Aktuelle Mitteilungen des Amtes für Chancengleichheit

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Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 18. Mai 2021

Neu ab Juni: Bildungsberatung für studieninteressierte Zugewanderte

Zugewanderte, die gerne studieren oder ihr Studium in Deutschland fortsetzen möchten, können von einem neuen Beratungsangebot profitieren: Die Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule bietet in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit für alle studieninteressierte Zugewanderte ab Juni monatlich eine Beratung an. Jana Reinhardt berät auf Deutsch oder Englisch zu Themen wie Erwerb der Hochschulreife, Studienaufnahme und -finanzierung. Neben der kostenlosen Beratung für alle, können Geflüchtete, Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie deren Familienangehörige über das Bundesprogramm Garantiefonds Hochschule auch die Zulassung zur finanziellen Förderung für den Vorstudienbereich beantragen und an studienvorbereitenden Kursen teilnehmen. Der nächste Beratungstermin findet in Präsenz am Dienstag, 8. Juni 2021, im Amt für Chancengleichheit, Bürgeramt Mitte, Bergheimer Straße 69, 69115 Heidelberg, statt. Interessierte können sich zur Terminvereinbarung vorab anmelden unter Telefon 0621 5980 2-25 oder per E-Mail an jana.reinhardt@caritas-speyer.de . Weitere Informationen unter www.bildungsberatung-gfh.de .
Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg auf einer Regenbogenbank.
Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain (r.) und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg freuen sich über 17 Regenbogenbänke im Stadtgebiet. (Foto: Rothe)
Meldung vom 14. Mai 2021

Regenbogenbänke für Heidelberg

In Regenbogenfarben leuchten künftig 17 Sitzbänke auf der Neckarwiese und im gesamten Heidelberger Stadtgebiet – pünktlich zum Internationalen Tag gegen die Feindlichkeit gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen am 17. Mai. Der Regiebetrieb Gartenbau des Landschafts- und Forstamts der Stadt Heidelberg hat dafür kurzerhand die naturhölzerne Lattung reparaturbedürftiger Bänke durch farbige Planken ersetzt und damit neben den Regenbogenflaggen ein weiteres sichtbares Symbol im Stadtbild der Rainbow City Heidelberg platziert. Die Regenbogenbank auf dem Wilhelmsplatz in der Weststadt testeten in dieser Woche spontan Umweltdezernent Raoul Schmidt-Lamontain und Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg. Die Koordinationsstelle im Amt für Chancengleichheit bietet künftig direkten Kontakt zu aktuellen LSBTIQ+ Themen, Angeboten und Veranstaltungen und unterstützt die queere Community.
Stehen für Chancengleichheit von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen (LSBTIQ+) in Heidelberg: Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg, und Danijel Cubelic, Leiter des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.
Stehen für Chancengleichheit von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen (LSBTIQ+) in Heidelberg (v.l.): Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen, Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Marius Emmerich von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg, und Danijel Cubelic, Leiter des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg. (Foto: Rothe)
Meldung vom 12. Mai 2021

Rainbow-City Heidelberg: Koordinationsstelle LSBTIQ+ nimmt Arbeit auf

Um die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürger*innen zu stärken, fördert die Stadt Heidelberg seit vielen Jahren Projekte für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen, kurz LSBTIQ+. Die Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg soll jetzt den direkten Draht zu LSBTIQ+ Themen ermöglichen. Heidelberg wurde wegen des Engagements im Themenbereich LSBTIQ+ im Jahr 2020 als Mitglied des Rainbow Cities Network ausgezeichnet, einem internationalen Zusammenschluss von Städten, die sich der Akzeptanz von LSBTIQ+ verpflichten. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner ist stolz auf die Entwicklungen: „Der aktive Einsatz für ein respektvolles Miteinander und für gleiche Rechte von LSBTIQ+ ist fester Bestandteil des Selbstverständnisses der Stadt Heidelberg. Mit der Koordinationsstelle LSBTIQ+ im Amt für Chancengleichheit wollen wir einen direkten Kontakt bieten, der unsere Bürger*innen zu aktuellen LSBTIQ+ Themen, Angeboten und Veranstaltungen informiert, Fragen beantwortet und die LSBTIQ+ Community unterstützt.“
Eine Regenbogenflagge vor dem Heidelberger Rathaus.
Zum IDAHOBIT* am 17. Mai weht unter anderem vor dem Rathaus die Regenbogenflagge. (Foto: Rothe)
Meldung vom 10. Mai 2021

