschafts- und Forstamt der Stadt Heidelberg baut seit 2013 Zierpflanzen an, die die Kriterien einer Zertifizierung nach der EU-Bioverordnung erfüllen können. Bis 2017 soll der gesamte Betrieb auf die biologische Produktion umgestellt sein.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 12. November 2014

​Waldwege im Mühltal gesperrt

Ab Mitte November bis voraussichtlich Mitte Dezember 2014 sind im Mühltal im Heidelberger Wald die unteren Bereiche des Talwegs Sommerseite, des Unteren Neuwegsbergwegs und des Buchbrunnenwegs wegen Baumfällarbeiten gesperrt. Die Stadt Heidelberg will mit der Pflegemaßnahme wichtige Laubholzbestände fördern und die Sicherheit der Waldwege gewährleisten. Alle Waldbesucherinnen und -besucher werden dringend gebeten, die Beschilderung und die Absperrungen zu beachten. Die gesperrten Waldbereiche dürfen aus Sicherheitsgründen auf keinen Fall betreten werden. Für die Beeinträchtigungen bittet die Stadt Heidelberg um Verständnis.
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