Aktionstage zum Internationalen Tag gegen LSBTIQ+ Feindlichkeit (IDAHOBIT*)

Am 17. Mai findet jährlich weltweit der „IDAHOBIT*“ statt – der Internationale Tag gegen die Feindlichkeit gegenüber lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Menschen (kurz LSBTIQ+). Seit 2015 wird der Tag auch in Heidelberg begangen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner macht zum Gedenktag deutlich: „In Heidelberg machen wir unmissverständlich klar, dass LSBTIQ+-Menschen selbstverständlicher Teil unserer Stadtgesellschaft sind – nicht nur am IDAHOBIT*. Um Akzeptanz und Gleichberechtigung zu fördern, richten wir in Heidelberg eine eigene Koordinationsstelle für LSBTIQ+ beim Amt für Chancengleichheit ein.“
Eine bunt gekleidete Person auf einem Haufen Müllsäcke mit Plastikflaschen.
Queer New York, assorted portraits (United States) (Foto: James Emmermann)
Meldung vom 28. April 2021

(K)ein Gegenentwurf

In der Fotoausstellung „Queer Is Not Anti“ präsentiert das Queer Festival Heidelberg mit Unterstützung des Amts für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg ab Samstag, 8. Mai 2021, Arbeiten von zwölf Fotograf*innen aus elf Ländern. Online sowie als Plakataktion im gesamten Heidelberger Stadtgebiet thematisiert die Ausstellung die Offenheit für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 26. April 2021

Zum 5. Mai: Filmporträts von Heidelberger Menschen mit Behinderungen

Sie sind Schlagzeuger, Rechtanwältin, Unternehmensberaterin, Bildungsfachkraft, Audio-Therapeutin, Diplom-Kauffrau, Azubi in der Verwaltung und Angestellter im öffentlichen Dienst: acht Heidelbergerinnen und Heidelberger mit interessanten Berufsbiografien, die selbstbewusst zeigen: Mit einer Behinderung kann man auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgreich tätig sein. Porträtiert sind sie im achtminütigen Kurzfilm „Hätten Sie´s gedacht?!?“ – Chancen bieten und nutzen“, den die Behindertenbeauftragte der Stadt Heidelberg Christina Reiß mit Filmemacherin Sia Friedrich-Eisenlohr konzipiert und umgesetzt hat. Rechtzeitig vor dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai ist der Film jetzt auf der Homepage der Stadt Heidelberg abrufbar. Wer über die Porträtierten mehr erfahren möchte, kann sich die etwas ausführlicheren Einzelfilmsequenzen anschauen, die ebenfalls online angeboten werden.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 21. April 2021

Mülltonnen versperren Passanten den Gehweg

Die Stadt Heidelberg erhält regelmäßig Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern, weil Mülltonnen so auf dem Gehweg stehen, dass kein Durchkommen mehr möglich ist. Besonders für Eltern mit Kinderwagen, Menschen mit Rollator, fahrradfahrende Kinder, Rollstuhlfahrende oder blinde und sehbehinderte Menschen ist das ein Problem. Dadurch ist die Verkehrssicherheit der Passanten sowie die Barrierefreiheit stark beeinträchtigt. Aus diesem Grund appelliert die Kommunale Behindertenbeauftrage Christina Reiß an alle Bürgerinnen und Bürger: „Bitte stellen Sie Ihre Mülltonnen möglichst so ab, dass weder Gehweg noch Behindertenparkplätze blockiert werden. Wenn Sie den Bürgersteig versperren, weichen beispielsweise Kinder oder mobilitätseingeschränkte Menschen auf die Straße aus. Das kann schnell wirklich gefährlich werden. Ich bitte Sie um Rücksichtnahme gegenüber den Fußgängerinnen und Fußgängern.“
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 29. März 2021

Internationaler Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen

Trans* Personen in der Gesellschaft sichtbar machen: Der Transgender Day of Visibility wird am Mittwoch, 31. März 2021, gefeiert. Zu diesem Anlass hisst die Stadt Heidelberg am Rathaus Flaggen der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren (kurz: LSBTIQ+) Community. Der Transgender Day of Visibility wird international seit 2009 begangen und legt den Fokus gezielt auf die Sichtbarkeit von trans* Menschen und das Feiern von Respekt und Anerkennung. „Die Stadt Heidelberg will aktiv dazu beitragen, Vorurteile gegenüber trans* Personen abzubauen. Die Mitgliedschaft im Rainbow Cities Network ist ein klares Bekenntnis zur Vielfalt geschlechtlicher Identitäten in unserer Stadt, das wir auch am 31. März mit den Flaggen am Rathaus sichtbar machen“, sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner.
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Meldung vom 17. März 2021

Online-Podiumsdiskussion über die Repräsentation von Minderheiten

Wie kann Ungleichheiten zwischen Mehrheitsgesellschaft und Minderheiten begegnet werden? Und wie kann die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, gesichert werden? Diese und ähnliche Fragen sind das Thema der Online-Podiumsdiskussion „Zwischen Allianz und Konkurrenz: Minderheiten und ihre Repräsentation in einer pluralen Demokratie“. Gemeinsam mit dem Publikum sollen Perspektiven für die Repräsentation von Minderheiten entwickelt werden. Die Diskussion mit einem Impulsvortrag des Beauftragten der Landesregierung gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, findet am Donnerstag, 25. März 2021, um 18 Uhr online über die Plattform Zoom statt. Nach der Onlineanmeldung unter www.teilseiend.de/anmeldung-zur-veranstaltung erhalten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger den Link zur Zoom-Veranstaltung. Die Podiumsdiskussion wird aufgezeichnet und im Anschluss online gestellt.
Abschlussfeier des Vorbereitungskurses für ausländische Ärztinnen und Ärzte (Foto: Rothe)
Meldung vom 24. September 2015

Ausländische Ärztinnen und Ärzte: der Berufszulassung einen Schritt näher

Sie schrieben Arztberichte auf Deutsch, übten mit Schauspielerinnen und Schauspielern Patientengespräche und büffelten „Deutsch für Ärzte“: 30 Medizinerinnen und Mediziner aus 19 Nationen haben am ersten Heidelberger Vorbereitungskurs für die sogenannte Kenntnisprüfung teilgenommen, die die Teilnehmenden in Kürze absolvieren werden. Nur wer die Kenntnisprüfung besteht, kann in Deutschland als Ärztin oder Arzt zugelassen werden. Die Stadt Heidelberg möchte gegen den Mangel an medizinischen Fachkräften angehen und ausländische Medizinerinnen und Mediziner unterstützen, damit sie auf dem hiesigen Arbeitsmarkt Fuß fassen können. Die dreimonatigen Vorbereitungskurse gibt es seit Juli 2015; sie werden von der Freiburg International Academy (FIA) in Kooperation mit dem IQ Netzwerk (Integration durch Qualifizierung) Baden-Württemberg durchgeführt.
30 Mediziner/-innen aus aller Welt nehmen in Heidelberg an der dreimonatigen Schulung teil, die von der „Freiburg International Academy“ durchgeführt wird. Bürgermeister Wolfgang Erichson (vorne 4.v.l.) freut sich mit den Teilnehmern und Gästen der Auftaktveranstaltung über den Start des Kurses. (Foto: Rothe)
30 Mediziner/-innen aus aller Welt nehmen in Heidelberg an der dreimonatigen Schulung teil, die von der „Freiburg International Academy“ durchgeführt wird. Bürgermeister Wolfgang Erichson (vorne 4.v.l.) freut sich mit den Teilnehmern und Gästen der Auftaktveranstaltung über den Start des Kurses. (Foto: Rothe)
Meldung vom 25. August 2015

Heidelberg hilft ausländischen Ärztinnen und Ärzten bei der Berufszulassung

Heidelberg hilft ausländischen Ärztinnen und Ärzten jetzt ganz konkret bei der Berufszulassung: Auf Initiative des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und des IQ Netzwerks (Integration durch Qualifizierung) Baden-Württemberg gibt es ab sofort einen Vorbereitungskurs für die sogenannte Kenntnisprüfung für ausländische Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg. Das neue Angebot soll helfen, den Mangel an medizinischen Fachkräften auszugleichen. Der dreimonatige Kurs hat erstmals mit rund 30 Teilnehmenden am 6. Juli 2015 begonnen und endet am 25. September.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. April 2015

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: nächste Beratungstage am 14. und 28. April

Wo kann ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für mich? Das Heidelberger Netzwerk „Integration durch Qualifikation“ bietet professionelle Beratung zu diesen Fragen an. Der nächste Beratungstag in Heidelberg ist am Dienstag, 14. April 2015, und Dienstag, 28. April 2015,  jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr im Bürgeramt Pfaffengrund, Am Markt 21, 69123 Heidelberg. Ziel der im September 2014 gestarteten Beratungsreihe ist es, die Arbeitsmarktchancen erwachsener Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu verbessern. Denn oft ist erst nach aufwändiger Prüfung eindeutig, welche ausländischen Universitätsabschlüsse, berufliche Qualifikationen oder Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden können. Die Beratungen eignen sich nicht nur für Zugewanderte, sondern auch für Deutsche, die ihre Qualifikation im Ausland erworben haben. Die Beratung ist kostenlos.
Im Spiegelsaal des Prinz Carl nimmt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner die Urkunde von Dr. Ursula Löbel entgegen, die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney und Bürgermeister Wolfgang Erichson gratulieren (v.l.).
Im Spiegelsaal des Prinz Carl nimmt Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner die Urkunde von Dr. Ursula Löbel entgegen, die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney und Bürgermeister Wolfgang Erichson gratulieren (v.l.).
Meldung vom 16. März 2015

„Die Nationen reden – die Kommunen handeln“

Ihren Beitritt zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO hat die Stadt Heidelberg mit einem Festakt am Freitag, 13. März 2015, im Spiegelsaal des Prinz Carl begangen. Im Beisein der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney und zahlreicher Gäste hat Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner die Beitrittsurkunde von Dr. Ursula Löbel, stellvertretende Vorsitzende und Geschäftsstellenleiterin des Vereins ECCAR („European Coalition of Cities Against Racism“), entgegengenommen.
Logo "ECCAR"
Logo "European Coalition of Cities Against Racism"
Meldung vom 09. März 2015

Heidelberg setzt Zeichen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung

Heidelberg will künftig noch konsequenter gegen Diskriminierung, Vorurteile und Ausgrenzung vorgehen und das friedliche Zusammenleben seiner Einwohnerinnen und Einwohner weiter fördern. Jüngster Meilenstein der Antidiskriminierungspolitik der Stadt ist der Beitritt zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO (European Coalition of Cities against Racism „ECCAR“). Durch den Beitritt verpflichtet sich Heidelberg zur Umsetzung eines Aktionsplans mit zehn Punkten. Die offizielle Übergabe der Beitrittsurkunde zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus findet am 13. März 2015 im Spiegelsaal des Prinz Carl statt. Zu dieser Veranstaltung wird auch die baden-württembergische Integrationsministerin Bilkay Öney erwartet. Vom 16. bis 29. März 2015 finden in Heidelberg außerdem die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 02. März 2015

Stadt will stärker gegen sexistische und diskriminierende Werbung vorgehen

Sexistische, diskriminierende oder frauenfeindliche Werbung ist allgegenwärtig. Die Stadt Heidelberg will deshalb in Zukunft stärker dagegen vorgehen. Ein Maßnahmenkatalog dazu wird derzeit in den gemeinderätlichen Gremien beraten. Als erstes Gremium befasst sich der Jugendgemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag, 3. März 2015, mit dem Thema. Abschließend berät der Gemeinderat am Donnerstag, den 7. Mai 2015.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 19. Februar 2015

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse: nächster Beratungstag am 24. Februar

Wo kann ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für mich? Das Heidelberger Netzwerk „Integration durch Qualifikation“ bietet professionelle Beratung zu diesen Fragen an. Der nächste Beratungstag in Heidelberg ist am Dienstag, 24. Februar 2015, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr im Bürgeramt Pfaffengrund, Am Markt 21, 69123 Heidelberg. Ziel der im September 2014 gestarteten Beratungsreihe ist es, die Arbeitsmarktchancen erwachsener Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu verbessern. Denn oft ist erst nach aufwändiger Prüfung eindeutig, welche ausländischen Universitätsabschlüsse, berufliche Qualifikationen oder Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden können. Die Beratungen eignen sich nicht nur für Zugewanderte, sondern auch für Deutsche, die ihre Qualifikation im Ausland erworben haben. Die Beratung ist kostenlos.
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Meldung vom 27. Januar 2015

Bürgermeister Erichson überreichte erste Einbürgerungsurkunde des Jahres 2015

Heidelberg ist eine internationale Stadt. Stadtbildprägend sind nicht nur die zahlreichen Gäste aus aller Welt, sondern auch die rund 45.000 Menschen aus etwa 160 Ländern, die in Heidelberg zuhause sind. Im Zuge ihrer Integrationspolitik misst die Stadt Heidelberg der Einbürgerung neuer deutscher Staatsbürgerinnen und Staatsbürger einen hohen Stellenwert bei. Im Jahr 2014 haben sich wieder rund 400 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu entschieden, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Die Einbürgerungszahlen in Heidelberg bewegen sich seit einigen Jahren auf hohem Niveau – gemessen an der Einwohnerzahl hat Heidelberg unter den Stadtkreisen die zweithöchste Einbürgerungsquote in der Bundesrepublik.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 07. Januar 2015

Hilfetelefon für Schwangere

Frauen, die ihre Schwangerschaft verheimlichen, haben große Angst sich jemandem zu offenbaren, sie sind verzweifelt und isoliert. Aber keine Frau in Deutschland muss allein bleiben mit ihrer Angst oder ihr Kind heimlich, ohne medizinische Begleitung, zur Welt bringen. Das Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt hat zum Ziel den Frauen rechtssicher zu helfen - durch professionelle, jederzeit auch anonyme Beratung und einfühlsame, kontinuierliche Begleitung vor und nach der Geburt in über 1.600 Schwangerschaftsberatungsstellen in ganz Deutschland durch die vertrauliche Geburt, die innerhalb des Spektrums anonymer Hilfs- und Beratungsangebote, eine geschützte und medizinisch begleitete Entbindung ermöglicht und einem Kind die Chance gibt mit 16 Jahren seine Herkunft zu erfahren. Ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen.
Szene aus dem Stück „Homo Phober“ (Foto: Theater Oliv)
Meldung vom 10. Dezember 2014

Theaterstück „Homo Phober“

Im Rahmen der Aktionstage „gesellschaft macht geschlecht – für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung“ vom 8. bis 12. Dezember präsentiert das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg am Mittwoch, 10. Dezember 2014, ab 20.00 Uhr das Theaterstück „Homo Phober“ des Mannheimer theater oliv e.V. Die Veranstaltung findet statt im Romanischen Keller, Seminarstraße 3 (Ecke Kettengasse). Einlass: ab 19.30 Uhr, Karten gibt es nur an der Abendkasse. Der Eintritt kostet regulär sieben Euro, ermäßigt fünf Euro.
Grafik Bunte Hände (Foto: 123 RF)
Meldung vom 28. November 2014

Vielfalt und Chancengleichheit

Die Stadt Heidelberg und ihre Partnerinnen und Partner wollen die Rahmenbedingungen für gelingende Teilhabe aller am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben verbessern. Zugleich soll die Stadt fit gemacht werden für eine zunehmende Vielfalt an Lebens- und Arbeitsformen. Bis 2015 soll daher unter breiter Mitwirkung der Bevölkerung eine Ideensammlung entstehen: der Aktionsplan „Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle“. Nach ersten Sitzungen im Juli und September findet am Freitag, 28. November 2014 , die dritte Runde moderierter Fokusgruppen statt.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 20. November 2014

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Wo kann ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für mich? Professionelle Beratung zu diesen Fragen bietet ab September das Heidelberger Netzwerk „Integration durch Qualifikation“. Der nächste Beratungstag in Heidelberg ist am Donnerstag, 27. November 2014, von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr im „Interkulturellen Zentrum“ im Landfriedkomplex (4. OG), Alte Eppelheimer Straße 50, 69115 Heidelberg-Bergheim. Ziel der im September 2014 gestarteten Beratungsreihe ist es, die Arbeitsmarktchancen erwachsener Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu verbessern. Denn oft ist erst nach aufwändiger Prüfung eindeutig, welche ausländischen Universitätsabschlüsse, berufliche Qualifikationen oder Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden können.
Nachrichten Stadt Heidelberg
Meldung vom 28. Oktober 2014

Existenzgründerinnenseminar für Frauen

Im Rahmen der von der Bundesregierung ausgerufenen Gründerwoche 2014 bieten die Stadt Heidelberg, die Agentur für Arbeit und die Firma „Weis & Fraundorfer“ ein speziell auf die Bedürfnisse und Fragen von Frauen zugeschnittenes, dreitägiges Existenzgründerinnenseminar von Mittwoch bis Freitag, 19. bis 21. November 2014, an. Frauen gründen anders und machen sich anders Gedanken über ihr Gründungsvorhaben – aus diesem Grund wird das Grundlagenseminar speziell für Frauen angeboten. Das Seminar wird von den Existenzgründungsberatern Ruth Franziska Fraundorfer und Manfred Friedrich Weis durchgeführt. Beide Coachs unterstützen vor allem weibliche Gründerinnen. Sie haben jahrelange Erfahrung in der Existenzgründungsberatung und in der Beratung mittelständischer Betriebe.
Fokusgruppenarbeit Stadt Heidelberg (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 28. Oktober 2014

Zweite Fokusgruppenrunde

Viele Heidelbergerinnen und Heidelberger beteiligten sich in lebhaften Diskussionen an der zweiten Fokusgruppenrunde und konkretisierten die im Juli skizzierten Ziele und Maßnahmen. Vom 24. bis 29. September 2014 kamen jeweils zwischen 15 und 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger, Stadträtinnen und Stadträte sowie Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Einrichtungen, Vereine und Initiativen zu den vier Fokusgruppen „Bildung und lebenslanges Lernen“, „Personalentwicklung“, „Alltagsdiskriminierung“ und „Zugewanderten- und Frauenökonomie“.
Beratung im Interkulturellen Zentrum i. G. (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 09. Oktober 2014

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Wo kann ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für mich? Professionelle Beratung zu diesen Fragen bietet ab September das Heidelberger Netzwerk „Integration durch Qualifikation“. Ziel ist es, die Arbeitsmarktchancen erwachsener Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu verbessern. Denn oft ist erst nach aufwändiger Prüfung eindeutig, welche ausländischen Universitätsabschlüsse, berufliche Qualifikationen oder Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden können.
Bürgermeister Wolfgang Erichson beim Besuch des „BiBeZ e. V.“ gemeinsam mit BiBeZ-Mitarbeiterinnen und Vertreterinnen des Vorstands (v.l.): Anna Thesing und Claudia Weitzel von BiBeZ, Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit, Susanne Völker vom BiBeZ, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Claudia Klein, Janina Münch und Katrin Akdeniz, alle drei von BiBeZ. (Foto: Rothe)
Bürgermeister Wolfgang Erichson beim Besuch des „BiBeZ e. V.“ gemeinsam mit BiBeZ-Mitarbeiterinnen und Vertreterinnen des Vorstands (v.l.): Anna Thesing und Claudia Weitzel von BiBeZ, Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit, Susanne Völker vom BiBeZ, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Claudia Klein, Janina Münch und Katrin Akdeniz, alle drei von BiBeZ. (Foto: Rothe)
Meldung vom 24. September 2014

Rat und Hilfe für Frauen und Mädchen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung

„BiBeZ e. V.“ ist ein ganzheitliches Bildungs- und Beratungszentrum zur Förderung und Integration behinderter/chronisch erkrankter Frauen und Mädchen. Seit der Vereinsgründung 1992 ist es Ziel des BiBeZ-Teams, Frauen und Mädchen die selbstbestimmte Teilhabe in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zu ermöglichen. Bürgermeister Wolfgang Erichson, Leiter des Dezernats für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, und Eva Maierl vom städtischen Amt für Chancengleichheit tauschten sich am 23. September 2014 mit Mitarbeiterinnen des Vereins und Vorstandsvertreterinnen in den Räumen des Vereins in Bergheim aus.
Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, die Heidelberger Beraterin Maryam Shariat-Razavi, Dörthe Domzig, Leiterin des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Elvira Stegnos, Geschäftsführerin des Interkulturellen Bildungszentrums Mannheim (ikubiz) und Shannon Rogers (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 24. September 2014

Beratung zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse

Wo kann ich meinen ausländischen Abschluss anerkennen lassen? Wie sind meine Berufsaussichten in Deutschland? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für mich? Professionelle Beratung zu diesen Fragen bietet jetzt das Heidelberger Netzwerk „Integration durch Qualifikation“. Ziel ist es, die Arbeitsmarktchancen erwachsener Migrantinnen und Migranten in Deutschland zu verbessern. Denn oft ist erst nach aufwändiger Prüfung eindeutig, welche ausländischen Universitätsabschlüsse, berufliche Qualifikationen oder Zeugnisse in Deutschland anerkannt werden können.
Bunte Hände (Grafik: 123RF)
Meldung vom 11. September 2014

Neue Impulse für mehr Chancengleichheit - Bürgerideen sind gefragt

„Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle“, so lautet das Motto des neuen Aktionsplanes, mit dem die Stadt Heidelberg künftig die Rahmenbedingungen für gelingende Teilhabe aller am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben verbessern möchte. Dabei sollen unter breiter Beteiligung Vorschläge erarbeitet werden, wie neue Impulse für die Förderung der Vielfalt der Talente, die hier leben, gesetzt werden können. Nach einer ersten Ideensammlung im Juli 2014 beginnt ab 24. September die zweite Runde moderierter Arbeitsgruppensitzungen. Neben zahlreichen Expertinnen und Experten sind auch diesmal wieder die Heidelberger Bürgerinnen und Bürger gefragt und aufgerufen, sich aktiv in den Prozess einzubringen und die Ergebnisse der ersten Runde weiterzuentwickeln.
MSO´s Projekt MEMO (Foto: Stadt Heidelberg)
Meldung vom 27. August 2014

Migrantenselbstorganisationen stärken

Heidelberg gehört zu einer der fünf Regionen in Baden-Württemberg, die künftig daran arbeiten, Migranten- organisationen zu stärken und für mehr Teilhabechancen zu qualifizieren. Das Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und der Integrationsbeauftragte der Stadt Mannheim haben sich gemeinsam um die regionale Koordinierungsstelle beworben. Das Qualifizierungs- programm „Management & Empowerment in Migrantenorganisationen“ (MEMO) des Ministeriums für Integration und des Forums der Kulturen in Stuttgart wird auf der operativen Ebene für Heidelberg und Mannheim durch das Interkulturelle Zentrum in Gründung koordiniert. Das Motto des Programms lautet: Hilfe zur Selbsthilfe.
Beim Besuch des Heidelberger Frauennotrufs in der Bergheimer Straße 135 (v.l.): Johanna Jörger vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Psychologin und stellvertretende Leiterin Susanne Falk vom Frauennotruf, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Eva-Maria Eberl vom Vorstand des Frauennotruf und die Pädagogin Renate Kraus, die den Frauennotruf leitet. (Foto: Rothe)
Beim Besuch des Heidelberger Frauennotrufs in der Bergheimer Straße 135 (v.l.): Johanna Jörger vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Psychologin und stellvertretende Leiterin Susanne Falk vom Frauennotruf, Bürgermeister Wolfgang Erichson, Eva-Maria Eberl vom Vorstand des Frauennotruf und die Pädagogin Renate Kraus, die den Frauennotruf leitet. (Foto: Rothe)
Meldung vom 22. August 2014

Bürgermeister Wolfgang Erichson informierte sich über neue Projekte des Frauennotruf Heidelberg

Das Team des Frauennotruf Heidelberg berät von sexueller Gewalt betroffene Frauen und Mädchen, deren Angehörige oder Freundinnen und Freunde anonym und kostenlos, bietet Begleitung zur Polizei oder zum Gericht an, vermittelt weitere Hilfen und ist in der Prävention tätig. Im Rahmen seiner Sommertour hat sich Bürgermeister Wolfgang Erichson am Donnerstag, 21. August 2014, in der Bergheimer Straße 135 über neue Entwicklungen und Projekte in der Beratungs- und Präventionsarbeit des „Frauennotruf gegen sexuelle Gewalt an Frauen und Mädchen e. V.“ informiert. Der Frauennotruf ist erreichbar unter Telefon 06221 183643 montags, mittwochs und freitags von 10 bis 12 Uhr, dienstags und donnerstags von 14 bis 16 Uhr oder per E-Mail an info@frauennotruf-heidelberg.de ; weitere Infos gibt es online unter www.frauennotruf-heidelberg.de . 
Im HeidelBERG-Café im Bürgerhaus Emmertsgrund tauschte sich Bürgermeister Wolfgang Erichson (4.v.l.) mit Teilnehmenden und Verantwortlichen unterschiedlicher Beschäftigungsprojekte des „Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e. V.“ (VbI) aus. (Foto: Rothe)
Im HeidelBERG-Café im Bürgerhaus Emmertsgrund tauschte sich Bürgermeister Wolfgang Erichson (4.v.l.) mit Teilnehmenden und Verantwortlichen unterschiedlicher Beschäftigungsprojekte des „Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e. V.“ (VbI) aus. (Foto: Rothe)
Meldung vom 21. August 2014

Bürgermeister Wolfgang Erichson besuchte den Stadtteil Emmertsgrund

Bei seiner diesjährigen Sommertour hat Bürgermeister Wolfgang Erichson, Leiter des Dezernats für Integration, Chancengleichheit und Bürgerdienste, einen Nachmittag lang den Stadtteil Emmertsgrund besucht. Im HeidelBERG-Café im Bürgerhaus Emmertsgrund tauschte er sich mit ehemaligen Langzeitarbeitslosen aus, die in unterschiedlichen Beschäftigungsprojekten des „Verein zur beruflichen Integration und Qualifizierung e. V.“ (VbI) beschäftigt sind. Die Stadt Heidelberg engagiert sich ebenfalls sehr stark für diese Zielgruppe und arbeitet seit vielen Jahren eng mit dem VbI zusammen. „Solche Projekte geben den Betroffenen eine Chance“, sagte Bürgermeister Wolfgang Erichson, „manche Menschen, oft mit Brüchen im Lebenslauf, brauchen ein bis zwei Jahre, um wieder in den Arbeitsprozess reinzukommen; und dann klappt oft der Sprung auf den sogenannten ersten Arbeitsmarkt.“
Bürgermeister Wolfgang Erichson tauschte sich im Rahmen seiner Sommertour am Donnerstag, 14. August 2014, beim Diakonischen Werk mit Integrationsbegleiterinnen und -begleitern sowie mit dem Team Migration der Diakonie aus. (Foto: Rothe)
Bürgermeister Wolfgang Erichson tauschte sich im Rahmen seiner Sommertour am Donnerstag, 14. August 2014, beim Diakonischen Werk mit Integrationsbegleiterinnen und -begleitern sowie mit dem Team Migration der Diakonie aus. (Foto: Rothe)
Meldung vom 15. August 2014

„Heimat finden in Heidelberg“: Ehrenamtliche helfen Migranten beim Einleben in Deutschland

Wie laufen hierzulande Arbeit und Alltag ab? Wie funktioniert das Schulsystem? Wie kann ich meine Kinder fördern? Das Projekt „Heimat finden in Heidelberg“ unterstützt Einzelpersonen und Familien mit Migrationshintergrund sowie Spätaussiedlerfamilien bei der Beantwortung dieser Fragen. Die Mitarbeiter des Projekts – mit und ohne Migrationshintergrund – sind ehrenamtlich tätig. Die Stadt Heidelberg unterstützt das erfolgreiche Projekt seit seinem Start im Jahr 2009. Projektträger ist das Diakonische Werk Heidelberg. Bürgermeister Wolfgang Erichson tauschte sich am Donnerstag, 14. August 2014, beim Diakonischen Werk mit Integrationsbegleiterinnen und -begleitern, mit Projektleiter Christian Heinze sowie mit dem Team Migration der Diakonie aus.
Fokusgruppe Zugewanderten- und Frauenökonomie (Foto: Stadt)
Meldung vom 24. Juli 2014

Erste Fokusgruppensitzung Zugewanderten- und Frauenökonomie

Überaus praxisbezogene Diskussionen fanden rund um das Thema Existenzgründung für Zugewanderte und Frauen in der Fokusgruppensitzung statt. 20 Interessierte aus der Bürgerschaft, dem Ausländer/Migrationsrat, Vertreterinnen der Stadtverwaltung sowie der Universität Heidelberg trafen sich am 23.07.14 im Veranstaltungssaal der Stadtbücherei Heidelberg. Erfreulich stark vertreten waren darüber hinaus Mitglieder des Vereins „Heidelberger Unternehmerinnen e.V.“

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Hallo liebe Nutzerin, hallo lieber Nutzer. Ich bin Lumi. Ich helfe dir gerne bei Fragen rund um unsere schöne Stadt Heidelberg weiter.

Ich bin eine sogenannte generative künstliche Intelligenz und arbeite mit einer Technologie namens ‚Large Language Model', kurz (LLM). Das bedeutet, dass ich auf der Grundlage einer Vielzahl von Daten und Informationen vortrainiert wurde und Antworten generieren kann.

Trotzdem kann es passieren, dass meine Antworten manchmal fehlerhaft und nicht perfekt sind. Das kann die folgenden Gründe als Ursache haben:

  1. Technische Limitierung: Obwohl ich eine neuartige Technologie bin, kann ich nicht immer die beste Antwort geben, weshalb ich auch noch regelmäßig optimiert werde.
  2. Kontextverständnis: Für eine gute und passende Antwort greife ich für mein Verständnis Ihrer Frage auf vorhandene Daten und ein Sprachmodell (LLM) zurück. Unsere Sprache ist komplex und vielschichtig, weshalb ich nicht immer den Kontext einer Frage richtig interpretiere.
  3. Aktualität: Ich bin als textgenerierendes System sehr gesprächig, aber manchmal fehlen mir tagesaktuelle Daten oder Informationen z.B. zu den neuesten Pressemitteilungen.
  4. Halluzination durch Informationslücke: Es kann vorkommen, dass ich Antworten generiere, die erfunden oder ‚halluziniert' sind. Das liegt daran, dass ich auf Basis von Wahrscheinlichkeiten eine Antwort ausgebe und nicht immer über die aktuellen und passendsten Informationen für Ihre Frage verfüge.

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